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Sankt Gilgen: Verkehr, Unfälle, Verbrechen & Co

Die Gemeinde Sankt Gilgen liegt im Salzburger Bezirk Flachgau. Die Neuigkeiten, die wir hier zusammenstellen sind im Wesentlichen aus dem Polizei-Pressedienst der Landespolizei-Direktion zusammengestellt. Dort kann man leider immer nur wenige Tage zurückblättern, daher bilden wir hier auf salzburgspotters.at ein Archiv für diese Neuigkeiten auch aus Sankt Gilgen.


Die SalzburgSpotters sind ein Web-Portal, das sich der Information über Salzburg Land und Salzburg Stadt verschrieben hat. Gemacht wird es vor allem von einem "Exil-Salzburger" und es gehört zum umfangreichen echonet-Content-Netzwerk.

Chronik-Nachrichten aus St. Gilgen

Alles was Gewalt, Verbrechen oder auch Unfälle betrifft, sammeln wir aush Nachrichtenquellen in der Region. Die Gemeinde St. Gilgen befindet sich im Salzburger Bezirk Flachgau. (Weil dieser Bezirk gleichzeitig die Stadt Salzburg umgibt, heißt er offiziell eigentlich "Salzburg-Umgebung".) Unsere Nachrichten-Sammlung umfasst übrigens das ganze Bundesland Salzburg, aber wir haben noch nicht für alle Gemeinden eine entsprechende Seite eingerichtet. Hier finden Sie die Übersicht der Gemeinde-Nachrichten, die es abgesehen von St. Gilgen noch bei salzburgspotters.at gibt.

St. Gilgen - Nachrichten (Verkehr, Kriminalität...)

Chronologisch nach Datum haben wir hier auf dieser Seite - etwas weiter unten, denn davor kommt noch eine etwas ausführlichere Information über die Gemeinde St. Gilgen selbst - die Nachrichten zusammengestellt, die die Gemeinde St. Gilgen im Flachgau betreffen. Menschen, die in St. Gilgen leben, also eben vor allem Salzburgerinnen, interessieren sich natürlich dafür, was in der näheren Umgebung passiert. Teilweise erfahren wir trotz Recherche aber nicht, in welcher Gemeinde welche Fälle sich zutragen, weil diese aus Datenschutzgründen von der Polizei geheim gehalten werden. Daher kann es sein, dass manche Nachrichten aus St. Gilgen hier nicht erscheinen, wenn es keinen konkreten Hinweis auf die jeweilige Gemeinde gibt.

Was Sie sonst über die Gemeinde St. Gilgen wissen sollten, finden Sie ebenfalls hier auf dieser Seite beispielsweise mit einigen Daten über die Gemeinde. Außerdem haben wir die Gemeinde St. Gilgen auch noch auf der Landkarte für unsere Besuchenden auf der Webseite salzburgspotters.at dargestellt.

Arbeitsunfall auf Baustelle in St. Gilgen / 2022-04-06
Doppelter Rettungseinsatz in St. Gilgen: Bergwanderer am Schafberg schlecht ausgerüstet / 2022-03-27
Raser zwischen Hof und St. Gilgen mit 160 km/h erwischt / 2022-03-13
Einschleichdiebstahl: Schmuck aus Bauernhaus in St. Gilgen gestohlen / 2022-03-04
Verkehrskontrollen: Raser überholte Zivilstreife bei St. Gilgen / 2022-02-07
Raser bei St. Gilgen mit 160 km/h auf der B158 erwischt / 2022-02-05
Einbruchsversuch in Arztpraxis in St. Gilgen: 32-jähriger Flachgauer ausgeforscht / 2022-02-03
Unfall in St. Gilgen mit Glück nur Sachschaden / 2021-10-16
Raserei in St. Gilgen: Führerschein abgenommen / 2021-10-05
Forst-Arbeitsunfall in St. Gilgen (Scharfling) / 2021-10-01
Lenkerin wollte wenden: Unfall in St. Gilgen / 2021-09-26
Unfall in St. Gilgen: PKW-Lenker übersah Rennradfahrer / 2021-09-25
Radarmessungen: Über 10 % zu schnell in St. Gilgen / 2021-08-29
Autofahrerin verletzt bei Unfall in St. Gilgen / 2021-08-21
Einbruchsserie in Strobl und St. Gilgen / 2021-08-16
Großvater stirbt bei Wanderunfall am Schafberg Bei St. Gilgen / 2021-08-09
Bergnot am Falkenstein in St. Gilgen / 2021-07-27
St. Gilgen: Unfallfahrer flüchtet alkoholisiert / 2021-07-05
Tödlich verunglückter Klippenspringer in St. Gilgen am Wolfgangsee / 2021-06-20
Motorradunfall in St. Gilgen / 2021-06-19
Ergänzung: Alpine Notlage vom 16.Juni 2021 am Schafberg bei St. Gilgen / 2021-06-17
Alpine Notlage am Schafberg in St. Gilgen / 2021-06-16

Aktuell aus St. Gilgen

Nach und nach füllen wir die Nachrichten aus der Gemeinde St. Gilgen hier für Sie zusammen. Die Nachirchten sind wie schon angegeben nach Aktualität sortiert. Die neueste Information, die wir erhalten haben, ist immer ganz oben zu finden. Die oben liegenden Headlines der Nachrichten können auch angeklickt werden, dann springen Sie sofort hinunter zu der entsprechenden Nachricht. Bitte beachten Sie, dass wir natürlich nie eine vollständige Nachrichtenübersicht über die Nachrichten aus der Gemeinde St. Gilgen bieten können, weil wir eben auch nur bestimmte Quellen absuchen können.

Nachrichtenquellen auch für St. Gilgen

Wer Nachrichten in Salzburg lesen möchte, kann sich natürlich nicht nur bei uns informieren, sondern bei zahlreichen Nachrichten-Quellen im Land Salzburg. Beliebt ist bei der Bevölkerung in Salzburg und natürlich auch in St. Gilgen beispielsweise auch die Nachrichtensendung des ORF, also des österr. Rundfunks, Landesstudio Salzburg. Die Nachrichtensendung heißt wie hinlänglich bekannt ist "Salzburg Heute". Neben Chronik haben die anderen Nachrichtenseiten natürlich auch noch viele weitere Nachrichtenthemen wie Kultur, Politik, Wirtschaft und Sport abgebildet. Sehen Sie sich bei den Nachrichtenanbietern im Bundesland Salzburg um, wir stellen diese Seiten bei uns auch vor in der Unterseite: Nachrichten aus Stadt und Land Salzburg.

Datenvergleich von Sankt Gilgen mit Salzburg-Umgebung (Bezirk)
Stand: 2021-01-01
  • Bevölkerung: 2.58 % (3954 / 153139)
  • Haushalte: 2.62 % (1651 / 63091)
  • Firmen und Unternehmen: 3.15 % (408 / 12934)
  • Arbeitsplätze: 2.18 % (1751 / 80491)

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St. Gilgen: Nachrichten aus der Chronik

Eine Liste mit Nachrichten aus der gewählten Gemeinde ist hier für Sie zusammengestellt. Nutzen Sie unseren Nachrichtenservice und tragen Sie einfach auch die aktuelle Adresse dieser Internetseite in Ihre Bookmarks / Lesezeichen im Browser ein, damit Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus dieser Gemeinde St. Gilgen informiert sind.

Einzelne Nachrichten aus St. Gilgen

In dieser Zusammenstellung finden Sie nun die vollständigen Nachrichten, die es aus Salzburg im Chronik-Thema von uns gibt. Wir redigieren die Nachrichten zusätzlich, wir übernehmen aber auch das, was von den aktuellen Pressemeldungen der Behörden dafür nutzbar ist. Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Nachrichten nichts mit der Meinung der Redaktion von salzburgspotters.at zu tun haben, wir versuchen nur so breit und intensiv wie möglich aus neutralen Quellen rund um die Gemeinde St. Gilgen zu informieren.

Arbeitsunfall auf Baustelle in St. Gilgen
© ÖAMTC / Postl

© ÖAMTC / Postl

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Sankt Gilgen. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Ein Unfall hat sich in der Region Sankt Gilgen kürzlich zugetragen, wie unsere Quelle offenbart. Bei dem Unfall wurden auch Personen schwer verletzt.
Schwer verletzt wurde bei einem Arbeitsunfall ein 44-jähriger Bauarbeiter aus Polen. Der Mann verletzte sich an der Kreissäge an der linken Hand, ein Finger wurde fast gänzlich abgetrennt. Der Mann mußte schließlich mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Vöcklabruck geflogen werden. In dieser Sache rückte auch der Rettungshubschrauber aus. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2022-04-06) Am 06. April ereignete sich im Gemeindegebiet von St. Gilgen gegen 15 Uhr ein Arbeitsunfall. Ein 44-jähriger Bauarbeiter aus Polen schnitt sich bei der Bedienung einer Kreissäge in die linke Hand. Hierbei wurde der Zeigefinger fast zur Gänze abgetrennt. Der Verletzte wurde mittels eines Rettungshubschraubers in das Krankenhaus Vöcklabruck verbracht. Laut dem derzeitigen Ermittlungsstand kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Doppelter Rettungseinsatz in St. Gilgen: Bergwanderer am Schafberg schlecht ausgerüstet
© ÖAMTC / Postl

© ÖAMTC / Postl

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Sankt Gilgen abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen.
Schlecht für die Bergwanderung ausgerüstet war ein junges deutsches Duo im Alter von 24 und 26 Jahren, die mit dem Hund zu einer Wanderung auf den Schafberg aufgebrochen waren. Wegen gesundheitlicher Probleme mußte dann die Rettung gerufen werden. Die 26-jährige Deutsche wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Zeitlich kamen zwei Wanderer aus Oberösterreich, ebenfalls nicht bergtauglich ausgerüstet, zu dem beiden dazu. Letztlich mußten die drei verbliebenen Wanderer selbst eine Stunde später noch einmal einen Notruf absetzen, weil sie im steilen GElände den Abstieg nicht mehr schafften. Die Bergrettung konnte auch die drei und den Hund sicher ins Tal bringen. Für die Rettungsarbeiten mußte in diesem Fall der Rettungshubschrauber anrücken. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2022-03-27) Am Abend des 26. März musste die Alpinpolizei mit der Bergrettung zu einem Einsatz am Schafberg. Zwei deutsche Staatsbürgerinnen im Alter von 24 und 26 Jahren brachen mit ihrem Hund von St. Wolfgang aus zu einer Wanderung am Schafberg auf. Ausgerüstet mit leichten Wanderschuhen, ohne Steigeisen oder Pickel, entschieden sie sich für den nordseitigen Aufstieg über die Himmelspforte. Gegen 17.00 Uhr setzte die 26-jährige einen Notruf ab, da sie plötzlich gesundheitliche Probleme hatte. Sie wurde vom Rettungshubschrauber ins Landeskrankenhaus Vöcklabruck geflogen. Zu diesem Zeitpunkt schlossen zwei oberösterreichische Wanderer, eine 33-jährige Frau und ein 55-jähriger Mann, die ebenfalls nicht gut ausgerüstet waren, zu der 24-jährigen Deutschen auf. Aufgrund der Steilheit des Geländes und dem eisigen Untergrund war es den drei Wanderern ca. 50 Höhenmeter unter dem Gipfel nicht mehr möglich auf- oder abzusteigen. Sie setzten einen Notruf ab. Kurz vor 18.00 Uhr konnten die beiden Frauen mittels Hubschrauber und Seilbergung unverletzt ins Tal geflogen werden. Der 55-Jährige blieb mit dem Hund im Steilgelände zurück und konnte kurz vor 20.00 Uhr von Bergrettungsmännern unverletzt zum Gipfel und anschließend zurück ins Tal gebracht werden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Raser zwischen Hof und St. Gilgen mit 160 km/h erwischt
© Julian Hochgesang / Unsplash (qNKfj9mgraI)

© Julian Hochgesang / Unsplash (qNKfj9mgraI)

Ohne Führerschein und zum Drüberstreuen verweigerte der Oberösterreicher, der zwischen Hof und St. Gilgen gestoppt werden konnte, auch noch den Alkomattest. Nach der Vorführung beim Sprengelarzt und der Feststellung der Fahruntauglichkeit wurde dem 26-jährigen dann auch das Fahrzeug stillgelegt, der Zulassungsschein abgenommen und auch die Schlüssel mußte der Mann schließlich abgeben. Zuvor hat es noch eine Verfolgungsjagd von Hof aus in Richtung St. Gilgen gegeben, wo der Mann mit 160 km/h unterwegs war.
Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Sankt Gilgen abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. Dieser Vorfall aus der Region Sankt Gilgen der in der angeführten Meldung genauer im Originaltext zu lesen ist, stammt aus dem Vekehrsbereich. Zu schnell fahren ist eine Sache, aber die Geschwindigkeit mit der die Person hinter dem Fahrzeugsteuer hier erwischt wurde, kann getrost bereits als Raserei bezeichnet werden. Eine solche Fahrweise ist für die Person selbst und auch für alle anderen Menschen im Vekehrsgeschehen eine echte Bedrohung, daher folgt darauf auch eine heftige Bestrafung. Erwischt wurde die Person im betreffenden Fall ganz ohne eine gültige Fahrerlaubnis – es liegt kein Führerschein vor. Hohe Geschwindigkeiten, wie bei diesem Thema, sind nicht nur eine Gefahrenquelle und führen zu Unfällen, sondern steigern auch massiv den Treibstoffverbrauch. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2022-03-13) Am Abend des 12.März 2022 wurde die Polizei verständigt, dass auf der Wolfgangsee Bundesstraße im Bereich Koppl, ein PKW Lenker gefährlich überholten sollte.

Kurz vor Hof konnte der PKW im Gegenverkehr mit stark überhöhter Geschwindigkeit wahrgenommen werden. Die Beamten wendeten das Dienst-KFZ und versuchten den PKW zu stoppen. Trotz Geschwindigkeiten bis 160 km/h konnte der PKW nicht zwischen Hof bei Salzburg und St.Gilgen angehalten werden. Erst durch eine in weiterer Folge errichteten Straßensperre konnte der PKW gestoppt werden. Bei dem Lenker handelte es sich um einen 26-jährigen Oberösterreicher. Bei der durchgeführten Kontrolle stellte sich heraus, dass der Oberösterreicher nicht im Besitz einer Lenkerberechtigung war. Einen Alkomattest verweigerte er, weshalb der Lenker dem Sprengelarzt vorgeführt wurde. Dieser stellte eine Fahruntauglichkeit fest, eine Blutabnahme verweigerte der Lenker ebenfalls. Der 26-jährige Oberösterreicher wird mehrfach bei der zuständigen Behörde angezeigt. Der Fahrzeugschlüssel und der Zulassungsschein wurden dem Lenker vor Ort abgenommen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einschleichdiebstahl: Schmuck aus Bauernhaus in St. Gilgen gestohlen

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Sankt Gilgen abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet.
Die Mutter des Opfers hat den Täter beim Verlassen des Bauernhauses in St. Gilgen zwar noch gesehen, konnte den Einbrecher aber nicht aufhalten. Die POlizei fahndet nach einem Täter, der schließlich mit einem silberfarbenen Kombi geflüchtet ist. Die Beute: Schmuck im Wert von einigen tausend Euro. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2022-03-04) Am 4. März 2022 wurde die Polizei verständigt, dass sich in einem Bauernhaus in St. Gilgen ein noch laufender Einbruch ereignen sollte. Die Polizei konnte bei den Erhebungen herausfinden, dass ein bis dato unbekannter Täter in das Bauernhaus eindrang und daraus Schmuck von mehreren tausend Euro stahl. Beim Verlassen der Örtlichkeit durch ein Fenster wurde der Täter von der Mutter des Opfers auf frischer Tat betreten. Der Täter flüchtete daraufhin mit einem silberfarbenen Combi in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bis dato ohne Erfolg.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen: Raser überholte Zivilstreife bei St. Gilgen

Nie ist es eine gute Idee ein Polizeifahrzeug - und diese gibt es eben auch in Zivil - mit stark überhöhter Geschwindigkeit zu überholen. Und schon gar nicht, wenn man einen Probeführerschein hat, was nun auch einem 21-jährigen Autofahrer aus dem Flachgau klar werden wird.
Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Sankt Gilgen abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Über den Vorfall in der Region Sankt Gilgen haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2022-02-07) Mit einem Führerscheinentzugsverfahren muss ein 21-jähriger Pkw Lenker rechnen. Er überholte auf der Wolfgangssee Bundesstraße die Zivilstreife und konnte bei erlaubten 100 km/h mit 162 km/h gemessen werden. Der Flachgauer wird ebenfalls angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Raser bei St. Gilgen mit 160 km/h auf der B158 erwischt

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Sankt Gilgen abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Dieser Vorfall aus der Region Sankt Gilgen der in der angeführten Meldung genauer im Originaltext zu lesen ist, stammt aus dem Vekehrsbereich. Wer mit einer solchen Geschwindigkeit auf dieser Strecke erwischt wird, muss mit einer heftigen Strafe rechnen. Eine so massive Geschwindigkeitsübertretung kommt nicht allzu häufig vor – zum Glück. Im konkreten Fall muss man hier nicht nur von überhöhter Geschwindigkeit sondern eigentlich von Raserei sprechen. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2022-02-05) Am Nachmittag des 5. Februar 2022 wurden im Bereich der Wolfgangsee Straße (B158), von Bad Ischl kommend in Fahrtrichtung St. Gilgen, Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Gegen 14:15 Uhr wurde ein Pkw mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gemessen. Es wurde eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchgeführt. Ein durchgeführter Alkotest verlief negativ. Der 39-jährige Lenker aus der Steiermark gab an, er habe nach Salzburg Einkaufen fahren wollen und fügte hinzu, dass es für eine derartige Überschreitung der Geschwindigkeit keine Entschuldigung bzw. Rechtfertigung gäbe. Er wird bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbruchsversuch in Arztpraxis in St. Gilgen: 32-jähriger Flachgauer ausgeforscht

Aus der Region Sankt Gilgen haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2022-02-03) Einen 32-jährigen Flachgauer konnte die Polizei nach akribischer Ermittlungsarbeit am Nachmittag des 2. Februar ausforschen. Der Mann hatte in der Nacht zuvor versucht, in eine Arztpraxis in St. Gilgen einzubrechen. Über die Garage versuchte er unter massiver Gewaltanwendung die Verbindungstür zur Arztpraxis aufzubrechen. Dabei dürfte er jedoch gestört worden sein, woraufhin er die Flucht ergriff und dabei einige Werkzeugteile verlor. Er wird wegen versuchten Einbruchsdiebstahls bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Unfall in St. Gilgen mit Glück nur Sachschaden

Welcher Vorfall sich in der Region Sankt Gilgen ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-10-16) Am 15. Oktober 2021, gegen 12:20 Uhr, ereignete sich auf der Wolfgangsee Straße, B 158, im Gemeindegebiet von St. Gilgen, aus noch unbekannten Ursachen, ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Glücklicherweise wurde keine der beteiligten Personen Verletzt. Bei den Aufräumarbeiten, welche durch die freiwilligen Feuerwehren St. Gilgen und Abersee mit 40 Kräften durchgeführt wurden, kam es zu Verkehrsbehinderungen. Ein bei allen Fahrzeuglenkern durchgeführter Alkomattest verlief negativ.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Raserei in St. Gilgen: Führerschein abgenommen

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Sankt Gilgen erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Sankt Gilgen. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-10-05) Polizisten aus St. Gilgen kontrollierten am 4. Oktober gegen 17 Uhr die Geschwindigkeit von Fahrzeugen auf der Wolfgangsee Bundesstraße, B 158, im Freilandgebiet zwischen St. Gilgen und Abersee. Ein 23-Jähriger aus Oberalm überschritt die höchstzulässige Geschwindigkeit von 100 km/h um 77 km/h. Ein Alkotest verlief negativ. Die Polizisten nahmen den Führerschein ab und zeigen den Mann an.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Forst-Arbeitsunfall in St. Gilgen (Scharfling)

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Sankt Gilgen. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Über den Vorfall in der Region Sankt Gilgen haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-10-01) Zwei Holzfacharbeiter aus dem Flachgau waren am 1.10.2021, im Gemeindegebiet von St. Gilgen Bereich Scharfling, mit Holzfällertätigkeiten beschäftigt. Gegen 14:00 Uhr verhängte sich die Krone einer gefällten Buche bei einem anderen Baum. Der 53-jährige Facharbeiter beabsichtigte daraufhin mit der Seilwinde seines Traktors die Buche umzuziehen. Dabei brach in etwa 15 m Höhe ein Ast und traf ihn im Bereich der Schulter und des Oberkörpers.

Sein 44-jähriger Begleiter verständigte umgehend das Rote Kreuz und fuhr den schwer verletzten Holzfacharbeiter mit dem Traktor zu Tal. Der Verletzte wurde anschließend mit dem Roten Kreuz ins UKH nach Salzburg verbracht und dort stationär aufgenommen. Beide Forstarbeiter waren mit entsprechender Schutzausrüstung (Helm, Schnittschutzhose etc.) ausgerüstet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Lenkerin wollte wenden: Unfall in St. Gilgen

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Sankt Gilgen. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Sankt Gilgen bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2021-09-26) Am 26. September morgens fuhr eine PKW-Lenkerin, eine 62-jährige Flachgauerin, auf der Wolfgangseestraße Richtung St. Gilgen. Laut Angaben der Beteiligten, blieb die Lenkerin in einer Ausweiche stehen, um zu telefonieren. Nach dem Telefonat wollte die Lenkerin wenden und nach Fuschl zurückfahren. Dabei stieß eine nachkommende Fahrzeuglenkerin, eine 46-jährige Flachgauerin, frontal mit der Seite des wendenden PKW zusammen. Die 62-jährige Flachgauerin wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht. Die Zweitbeteiligte wurde nicht verletzt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Unfall in St. Gilgen: PKW-Lenker übersah Rennradfahrer

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Sankt Gilgen. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Sankt Gilgen. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-09-25) Am 25.09.2021, um ca. 11:50 Uhr ereignete sich auf der Mondsee-Bundestraße (B 154) auf Höhe Strkm. 26,4 ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Rennradfahrer. Der 54-jährige Lenker des PKW fuhr in Richtung St. Gilgen und wollte in einem Waldstück des Scharfling nach links zum Forstweg "Eisenaualm" einbiegen. Dabei übersah er einen von St. Gilgen entgegenkommenden 61-jährigen Rennradfahrer, wodurch dieser mit dem PKW kollidierte und über diesen geschleudert wurde. Der Rennradfahrer wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Hubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.
Der mit dem Pkw-Lenker durchgeführte Alkovortest ergab einen Wert von 0,00 mg/l.
Am PKW entstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe, das Rennrad wurde durch den Aufprall in 3 Teile zerrissen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Radarmessungen: Über 10 % zu schnell in St. Gilgen

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Sankt Gilgen. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Über den Vorfall in der Region Sankt Gilgen haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-08-29) Am Nachmittag des 28. August 2021 führten Polizisten der Landesverkehrsabteilung Radarmessungen im Gemeindegebiet St. Gilgen durch. Bei insgesamt 847 gemessenen Fahrzeugen hatten 96 Lenker die erlaubte Geschwindigkeit von 50 km/h überschritten. Von diesen wiederum hatten acht Fahrzeuglenker diese um mehr als 30 km/h überschritten. Im Bereich eines Schutzweges wurde ein Lenker gar mit 105 km/h gemessen. Die Lenker werden bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft angezeigt, letzterer muss mit einem Führerscheinentzug rechnen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Autofahrerin verletzt bei Unfall in St. Gilgen

Aus der Region Sankt Gilgen haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Über den Vorfall in der Region Sankt Gilgen haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-08-21) Eine 45-jährige PKW Lenkerin aus dem Flachgau fuhr am späten Abend des 20.August 2021 auf der B 158, der Wolfgangsee Straße, mit ihrem PKW in Richtung Fuschl. Aufgrund Sekundenschlafs kam sie links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit dem ca. 2 Meter hohen Zaun eines Wildgeheges und überschlug sich. Durch den Unfall wurde die PKW Lenkerin leicht im Gesicht verletzt. Nach Erstversorgung an der Unfallstelle wurde sie mit der Rettung in das Unfallkrankenhaus nach Salzburg gebracht. Am KFZ entstand Totalschaden. Ein an der Unfallstelle durchgeführter Alkomattest verlief negativ. Das Fahrzeug wurde von der freiwilligen Feuerwehr von St.Gilgen geborgen und der beschädigte Wildzaun sofort repariert, um ein Entkommen des Dammwildes zu verhindern.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbruchsserie in Strobl und St. Gilgen

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Sankt Gilgen. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-08-16) In der Nacht vom zum 16. August brachen bislang unbekannte Täter im Raum Strobl und St. Gilgen in insgesamt fünf Objekte ein. Die Unbekannten zwängten dazu die Eingangstür und in einem Fall ein Fenster auf. Anschließend durchsuchen sie die Räumlichkeiten auf Wertgegenstände. Es wurde Bargeld aus Handkassen und Laden gestohlen. Der Gesamtschaden beläuft sich ein paar tausend Euro.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Großvater stirbt bei Wanderunfall am Schafberg Bei St. Gilgen

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Sankt Gilgen abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2021-08-09) Am 9. August 2021 gegen Mittag fuhr eine tschechische Familie mit der Zahnradbahn auf den hohen Schafberg. Sie beabsichtigten über den markierten "Purtschellersteig" nach St. Wolfgang abzusteigen. Nach ca. zwei Stunden in einer Seehöhe von 1.430 m stolperte der 76-jährige Großvater der Familie, konnte sich an der dort befindlichen Stahlseilsicherung nicht mehr festhalten und stürzte über eine ca. 30 m hohe senkrechte Felswand und weitere 50 Höhenmeter über steile Wiesen und Schotterriesen ab. Die Besatzung des zu Hilfe gerufenen Notarzthubschraubers konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Die noch an der Unfallstelle befindlichen Angehörigen des Opfers wurden von den Mitglieder der Bergrettung St. Wolfgang sicher zu Tal gebracht.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Bergnot am Falkenstein in St. Gilgen

Welcher Vorfall sich in der Region Sankt Gilgen ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Über den Vorfall in der Region Sankt Gilgen haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-07-27) Am 27.07.2021 beabsichtigte ein Paar aus Niederösterreich eine Wanderung auf den Falkenstein im Gemeindegebiet von St. Gilgen zu unternehmen. Gegen 16:15 Uhr kamen die beiden Personen im unwegsamen Gelände nicht mehr weiter und setzen einen Notruf ab. Mitglieder der Bergrettung und Alpinpolizisten stiegen zu der 29-jährigen Frau und ihrem 27-jährigen Begleiter auf und konnten die beiden unverletzten Personen mit einer Seilbergung aus der Bergnot retten und sicher ins Tal bringen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
St. Gilgen: Unfallfahrer flüchtet alkoholisiert

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Sankt Gilgen. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-07-05) Weil er einem entgegenkommenden Pkw auswich, prallte ein 18-jähriger deutscher Lenker aus Salzburg am 2. Juli gegen 20:30 Uhr in St. Gilgen mit seinem Auto gegen einen Betonblumentrog. Der Mann hatte zuvor bei einer Feier Alkohol konsumiert und sich später mit drei Mitfahrern in das Auto seines Vaters gesetzt. Bei der Fahrt in Richtung Strobl kam es zum Unfall, bei der die 17-jährige einheimische Beifahrerin leichte Verletzungen am Knie erlitt. Der 18-Jährige beging Fahrerflucht, konnte jedoch nach einer Fahndung auf einem Parkplatz in St. Gilgen angetroffen werden. Er war geständig. Der Alkotest ergab einen Wert von 1, 58 Promille. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Die Verletzte begab sich selbständig zur ärztlichen Behandlung ins UKH. Der Lenker wird bei der Staatsanwaltschaft und der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Tödlich verunglückter Klippenspringer in St. Gilgen am Wolfgangsee

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Sankt Gilgen abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Aus unserer Quelle erfahren wir, dass sich in der Region Sankt Gilgen ein Unfall ereignet hat. Die traurige Nachricht an diesem Unfall ist klar und eindeutig: Es kam zum Todesfall, das ist für Familie, Freunde und Angehörige immer ein großes Drama, leider können wir an dieser Stelle nichts Besseres vermelden. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Sankt Gilgen. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-06-20) Am 20. Juni 2021, um 11.20 Uhr, verunglückte im Gemeindegebiet von St. Gilgen Wolfgangsee ein 26-jähriger Salzburger tödlich. Der 26 Jährige kletterte im Bereich des Hochzeitskreuzes zirka 40 Meter auf die Falkensteinwand und sprang aus dieser Höhe in den See. In der Luft kippte er nach hinten wodurch er mit Rückenlage am Wasser aufprallte und nicht mehr auftauchte. Die Freunde des Verunglückten leiteten sofort die Suche ein die jedoch erfolglos verlief.
Die Wasserrettung war wenige Minuten nach dem Alarm an der Unglücksstelle, der junge Mann blieb aber weiterhin vermisst. Die Falkensteinwand fällt unter der Wasseroberfläche mehr als 100 Meter steil ab wodurch die Suche nach dem verunglückten Sportler massiv erschwert wurde. Wasserrettung, Feuerwehr sowie die Polizei St. Gilgen waren mit sieben Booten und Spezialgerät an der Suche beteiligt. Zusätzlich waren der Rettungshubschrauber sowie der Polizeihubschrauber im Einsatz.
Gegen 13.30 Uhr konnte mit einem Sonargerät ein Anhaltspunkt gefunden werden. Speziell ausgebildete Taucher konnten mit Hilfe eines Tauchroboters den Toten um 15.30 bergen. Am Einsatz waren rund 100 Einsatzkräfte beteiligt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Motorradunfall in St. Gilgen

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Sankt Gilgen. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2021-06-19) Zu einem Motorradunfall kam es am 19. Juni 2021 in St. Gilgen. Ein 34-jähriger Flachgauer fuhr mit seinem Motorrad von St. Gilgen kommend in Richtung Mondsee. Kurz vor der oberösterreichischen Landesgrenze wollte der Mann nach links in die Kienbergwand Landesstraße einbiegen. Er verlor beim Abbiegen die Kontrolle über sein Motorrad und kam zu Sturz. Er schlitterte über die Fahrbahn und kam an einer angrenzenden Wiese zum Stillstand. Nach der Erstversorgung brachte der Rettungshubschrauber den unbestimmten Grades verletzten Mann ins Unfallkrankenhaus nach Salzburg.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Ergänzung: Alpine Notlage vom 16.Juni 2021 am Schafberg bei St. Gilgen

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Sankt Gilgen abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2021-06-17) Ergänzend zur ersten Berichterstattung musste die Bergrettung von St. Gilgen sowie die Libelle Salzburg erneut wegen den beiden Oberösterreicher ausrücken. Da die beiden 20 und 21-jährigen Oberösterreicher anstatt des regulären Abstiegsweges einen alten nur wenig ausgetretenen Jagdsteig folgten, verirrten sich abermals. Am Abend setzten die Beiden aufgrund eingetretener Orientierungsschwierigkeiten sowie aus Gründen der Erschöpfung erneut einen alpinen Notruf ab. Durch einen Erkundungsflug der Libelle Salzburg konnten die in alpine Notlage geratenen Wanderer gegen 21:13 Uhr wiederum lokalisiert werden. Aufgrund der vorangeschrittenen Tageszeit und des stark bewaldeten und steilen Geländes, war eine Hubschrauberbergung nicht mehr durchführbar.
Letztendlich konnte der Rettungstrupp gegen 22:17 Uhr bei den verirrten Wanderern eintreffen. Beide waren wohlauf und unverletzt, klagten lediglich über leichte Erschöpfung. Die beiden Oberösterreicher wurden von den Bergrettern zu dem Einsatzfahrzeug verbracht und mit diesem weiter ins Tal transportiert. Im Einsatz standen 4 Mann der Bergrettung St. Gilgen, die Libelle Salzburg samt Besatzung sowie 1 Alpinpolizist der PI Strobl.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Alpine Notlage am Schafberg in St. Gilgen

Welcher Vorfall sich in der Region Sankt Gilgen ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Sankt Gilgen. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-06-16) Am Vormittag des 16.Juni 2021 beabsichtigten zwei Oberösterreicher im Alter von 20 und 21 Jahren über die Himmelspforte auf die 1783 Meter hohe Schafbergspitze zu wandern. Auf einer Seehöhe von ca. 1500 Meter kamen die Beiden vom regulären Wanderweg ab und folgten einer Steigspur, welche sie in immer unwegsameres Gelände führte, wo es letztendlich für sie kein Weiterkommen mehr gab. Nachdem auch der Rückweg für die Beiden aussichtslos erschien, setzten sie einen alpinen Notruf ab. Aufgrund der ungenauen Standortangabe wurde die Libelle Salzburg alarmiert. Nach einem kurzen Lokalisierungsflug konnten die in Notlage geratenen Wanderer von der Besatzung der Libelle gesichtet werden. Der Flugretter wurde im Nahbereich abgesetzt, welcher sie wieder auf den regulären Wanderweg zurückgeführte. Die beiden unverletzten Wanderer traten im Anschluss selbstständig den Abstieg an. Im Einsatz standen 6 Mann der Bergrettung St. Wolfgang, die Libelle Salzburg samt Besatzung und 1 Alpinpolizist der Polizeiinspektion Strobl.
Quelle: https://www.polizei.gv.at

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