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Unfälle, Einbrüche, Chronik-Nachrichten Salzburg-Umgebung

Die überregionalen Nachrichten aus dem Bezirk Flachgau haben wir hier zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass wir hier nicht die spezifischen Gemeinde-Nachrichten haben, sondern lediglich alle Nachrichten, die nicht einer Gemeinde im Bezirk Salzburg-Umgebung zugeordnet sind.


Die SalzburgSpotters sind ein Web-Portal, das sich der Information über Salzburg Land und Salzburg Stadt verschrieben hat. Gemacht wird es vor allem von einem "Exil-Salzburger" und es gehört zum umfangreichen echonet-Content-Netzwerk.

Polizei-Nachrichten aus dem Bezirk Flachgau

Grundsätzlich umfasst unsere Nachrichten-Sammlung das gesamte Bundesland Salzburg. Auf dieser Seite finden Sie Nachrichten aus dem Flachgau, die nicht spezifisch einer Gemeinde zugeordnet sind. Manchmal ist das einfach so, weil die Nachricht mehrere Gemeinden betrifft, in anderen Fällen werden aus Datenschutzgründen und Gründen für den Persönlichkeitsschutz die entsprechenden Gemeinden nicht bekanntgegeben.

Chronik-Nachrichten: Salzburg-Umgebung

Hier unsere Headlines für die Chronik-Nachrichten aus der benannten Region. Dies betrifft die überregaionale Nachrichten, die wir recherchieren konnten. Davor, damit Sie sich ein Bild von der Region machen können, noch ein paar Daten über die Bevölkerung in der gewählten Region Flachgau, hier geht es direkt zu den Schlagzeilen aus der Region Flachgau.

Anlagebetrug im Flachgau: Gewinnausschüttung war zu verlockend / 2022-05-19
Flachgau: Anzeige wegen Suchtmittel und Verbotsgesetz / 2022-05-19
Arbeitsunfall im Flachgau - Daumen von Arbeiter abgetrennt / 2022-05-13
Verkehrsübertretungen im Flachgau / 2022-05-11
Amtsbekannter 17-jähriger bedrohte vermutlich 14-jährige Exfreundin im Flachgau / 2022-04-27
Kontrollen im Flachgau und Tennengau auf den Autobahnen / 2022-04-19
Betrunken zur Führerscheinprüfung: Prüfling im Flachgau durfte nicht antreten / 2022-04-15
Raser in Salzburg Stadt und im Flachgau unterwegs / 2022-04-14
Kontrollen auf der A1 und A10 im Flachgau / 2022-04-13
Raser im Flachgau und Tennengau erwischt / 2022-04-13
Schwerpunktkontrollen im Flachgau: 2 Promille, Führerscheinabnahme und weitere Anzeigen / 2022-04-09
Zug im Flachgau mit Graffiti besprüht / 2022-04-08
Drogenlenkerin auf der A1 im Flachgau erwischt / 2022-04-08
Einbruch und Diebstahl in Arztpraxis im Flachgau / 2022-04-05
Einbruch im Flachgau in Frisörgeschäft / 2022-04-04
Mehrere Einbrüche in einer Geschäftszeile im Flachgau / 2022-03-31
Drogenlenker bei Kontrollen auf der Westautobahn im Flachgau erwischt / 2022-03-25
Verkehrskontrollen im Flachgau: Illegale Autoumbauten entdeckt / 2022-03-23
Einbruch im Flachgau: Kindergarten beraubt / 2022-03-19
Einbruch in mobilen Imbissstand im Flachgau / 2022-03-17
Kokain beim Schnelltest: Führerscheinabnahme im Flachgau / 2022-03-10
2 E-Bikes aus Geschäft im Flachgau gestohlen / 2022-03-02
Restauranteinbruch im Flachgau: Täter gelangten über Nebengebäude in Pizzeria / 2022-02-27
Verkehrskontrollen in Salzburg Stadt und Flachgau / 2022-02-26
Vermutlicher Online-Betrug im Flachgau: 67-jährige um 40.000 Euro erleichtert / 2022-02-14
Flachgau: Bergretter bei Übung am Untersberg verunglückt / 2022-02-13
Wohnungseinbruch im Flachgau: Täter gelangten über Terrassentür in die Wohnung / 2022-02-11
Online-Betrug: Opfer im Flachgau zahlte 500 Euro für keine Playstation / 2022-02-11
Rauferei im Flachgau: Wirt verprügelt Gast und leistet Widerstand gegen die Staatsgewalt / 2022-02-06
Zahlreiche Delikte bei Verkehrskontrollen in Salzburg Stadt und Flachgau / 2022-02-05
Pensionierter Polizist im Flachgau entdeckt Reisetasche mit 1,4 Kilo Cannabiskraut / 2022-02-04
Cyber-Trading-Betrug im Flachgau: 195.000 Euro Schaden / 2022-01-31
Flachgau und Tennengau: Polizei erwischt zahlreiche Raser / 2022-01-23
Flachgau: Lenker mit Drogen aus dem Vekehr gezogen / 2022-01-22
Flachgau: Bauer wurde Opfer eines Onlinebetruges rund um einen Heuwender / 2022-01-19
Online-Betrug: Firma im Flachgau um 63.000 Euro gebracht mit E-Mail-Hack / 2022-01-18
Ohne Licht am Abend im Flachgau: 1,56 Promille / 2022-01-16
Flachgau: 43-jähriger wurde Opfer eines Krypto-Währungsbetruges - 100.000 € Schaden / 2022-01-12
Oberösterreicher bedrohte Supermarkt-Angestellte im Flachgau / 2022-01-04
Drogenfunde im Flachgau / 2021-12-21
Zahlreiche Drogenlenker im Flachgau und Salzburg Stadt erwischt / 2021-12-04
Unfall auf der Wolfgangsee-Bundesstraße im Flachgau / 2021-11-28
Zivilstreife erwischt Drogenlenker auf der A1 Westautobahn im Flachgau / 2021-11-26
Drogenlenker auf der A1 im Flachgau erwischt / 2021-11-23
Einbruch in Einfamilienhaus im Flachgau / 2021-11-14
Ohne Führerschein aber mit Kokain auf der A1 im Flachgau unterwegs / 2021-11-10
Kein Profil am Vorderreifen: Salzburger auf der A1 im Flachgau angehalten / 2021-11-08
Verkehrskontrollen im Pongau und Flachgau / 2021-10-24
Verkehr: Sicherheitskontrollen im Flachgau und Tennengau / 2021-10-20
Firmeneinbrüche im Flachgau / 2021-10-16
Cannabisplantage in Swimmingpool im Flachgau entdeckt / 2021-10-15
Nach Social-Media-Drohung gegen Lebensgefährtin - Mann aus dem Flachgau festgenommen / 2021-10-12
Betrug mit Internet-Krediten: Frau im Flachgau überwies 6.000 Euro / 2021-10-12
Flachgau: Frau wurde Opfer von Online-Betrug / 2021-10-01
Online-Erpressung mit Sextortion gegen Mann im Flachgau / 2021-09-22
Betrugsversuch durch Handwerker im Flachgau / 2021-09-15
Mehrere Einbrüche in Firmen im Flachgau / 2021-09-15
8.000 Euro Schaden bei Internet-Betrug an Frau im Flachgau / 2021-09-05
Konto-Daten-Einsicht auf betrügerischer Verkaufsplattform im Flachgau / 2021-08-27
Umgepackt: Warenbetrug im Flachgau / 2021-08-26
Flachgau: Fast 100.000 Euro Schaden wegen Love-Scam Online-Betrug / 2021-08-25
Schwerpunktaktion zum Sicherheitsabstand auf der A10 und A1 im Flachgau / 2021-08-12
Alkoholisiert auf der Westautobahn im Flachgau unterwegs - 1,22 Promille / 2021-08-05
Drogenlenker in Stadt und Flachgau erwischt / 2021-08-04
Einbruch in Reitstall im Flachgau / 2021-07-31
Handkassen, Geldbörsen: Diebstähle in Flachgau / 2021-07-30
Unfall auf der A10 bei Flachgau / 2021-07-29
Baugeräte aus Baucontainer im Flachgau gestohlen / 2021-07-23
Flachgau: Betrunkener mit Firmen-LKW unterwegs / 2021-07-22
Drogendealer im Flachgau ausgeforscht / 2021-07-09
Randalierende Jugendliche - Vorläufiges Waffenverbot für Pensionist im Flachgau / 2021-07-08
Diebstahl von Autoteilen im Flachgau / 2021-07-08
Alkoholisierter Traktorlenker und Drogenlenker im Flachgau aus dem Verkehr gezogen / 2021-07-01
Gefährliche Drohung im Flachgau / 2021-06-28
Verkehrskontrollen im Flachgau und Tennengau / 2021-06-12
Abgeschlossene Ermittlungen bei gewerbsmäßigem Betrug im Flachgau / 2021-06-08
Verkehrsübertretungen im Flachgau und Tennengau / 2021-06-07
Alpine Notlage im Flachgau / 2021-06-01
Ölaustritt am Wolfgangsee im Flachgau / 2021-05-30
Drogenlenker auf der A1 der Westautobahn im Flachgau / 2021-05-28
Betrug bei privatem Autoverkauf im Flachgau / 2021-05-20
Diebstahl und versuchter schwerer Raub im Flachgau / 2021-05-14
Tötungsdelikte im Flachgau / 2021-05-07
Tötungsdelikte im Flachgau / 2021-05-06
Versuchte schwere Erpressung im Flachgau geklärt / 2021-05-06

Aktuelle Infos

Die Stadt Salzburg haben wir hier absichtlich aussen vor gelassen, weil dies für die Region zu unspezifisch wäre.  Im ganzen Bundesland Salzburg gibt es für Salzburgerinnen und Salzburger entsprechende Online-Medien, die Nachrichten zu verschiedenen Themen wie Wirtschaft, Kultur, Sport, Politik oder eben auch Chronik - das ist hier unsere Spezialität - anbieten.

Mehr News aus dem Flachgau?

Sie möchten es genauer wissen und weitere Nachrichten über die Region lesen? Nun, was wir nicht im Sortiment haben, haben andere Medien in Stadt und Land Salzburg auch über die Region Flachgau gesammelt und redaktionell aufbereitet. Daher haben wir um es unseren Lesenden einfach zu machen - auch wenn Sie über Neuigkeiten aus dem Flachgau informieren werden möchten - eine keine Übersichtsseite über Nachrichten aus Stadt und Land Salzburg zusammengestellt. Somit finden Sie weitere Nachrichtenquellen, die nicht auf salzburgrerin.at zu lesen sind, für Ihre Recherche.

Datenvergleich von Salzburg-Umgebung mit Salzburg (Bundesland)
Stand: 2021-01-01
  • Bevölkerung: 27.46 % (153139 / 557780)
  • Haushalte: 26.09 % (63091 / 241781)
  • Firmen und Unternehmen: 26.57 % (12934 / 48682)
  • Arbeitsplätze: 25.14 % (80491 / 320173)

Salzburg, Shopping, Lifestyle, Gesundheit, Nachrichten - Digitale Plakatwand

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Nachrichten im Flachgau

Diese Liste umfasst die Detail-Darstellungen für die Nachrichten aus dem Bezirk, die nicht einer spezifischen Gemeinde zugeordnet sind. Wenn Sie Nachrichten aus Ihrer Heimatgemeinde im Bezirk Flachgau lesen möchten, können Sie bei uns für die meisten Gemeinden zusätzliche Nachrichten finden. Gehen Sie auf die Übersichtsseite für die Chronik & Sicherheit bei salzburgerin.at und dort klicken Sie einfach auf den Namen Ihrer Gemeinde. Wenn Ihre Gemeinde hier nicht aufgelistet sein sollte, haben wir noch nicht genügend Material für die Gemeinde gefunden. (In diesem Fall dann bitte um etwas Geduld.)

Anlagebetrug im Flachgau: Gewinnausschüttung war zu verlockend
© R.Vidmar

© R.Vidmar

Cybertrading hat einen 51-jährigen Flachgauer im März 2022 dazu verleitet einen größeren Geldbetrag zu investieren. Er war durch Werbeeinschaltungen auf das Angebot aufmerksam geworden. Nachdem er sich registriert hatte, meldete sich ein angeblicher deutscher Trading-Spezialist und motivierte ihn dazu einen vierstelligen Eurobetrag auf ein ungarisches Konto zu überweisen. Dann folgte der eigentliche Trick: Der Flachgauer erhielt sein Geld zurück und dazu einen bereits vorab versprochenen Gewinn. Mit diesem Köder ließ sich der Mann schließlich zu einer wesentlich höheren Investition im fünfstelligen Bereich hinreissen. Dieses Geld ist aber nun weg, denn hier kam es nicht mehr zu einer Rückzahlung.
Aus der Region Salzburg-Umgebung haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Auch Betrugsfälle sind in unserer Nachrichten-Berichterstattung keine Seltenheit, so kam es auch in der Region Salzburg-Umgebung erneut zu einem Fall von Betrug. Unabhängig vom Standort können Online-Betrüger natürlich ein einfacheres Spiel haben, denn die Opfer können weltweit sein und auch die Täter können von der ganzen Welt bei einm Online-Betrug wie diesem agieren. Viel Bargeld ist hier im Spiel gewesen, wenn man sich diese Geschichte näher ansieht. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2022-05-19) Zu einem sogenannten Cyber Trading Fraud ließ sich ein 51-jähriger Flachgauer im März 2022 verleiten. Der Mann informierte sich im Internet über lukrative Investitionsmöglichkeiten und wurde durch eine Werbeeinschaltung auf Online-Trading mit hohen Renditen aufmerksam gemacht. Nachdem sich das Opfer auf der Plattform registriert hat, meldete sich ein Unbekannter und gab sich als deutscher Trading-Spezialist aus. Der 51-Jährige überwies nach einer Erklärung und Gewinnversprechen einen vierstelligen Betrag auf ein ungarisches Konto. Nach kurzer Zeit wurde dem Flachgauer der Einsatz und die Gewinnsumme ausbezahlt. Das Opfer wurde von der Methode der Geldvermehrung überzeugt und legte einen Account an und konnte so die erwirtschafteten Gewinne verfolgen. Der Flachgauer investierte einen fünfstelligen Eurobetrag und sah auf dem Konto innerhalb von zwei Monaten einen hohen Gewinn. Zur vereinbarten Auszahlung des Geldes kam es nicht.

Hinweise der Polizei:
• Das schnelle Geld und hohe Gewinnchancen gibt es auch im Internet nicht. Wenn Ihnen etwas "zu schön scheint, um wahr zu sein", ist es höchstwahrscheinlich ein Betrug.
• Recherchieren Sie im Internet, ob es Warnungen oder Beschwerden zu diesen Plattformen oder Gesellschaften gibt, z.B.: Watchlist Internet, Suchmaschinen-Ergebnisseiten.
• Vergewissern Sie sich, dass im Falle von Trading- oder Handelsplattformen eine entsprechende Konzession der Finanzmarktaufsicht (FMA) besteht und prüfen Sie, ob bereits eine Warnung der FMA zu dieser Plattform oder den Betreibergesellschaften vorliegt. Hinweise und Anfragemöglichkeiten finden sie unter www.fma.gv.at .
• Schauen Sie sich die Trading Plattform genau an: Ist ein Impressum angegeben? Ist ein Verantwortlicher telefonisch erreichbar? Nimmt man sich Zeit, Ihnen das Geschäftsmodell zu erklären? Wenn diese Punkte nicht zutreffen, lassen Sie die Finger von dem Geschäft.
• Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, kurz AGBs. Sind diese schlüssig und seriös?
• Wenn Sie nach der ersten Einzahlung sofort kontaktiert werden und nachdrücklich mehr Geld verlangt wird, zahlen Sie keinesfalls weitere Summen.
• Kreditkartenzahlungen sind teilweise bis zu drei Wochen stornierbar und die Zahlungen können rückgefordert werden.
• Wenn Sie bereits einen Schaden erlitten haben, erstatten Sie auf jeden Fall eine Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle. Sie brauchen sich nicht zu schämen - Ihre Mitarbeit kann für Ermittlungstätigkeiten hilfreich sein. Melden Sie den Sachverhalt auch der FMA
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau: Anzeige wegen Suchtmittel und Verbotsgesetz
© Freestocks / Unsplash (nss2eRzQwgw)

© Freestocks / Unsplash (nss2eRzQwgw)

22 Personen stehen im Fokus von Ermittlungen der Polizei im Flachgau. Ausgelöst hat das ganze ein 22-jähriger Flachgauer, bei dem bei einer gerichtlich angeordneten Hausdurchsuchung mehrere tausend Tabletten und zahlreiches anderes Suchtgift gefunden wurde. Der Mann hat sich auch offensichtlich als Drogen-Dealer betätigt und mit anderen gemeinsam Cannabis-Pflanzen gezüchtet. 20 Abnehmer im nördlichen Flachgau konnten inzwischen ausgeforscht werden, bei der Auswertung von Chatverläufen und Mobiltelefonen fanden die Beamten dann auch noch Bildmaterial, das gegen das Verbotsgesetz verstößt.
Welcher Vorfall sich in der Region Salzburg-Umgebung ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Drogen und Suchtmittel – also jene Substanzen die tatsächlich verboten sind – sind das Thema in diesem Artikel, den unsere Redaktion aus der Region Salzburg-Umgebung vorliegen hat. Die Indizien haben laut der Meldung ergeben, dass hier auch der Handel und nicht nur der Konsum von Rauschgift vorliegt. Dadurch ergibt sich auch eine ganz andere Behandlung in Sachen Strafrecht, weil der Besitz von Drogen zum Eigengebrauch anders behandelt wird, als das gewerbsmässige Handeln mit Drogen. Tabletten und Medikamente in großer Menge sind in diesem Beitrag unserer Redaktion eines der Themen. Durch intensive Nutzung von Tabletten und Medikamenten und manchmal auch Drogen kann es zu einem Suchverhalten kommen. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2022-05-19) Im Zuge von Ermittlungen der Suchtmittelgruppe im Flachgau vollzogen Polizisten im November 2021 eine gerichtlich angeordnete Hausdurchsuchung bei einem 22-jährigen Flachgauer. Dabei stellten die Ermittler über 3000 Tabletten, 140 Gramm Cannabiskraut sowie Bargeld und elektronisches Beweismaterial sicher. Bei der anschließenden Auswertung und den weiter durchgeführten Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass der Verdächtige von Mai 2019 bis November 2021 über 6000 Tabletten und weitere Suchtmittel erworben und gewinnbringend weiterverkauft hat. Weiters hat der 22-Jährige gemeinsam mit drei weiteren Verdächtigen Cannabispflanzen gezüchtet. Bislang konnten 20 Abnehmer im nördlichen Flachgau ausgeforscht werden, die von dem Verdächtigen regelmäßig verschieden Suchtmittel entgeltlich erworben haben. Bei der Auswertung der Mobiltelefone konnten Chatverläufe und Fotos vorgefunden werden, welche dem Verbotsgesetz unterliegen. Insgesamt wurden gegen 22 Personen Ermittlungen diesbezüglich durchgeführt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Arbeitsunfall im Flachgau - Daumen von Arbeiter abgetrennt

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Aus unserer Quelle erfahren wir, dass sich in der Region Salzburg-Umgebung ein Unfall ereignet hat. Im Zuge des Unfalles kam es zu Verletzungen bei Personen, wie wir aus der Nachricht entnehmen konnten. Dies ist nicht der erste Arbeitsunfall, der sich in der Region Salzburg-Umgebung ereignet hat. Übrigens sind Arbeitsunfälle auch versicherungstechnisch anders zu behandeln, als der typische Freizeitunfall. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2022-05-13) Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Vormittag des 13. Mai auf einem Firmengelände im Flachgau. Zwei Arbeiter waren mit dem Freilegen eines Schachtes am Boden beschäftigt. Der 22-jährige Pongauer stand unter dem Schacht und drückte die Platte nach oben. Ein 18-jähriger Pongauer schob eine weitere Platte von oben weg, damit der Schacht freigelegt wird. Beim Anheben der Platte durch den 22-Jährigen kam er mit seinem Daumen zwischen die beiden Platten. Durch das zurückschieben der zweiten Platte wurde der Daumen abgetrennt. Der schwer verletzte Arbeiter wurde von der Rettung erstversorgt und ins Unfallkrankenhaus gebracht.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrsübertretungen im Flachgau

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. Dieser Vorfall aus der Region Salzburg-Umgebung der in der angeführten Meldung genauer im Originaltext zu lesen ist, stammt aus dem Vekehrsbereich. Betrunken am Steuer war jene Person, die hier von der Polizei angehalten wurde. Der Genuß von Alkohol, manchmal handelt es sich auch um den oftmals unterschätzen Restalkohol nach einer Nacht, führt in diesem Ausmaß zu Beeinträchtigungen von Konzentration, Koordination und Sehvermögen. Zusätzlich zum Alkohol am Steuer konnte die Polizei mit Hilfe von entsprechenden Testverfahren auch noch den offensichtlichen Drogenkonsum feststellen unter dem die fahrzeuglenkende Person, die aufgehalten wurde, stand. Zu schnell, nicht nur für Straßenverhältnisse sondern auch entsprechend der gültigen Geschwindigkeitsbegrenzung war diese Person am Steuer des Fahrzeuges unterwegs und wurde daher von der Polizei angehalten. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung geschrieben ist.

(2022-05-11) Zahlreiche Verwaltungsübertretungen wurden am 10. Mai bei Kontrollen in Stadt und Land Salzburg festgestellt. Die Verkehrsinspektion konzentrierte sich mit Polizeimotorrädern und einer Zivilstreife auf die Schwerpunkte Telefonieren mit Handy sowie Geschwindigkeit. Insgesamt wurden dabei mehr als 20 Anzeigen erstattet und mehr als 20 Organmandate eingehoben, darunter auch von drei Radfahrern, die während der Fahrt telefonierten. Bei einem 20-Jährigen aus dem Flachgau wurde ein Alkotest durchgeführt, der negativ verlief. Wegen seines auffällig nervösen Verhaltens musste der Lenker einen Drogentest machen, der positiv auf THC verlief. Vom Amtsarzt wurde die Fahruntauglichkeit attestiert. Der Führerschein wurde abgenommen.Die Alkotests verliefen negativ.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Amtsbekannter 17-jähriger bedrohte vermutlich 14-jährige Exfreundin im Flachgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. In dem Artikel geht es um eine gefährliche Drohung gegenüber einer oder mehrere anderer Personen. Die Bedrohung ist inzwischen abgewendet, die Täterschaft gilt laut Polizeibericht als geklärt, die Person wurde auch entsprechend polizeilich behandelt. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung geschrieben ist.

(2022-04-27) Nachdem eine 14-jährige Flachgauerin am Abend des 26. April eine gefährliche Drohung mit einer Waffe durch ihren 17-jährigen Ex-Freund angezeigt hatte, wurde dieser später auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg an seiner Wohnadresse im Flachgau festgenommen. Gegen den 17-jährigen Österreicher war schon einmal wegen gefährlicher Drohung mit einer Waffe und Körperverletzung gegen einen anderen Jugendlichen ermittelt worden. Gegen den 17-Jährigen besteht seither ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot. Bei einer Nachschau in seiner Wohnung konnte keine Tatwaffe gefunden werden. Der Jugendliche wurde ins Polizeianhaltezentrum gebracht. Auch hier laufen weitere Ermittlungen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Kontrollen im Flachgau und Tennengau auf den Autobahnen

Aus der Region Salzburg-Umgebung haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Zu schnell, nicht nur für Straßenverhältnisse sondern auch entsprechend der gültigen Geschwindigkeitsbegrenzung war diese Person am Steuer des Fahrzeuges unterwegs und wurde daher von der Polizei angehalten. Wer mit einer solchen Geschwindigkeit auf dieser Strecke erwischt wird, muss mit einer heftigen Strafe rechnen. Eine so massive Geschwindigkeitsübertretung kommt nicht allzu häufig vor – zum Glück. Im konkreten Fall muss man hier nicht nur von überhöhter Geschwindigkeit sondern eigentlich von Raserei sprechen. Nicht mehr im Besitz der betreffenden angehaltenen Person ist nun der Führerschein, denn den hat die Polizei nach diesem Fehlverhalten im Straßenverkehr vorerst einmal einkassiert. Diese Meldung erklärt einen Vorfall, der sich auf der A1, der Westautobahn im Gebiet des Bundeslandes Salzburg zugetragen hat. Die Autobahn verläuft von der Grenze bei Wals zu Deutschland im Westen bis zur Landesgrenze zu Oberösterreich zwischen Thalgau und Mondsee im Osten. In der Meldung geht es um einen Vorfall auf der Tauernautobahn. Die A10 in Salzburg verbindet ab dem Autobahnkreuz im Südwesten der Landeshauptstadt das Bundesland letztlich mit Kärnten in Richtung Italien. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2022-04-19) Am Osterwochenende wurden von Beamten der Landesverkehrsabteilung in den Bezirken Hallein und Salzburg Umgebung, auf der A10 Tauernautobahn und der A1 Westautobahn, Abstands- und Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurden 157 Abstandsübertretungen festgestellt, wobei der geringste Abstand, bei einer gemessenen Geschwindigkeit von 126 km/h, nur 10 Meter bzw. 0,29 Sekunden betrug. Bei dieser Geschwindigkeit wäre ein Mindestabstand von 35 Metern einzuhalten gewesen. Zudem stellten die Polizisten 16 Geschwindigkeitsübertretung fest, bei welchen die höchst gemessene Geschwindigkeit bei erlaubten 130 km/h, 191 km/h betrug. Dieser Fahrzeuglenker muss mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Betrunken zur Führerscheinprüfung: Prüfling im Flachgau durfte nicht antreten
© R. Vidmar (echonet)

© R. Vidmar (echonet)

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Betrunken am Steuer war jene Person, die hier von der Polizei angehalten wurde. Der Genuß von Alkohol, manchmal handelt es sich auch um den oftmals unterschätzen Restalkohol nach einer Nacht, führt in diesem Ausmaß zu Beeinträchtigungen von Konzentration, Koordination und Sehvermögen.
Mit 0,60 Promille wurde schließlich ein 26-jähriger Flachgauer, der zur Führerscheinprüfung gekommen war, gemessen. Die Fahrlehrerin hatte Zweifel an seiner Fähigkeit überhaupt ein Auto zu lenken, daher fuhr sie mit ihm zur Polizei. Der Flachgauer dürfte Restalkohol von einem kräftigeren Umtrunk am Vorabend gehabt haben. Führerschein hat er auf diesem Weg natürlich keinen bekommen. Im nächtlichen Einsatz war die Polizei in dieser Angelegenheit unterwegs. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2022-04-15) Im Flachgau ist am 15.04.2022 ein 26-jähriger betrunken zu seiner Führerscheinprüfung angetreten. Weil die Fahrlehrerein rasch Zweifel bekam, ob der Mann überhaupt fahrtüchtig sei, fuhr sie mit ihm zur Polizei. Ein Alkomattest ergab einen Wert von 0,60 Promille. Laut Angaben des Prüflings habe er vor der Fahrt zwar keinen Alkohol konsumiert, jedoch konnte er am Vorabend mehrere Runden Feierabendbier nicht ausschlagen. Der 26-jährige wird angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Raser in Salzburg Stadt und im Flachgau unterwegs

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Dieser Vorfall aus der Region Salzburg-Umgebung der in der angeführten Meldung genauer im Originaltext zu lesen ist, stammt aus dem Vekehrsbereich. Wer mit einer solchen Geschwindigkeit auf dieser Strecke erwischt wird, muss mit einer heftigen Strafe rechnen. Eine so massive Geschwindigkeitsübertretung kommt nicht allzu häufig vor – zum Glück. Im konkreten Fall muss man hier nicht nur von überhöhter Geschwindigkeit sondern eigentlich von Raserei sprechen. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2022-04-14) In der Nacht auf den 14. April 2022 wurden in der Stadt Salzburg und im Flachgau Radarmessungen durchgeführt. Eine eklatante Überschreitung setzte dabei ein Motorradfahrer auf der Mattseer Landesstraße (L101). Der Salzburger wurde mit 168 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gemessen. Ebenso eilig hatte es ein Pkw-Lenker auf der Lamprechtshausener Straße (B156). Der Oberösterreicher wurde mit 180 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gemessen. Schließlich wurde auf der der Bergheimer Landesstraße (L118) ein Pkw-Lenker aus Oberösterreich bei erlaubten 50km/h (Lärmschutz) mit 101km/h gemessen. Die drei genannten Verkehrsteilnehmer werden bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft angezeigt und müssen mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen. Insgesamt werden 405 Lenker bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht. Von 39 Fahrzeuglenkern wurde die jeweils erlaubte Höchstgeschwindigkeit um mehr als 30 km/h überschritten.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Kontrollen auf der A1 und A10 im Flachgau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Beiliegende Meldung aus der Region Salzburg-Umgebung ist aus dem Vekehrs-Ressort entstanden. Dieser Vorfall hat sich auf der Westautobahn im Gebiet des Landes Salzburg zugetragen. Die Autobahn verbindet Salzburg mit der Bundeshauptstadt Wien und verläuft im Westen von Grenze zu Deutschland (Autobahngrenzübergang Walserberg) bis zur östlichen Grenze bei Oberösterreich vor Mondsee. Ereignet hat sich das ganze auf der A10 (Tauernautobahn) im Land Salzburg. Diese beginnt im Norden an der Kreuzung zur A1 Westautobahn in der Ortschaft Gols (Gemeinde Wals-Siezenheim) und verläuft dann südlich durch den Tennengau, Pongau und Lungau weiter nach Kärnten. Kurz vor der Landesgrenze beginnt dann der Tauerntunnel, der unter dem Tauerngebirge die beiden Bundesländer verbindet. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2022-04-13) Im Zuge von Kontrollen auf der Westautobahn und Tauernautobahn am 12. April 2022 konnten insgesamt vier Lkw-Lenker angehalten werden, welche teilweise keine bzw. unzureichende Güterbeförderungsgenehmigungen vorweisen konnten. Es wurde bei allen vier Türken eine Sicherheitsleistung eingehoben und Anzeige erstattet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Raser im Flachgau und Tennengau erwischt

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Beiliegende Meldung aus der Region Salzburg-Umgebung ist aus dem Vekehrs-Ressort entstanden. Bei der konkreten Vekehrsmeldung handelt es sich um eine Geschwindigkeitsübertretung. Hier ist auch mit einer entsprechenden Strafe bzw. Anzeige bei den Verwaltungsbehörden zu rechnen. Mit fahrlässiger Fahrweise bei massiv – also mehr als nur deutlicher – zu hoher Geschwindigkeit war diese Person am Steuer des Fahrzeuges unterwegs, das zieht auch kräftige Strafen nach sich. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2022-04-13) Bei Verkehrskontrollen am 12. April konnten drei Lenker mit massiver Geschwindigkeitsüberschreitung mittels Radar gemessen werden. Auf der Grödiger Straße im Ortsgebiet von St. Leonhard konnte ein Lenker aus Salzburg mit 109 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen werden. Ein Motorradfahrer aus Salzburg fuhr mit 153 km/h bei erlaubten 80 km/h auf der Großgmainer Straße. Auf der Tauernautobahn bei Golling konnten die Polizisten einen Pkw Lenker aus dem Pongau mit 157 km/h bei erlaubten 100 km/h messen. Alle Lenker werden angezeigt und müssen neben einer hohe Geldstrafe mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Schwerpunktkontrollen im Flachgau: 2 Promille, Führerscheinabnahme und weitere Anzeigen

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Beiliegende Meldung aus der Region Salzburg-Umgebung ist aus dem Vekehrs-Ressort entstanden. Die Polizeit hat in der Region Salzburg-Umgebung offenbar eine Person am Fahrzeugsteuer unter Einfluss von Alkohol erwischt, der über das erlaubt Maß hinausgeht. Hinter das Steuer hat sich die Person unerlaubterweise gesetzt, denn es liegt keine Fahrerlaubnis bzw. Führerschein für die Nutzung des Fahrzeuges vor. Vorerst ist der Führerschein dieser Person einmal passé – die Polizei hat den Führerschein und damit die künftige Erlaubnis ein Fahrzeug zu lenken eingezogen. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2022-04-09) In der Nacht des 08.04.2022 wurde im Bezirk Salzburg Umgebung eine kriminalpolizeiliche- und verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion durchgeführt. Es wurden dabei 129 Fahrzeuge angehalten, wobei 153 Personen kontrolliert wurden. Insgesamt wurden 25 Alkovortests und 3 Alkomattests durchgeführt. Es wurden mehrere Anzeigen nach dem Kraftfahrgesetz und der Straßenverkehrsordnung erstattet. Ein 19jähriger, syrischen Staatsangehöriger wird wegen Lenken eines KFZ ohne gültige Lenkberechtigung zur Anzeige gebracht. Einem Fahrzeuglenker aus Oberösterreich wurde der Führerschein an Ort und Stelle, auf Grund einer Alkoholisierung von knapp 2 Promille, abgenommen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Zug im Flachgau mit Graffiti besprüht

Welcher Vorfall sich in der Region Salzburg-Umgebung ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben.
Zwischen 1 und 4 Uhr früh am heutigen 8. April müssen unbekannte Täter in einer Bahnhofshalle im Salzburger Flachgau ein Gitter überwunden haben. Danach gelangten sie in die Bahnhofshalle und schließlich zu einem Zug-Triebwagen, den sie mit Graffiti besprühten. Der Sachschaden ist derzeit noch unbekannt. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2022-04-08) In eine Bahnhofshalle im Flachgau brachen unbekannte Täter am 8. April zwischen 1 und 4 Uhr früh ein. Über ein aufgeschnittenes Stahlgitter gelangten sie in die Halle und besprühten dort einen Triebwagen mit Graffiti. Die Höhe des Schadens ist nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drogenlenkerin auf der A1 im Flachgau erwischt

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Beiliegende Meldung aus der Region Salzburg-Umgebung ist aus dem Vekehrs-Ressort entstanden. Unter Drogeneinfluss stand offenbar die Person hinter dem Steuer im Fahrzeug, das ergab zumindest der Drogentest, den die Polizei bei der Anhalltung in der Region Salzburg-Umgebung durchgeführt hat. Daher wurde auch eine Weiterfahrt untersagt. Die Person, die bei der Vekehrskontrolle kontrolliert wurde, ist Besitzer lediglich eines Probeführerscheines. Damit sollte man sich kein Fehlverhalten erlauben, da die Grenzen beispielsweise für Alkoholkonsum oder Geschwindigkeiten hier noch strenger sind, als beim späteren normalen Führerschein. Vorerst ist der Führerschein dieser Person einmal passé – die Polizei hat den Führerschein und damit die künftige Erlaubnis ein Fahrzeug zu lenken eingezogen. Dieser Vorfall hat sich auf der Westautobahn im Gebiet des Landes Salzburg zugetragen. Die Autobahn verbindet Salzburg mit der Bundeshauptstadt Wien und verläuft im Westen von Grenze zu Deutschland (Autobahngrenzübergang Walserberg) bis zur östlichen Grenze bei Oberösterreich vor Mondsee. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2022-04-08) Auf der A1 in Richtung Wien fiel einer Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung ein Auto auf. Die 18-jährige Lenkerin aus Salzburg wurde bei der Ausfahrt Nord angehalten. Ihr Alkotest verlief negativ, der Drogentest jedoch positiv auf THC und Kokain. Die 18-Jährige gab zu, am Vorabend Joints geraucht zu haben, den Kokainwert könne sie sich nicht erklären. Der Amtsarzt stellte ihre Fahruntauglichkeit fest. Sie musste ihren Probeführerschein abgeben und wird angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbruch und Diebstahl in Arztpraxis im Flachgau

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Einbrecher machen immer wieder – auch in der Region Salzburg-Umgebung Beute bei ihren Einbrüchen. Dabei sind weder Firmengebäude noch Privathaushalte sicher vor den Tätern. Allerdings ist hinlänglich bekannt, dass mit Einbrüchen immer weniger Gewinn gemacht werden kann, viele Einbrüche enden nahezu ohne relevante Beute. Wer der oder die Täter bzw. Täterinnen bei diesem Einbruch waren, konnte die Polizei nach ersten Ermittlungen noch nicht aufklären. Die Einbrecher sind aktuell noch nicht gefaßt worden. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2022-04-05) Eine bislang unbekannte Täterschaft brach im Zeitraum von 4. auf 5. April 2022 in eine Arztpraxis in Bezirk Salzburg Umgebung ein und stahl einen dreistelligen Bargeldbestand aus einer Handkassa bzw. Sparschwein. Die Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Objekt und durchsuchte die gesamte Arztpraxis. Im Objekt wurden sämtliche Schubladen/Kästen durchsucht. Eine Fahndung wurde eingeleitet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbruch im Flachgau in Frisörgeschäft
© R.Vidmar

© R.Vidmar

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Salzburg-Umgebung. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Um eine gute Beute zu machen, wird immer noch eingebrochen. Im Gegensatz zu digitaler Kriminalität oder einem kriminellen Geschäftsmodell sind allerdings Einbrecher typischerweise eher die Armen unter den Kriminellen, denn mit Einbrüchen sowohl in Firmengebäuden als auch in Privatgebäuden ist heute kaum mehr Beute zu machen – ob das auch in diesem konkreten Fall so gewesen ist, kann man in der Oirignalnachricht lesen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Wer der oder die Täter bzw. Täterinnen bei diesem Einbruch waren, konnte die Polizei nach ersten Ermittlungen noch nicht aufklären. Die Einbrecher sind aktuell noch nicht gefaßt worden. Viel Bargeld ist hier im Spiel gewesen, wenn man sich diese Geschichte näher ansieht. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2022-04-04) Ein bislang unbekannter Täter verübte einen Einbruch und einen versuchten Einbruch in der Nacht zum 3. April im Flachgau. Der Unbekannte brach in ein Frisörgeschäft ein und stahl einen vierstelligen Bargeldbetrag aus einer unversperrten Kassenlade. Kurz vor drei Uhr versuchte vermutlich derselbe Mann eine versperrte Seitentür eines Gasthofes aufzubrechen. Dabei wurde er vom Besitzer überrascht und ergriff die Flucht. Bislang gibt es keine Hinweise auf den Täter. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Mehrere Einbrüche in einer Geschäftszeile im Flachgau

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Einbrecher machen immer wieder – auch in der Region Salzburg-Umgebung Beute bei ihren Einbrüchen. Dabei sind weder Firmengebäude noch Privathaushalte sicher vor den Tätern. Allerdings ist hinlänglich bekannt, dass mit Einbrüchen immer weniger Gewinn gemacht werden kann, viele Einbrüche enden nahezu ohne relevante Beute. Wer der oder die Täter bzw. Täterinnen bei diesem Einbruch waren, konnte die Polizei nach ersten Ermittlungen noch nicht aufklären. Die Einbrecher sind aktuell noch nicht gefaßt worden. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2022-03-31) Bislang unbekannte Täter verübten in der Nacht zum 30. März zwei Einbrüche und mehrere Einbruchsversuche in einer Geschäftszeile im Flachgau. Bei einem Geschäftslokal gelang es den Unbekannten die Eingangstüre aufzuhebeln und die Registrierkassa aufzubrechen. Wieviel Bargeld und Kosmetikartikel gestohlen wurden ist derzeit noch nicht bekannt. Aus einem Lokal, in das die Unbekannten ebenfalls durch die Eingangstür kamen, stahlen sie mehrere Stangen Zigaretten und mehrere Flaschen Spirituosen. Auch den Musikautomaten brachen sie auf und entwendeten das Münzgeld. Durch die Einbruchsversuche in einige weitere Geschäftslokale wurden die Eingangstüren zum Teil schwer beschädigt. Die Polizei sicherte Spuren. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drogenlenker bei Kontrollen auf der Westautobahn im Flachgau erwischt
© Colin Davis / Unsplash (pJgSrU_e2Ks)

© Colin Davis / Unsplash (pJgSrU_e2Ks)

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Unter Drogeneinfluss stand offenbar die Person hinter dem Steuer im Fahrzeug, das ergab zumindest der Drogentest, den die Polizei bei der Anhalltung in der Region Salzburg-Umgebung durchgeführt hat. Daher wurde auch eine Weiterfahrt untersagt. Die chemische Verbindung aus mehreren Atomzusammensetzungen aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff ergibt die psychoaktive Substanz THC oder – geläufiger – Cannabis. Und diese Droge, die beeinträchtigend wirkt, natürlich vor allem aus dem Harz der Cannabispflanze gewonnen wird, konnte beim Drogentest festgestellt werden. Beim Drogentest an der Person hinter dem Steuer des Fahrzeuges, konnte die Polizei den Gebrauch von Kokain nachweisen. Kokain gehört zu der Wirkstoffklasse der ZNS-Simultane bzw. Psychostimulanzen oder Lokalanästhetika. Sie bewirkt im zentralen Nervensystem eine Stimmungsaufhellung und Europhorie sowie ein trügerisches Gefühl von gesteigerter Leistungsfähigkeit. Nicht mehr im Besitz der betreffenden angehaltenen Person ist nun der Führerschein, denn den hat die Polizei nach diesem Fehlverhalten im Straßenverkehr vorerst einmal einkassiert.
Einen bunten Mix konnten die Beamten der Polizei bei Verkehrskontrollen auf der A1 Westautobahn an Drogen bei PKW-Lenkern feststellen. Ein Oberösterreicher wurde positiv auf MDA und THC getestet, ein Flachgauer hatte offenbar Kokain zu sich genommen. Den Führerschein durften beide Lenker nicht behalten. Dieser Vorfall hat sich auf der Westautobahn im Gebiet des Landes Salzburg zugetragen. Die Autobahn verbindet Salzburg mit der Bundeshauptstadt Wien und verläuft im Westen von Grenze zu Deutschland (Autobahngrenzübergang Walserberg) bis zur östlichen Grenze bei Oberösterreich vor Mondsee. Kokain, wie im Bild zu sehen, war hier im Spiel. Die Droge wird in Pulverform zumeist über ein Röhrchen in die Nase eingesaugt. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-03-25) Am 24. März 2022 konnten zwei Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen werden. Ein 35-jähriger Oberösterreicher und ein 36-jähriger Flachgauer wurden jeweils auf der Westautobahn (A1), Fahrtrichtung Wien, aufgrund ihres jeweiligen Fahrverhaltens angehalten und kontrolliert. Ein Alkotest verlief bei beiden Pkw-Lenkern negativ. Der Suchtmitteltest verlief beim Oberösterreicher auf THC und MDA und beim Flachgauer Kokain positiv. Bei beiden Männern wurde bei der anschließenden ärztlichen Untersuchung die Fahruntauglichkeit festgestellt. Ihnen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen im Flachgau: Illegale Autoumbauten entdeckt

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Da die Polizei bei näherer Nachschau entsprechende technische Mängel, die auch die Sicherheit betreffen, feststellen konnte, durfte das Fahrzeug nicht mehr weiter gefahren werden. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2022-03-23) Bei Schwerpunktkontrollen gemeinsam mit der Landesregierung Salzburg im Flachgau am 22. März konnte ein offensichtlich getunter Pkw aus dem Verkehr gezogen werden. Der 46-jährige Lenker fuhr mit dem Fahrzeug, bei dem das eingebaute Sportfahrwerk nicht eigetragen und an den Antriebsrädern keine Reifenfreigängigkeit mehr gegeben war. Weiters wurde der Pkw tiefergelegt. Auf Grund der festgestellten schweren Mängel war eine Verkehrs- und Betriebssicherheit nicht mehr gegeben. Die Weiterfahrt wurde dem 46-jährigen Lenker untersagt und der Zulassungsschein abgenommen.
Bei einem 34-jährigen portugiesischen Fahrzeuglenker konnten die Polizisten bei der Kontrolle deutlichen Cannabisgeruch aus dem Pkw wahrnehmen. Der Amtsarzt stellte bei dem Lenker eine Fahrtauglichkeit fest. Im Pkw konnten die Polizisten ein geringe Menge Suchtmittel sicherstellen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbruch im Flachgau: Kindergarten beraubt

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. Um eine gute Beute zu machen, wird immer noch eingebrochen. Im Gegensatz zu digitaler Kriminalität oder einem kriminellen Geschäftsmodell sind allerdings Einbrecher typischerweise eher die Armen unter den Kriminellen, denn mit Einbrüchen sowohl in Firmengebäuden als auch in Privatgebäuden ist heute kaum mehr Beute zu machen – ob das auch in diesem konkreten Fall so gewesen ist, kann man in der Oirignalnachricht lesen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Die Ermittlungen um herauszufinden, wer den Einbruch in der Region Salzburg-Umgebung begangen hat, laufen aktuell noch. Die Polizei konnte noch niemanden entsprechend dingfest machen. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-03-19) Bisher unbekannte Täter drangen in der Nacht zum 19. März in einen Kindergarten im Flachgau ein, indem sie ein Fenster aufbrachen. Beim Durchsuchen der Innenräume erbeuteten sie sechs elektronische Geräte und eine geringe Menge Bargeld. Die Höhe des Gesamtschadens ist Gegenstand der Ermittlungen. Hinweise zu den Tätern gibt es bislang keine.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbruch in mobilen Imbissstand im Flachgau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Einbrecher machen immer wieder – auch in der Region Salzburg-Umgebung Beute bei ihren Einbrüchen. Dabei sind weder Firmengebäude noch Privathaushalte sicher vor den Tätern. Allerdings ist hinlänglich bekannt, dass mit Einbrüchen immer weniger Gewinn gemacht werden kann, viele Einbrüche enden nahezu ohne relevante Beute. Die Ermittlungen um herauszufinden, wer den Einbruch in der Region Salzburg-Umgebung begangen hat, laufen aktuell noch. Die Polizei konnte noch niemanden entsprechend dingfest machen. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2022-03-17) Bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht zum 17. März in einen Verkaufsanhänger im Flachgau ein. Die Unbekannten brachen die seitliche Zugangstür auf und stahlen einen dreistelligen Bargeldbetrag aus der Handkassa. Weiters nahmen sie Getränkedosen und Grillhendl aus dem Verkaufsanhänger mit.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Kokain beim Schnelltest: Führerscheinabnahme im Flachgau
© Colin Davis / Unsplash (pJgSrU_e2Ks)

© Colin Davis / Unsplash (pJgSrU_e2Ks)

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Unter Drogeneinfluss stand offenbar die Person hinter dem Steuer im Fahrzeug, das ergab zumindest der Drogentest, den die Polizei bei der Anhalltung in der Region Salzburg-Umgebung durchgeführt hat. Daher wurde auch eine Weiterfahrt untersagt. Offenbar, zumindest wurde das im Rahmen eines Drogentests festgestellt, stand die Person am Steuer unter dem Einfluss von Kokain. Im Zuge der polizeilichen Amtshandlung wurde in diesem Fall auch der Führerschein der Person abgenommen.
Beim Alkomattest ist ein 26-jähriger Flachgauer bei der Polizeikontrolle noch ohne Ergebnis durchgekommen, aber die Fahrweise des Flachgauers hatte Verdacht geweckt. Darum wurde der Mann schließlich auch mit einem Schnelltest auf Drogen überprüft und dieser schlug positiv auf Kokain an. Der Führerschein ist für den Flachgauer damit vorerst einmal Geschichte. Kokain, wie im Bild zu sehen, war hier im Spiel. Die Droge wird in Pulverform zumeist über ein Röhrchen in die Nase eingesaugt. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung geschrieben ist.

(2022-03-10) Bei einer Kontrolle eines Pkw-Lenkers am Vormittag des 10. März stellten Polizisten durch seine auffällige Art eine Beeinträchtigung fest. Der Alkomattest bei dem 26-jährigen Lenker erbrachte ein negatives Ergebnis. Bei dem anschließend durchgeführten Drogenschnelltest konnte der Flachgauer auf Kokain positiv getestet werden. Der Führerschein wurde dem Mann nach der Untersuchung durch den Amtsarzt abgenommen. Er wird angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
2 E-Bikes aus Geschäft im Flachgau gestohlen

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Obwohl die Beute bei Einbrüchen von Jahr zur Jahr weniger wird, kommen nach wie vor solche Einbrüche sowohl in Privathaushalten als auch in Firmengebäuden vor – auch in der Region Salzburg-Umgebung ist man nicht vor Einbrüchen sicher. Noch nicht bekannt ist in diesem Einbruchsfall, wer die Täter oder Täterinnen beim Einbruch waren, die polizeilichen Ermittlungen laufen aktuell noch. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2022-03-02) Zwei hochwertige E-Bikes stahl ein unbekannter Täter am 2. März kurz nach 2 Uhr früh. Der Unbekannte schlug mit einem Kanaldeckel die Auslagenscheibe des Verkaufsraums eines Flachgauer Händlers ein und stahl zwei E-Bikes mit einem Wert von knapp 9000 Euro. Anschließend flüchtete der Unbekannte. Der durch einen ausgelösten Alarm aufgeschreckte Besitzer verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bisher negativ.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Restauranteinbruch im Flachgau: Täter gelangten über Nebengebäude in Pizzeria
© Alexandre Debiève / Unsplash (HReDVliWJ7U)

© Alexandre Debiève / Unsplash (HReDVliWJ7U)

Einen vierstelligen Betrag konnten unbekannte Täter im Flachgau aus einem Gastronomiebetrieb entwenden. Sie hatten sich über ein Nebengebäude und dann über die Küche Zugang zum Schankraum verschafft. Außerdem haben die Täter einen Autoschlüssel gefunden und danach noch das Auto vom Parkplatz gestohlen.
Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Einbrecher machen immer wieder – auch in der Region Salzburg-Umgebung Beute bei ihren Einbrüchen. Dabei sind weder Firmengebäude noch Privathaushalte sicher vor den Tätern. Allerdings ist hinlänglich bekannt, dass mit Einbrüchen immer weniger Gewinn gemacht werden kann, viele Einbrüche enden nahezu ohne relevante Beute. Noch nicht bekannt ist in diesem Einbruchsfall, wer die Täter oder Täterinnen beim Einbruch waren, die polizeilichen Ermittlungen laufen aktuell noch. In diesem Vorfall mußte die Polizei in der Nacht zum Einsatz. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-02-27) In der Nacht auf den 27. Februar 2022 brachen unbekannte Täter in eine Pizzeria im Flachgau ein. Die Täter gelangten über ein Nebengebäude in die Küche der Pizzeria und erbeuteten aus einer Lade im Schankbereich Bargeld in vierstelliger Höhe sowie drei darin befindliche Fahrzeugschlüssel. Einer der Schlüssel gehörte zu einem abgestellten PKW am Betriebsparkplatz. Folglich stahlen die Täter den Pkw samt Fahrzeugpapieren und flüchteten unerkannt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen in Salzburg Stadt und Flachgau

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Beiliegende Meldung aus der Region Salzburg-Umgebung ist aus dem Vekehrs-Ressort entstanden. Die angehaltene Person, die am Steuer des Fahrzeuges saß, hatte offenbar Drogen oder Suchtmittel konsumiert, die auch beeinträchtigend Wirken und daher das Lenken eines Fahrzeuges unsicher machen. Die chemische Verbindung aus mehreren Atomzusammensetzungen aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff ergibt die psychoaktive Substanz THC oder – geläufiger – Cannabis. Und diese Droge, die beeinträchtigend wirkt, natürlich vor allem aus dem Harz der Cannabispflanze gewonnen wird, konnte beim Drogentest festgestellt werden. Vorerst ist der Führerschein dieser Person einmal passé – die Polizei hat den Führerschein und damit die künftige Erlaubnis ein Fahrzeug zu lenken eingezogen. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2022-02-26) Zahlreiche Verwaltungsübertretungen wurden bei einer Schwerpunktkontrolle von 25. auf 26. Februar in der Stadt Salzburg und im Flachgau geahndet. Ein 18-jähriger Flachgauer fiel im Gemeindegebiet von Bergheim mit seinem Auto durch seine unsichere Fahrweise auf. Ein Drogentest verlief positiv auf THC und vom Amtsarzt wurde die Fahruntauglichkeit attestiert. Der Probeführerschein des Lenkers, den dieser erst zwei Wochen zuvor erhalten hatte, wurde vorläufig abgenommen. Ebenfalls in Bergheim wurde ein 26-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Vöcklabruck kontrolliert. Auch sein Drogentest verlief positiv auf Cannabis mit resultierender Fahruntauglichkeit. Der Oberösterreicher musste seinen Führerschein abgeben. Keine gültige Lenkberechtigung besaß ein 20-jähriger Autofahrer aus Salzburg, der in Liefering kontrolliert wurde. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Gegen alle drei Lenker werden Anzeigen erstattet. Zusätzlich wurden bei der Schwerpunktkontrolle noch acht Anzeigen wegen Verkehrsübertretungen erstattet und 17 Organmandate ausgestellt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Vermutlicher Online-Betrug im Flachgau: 67-jährige um 40.000 Euro erleichtert

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Salzburg-Umgebung müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Konkret handelt es sich hier um einen Online-Betrug, das ist inzwischen auch nahezu die häufigere Vorgehensweise von Betrügern, denn hier ist noch immer viel mehr Anonymität möglich, als das bei anderen Betrugsfällen der Fall ist. Wer den Betrug begangen hat, ist aktuell laut Angaben unserer Nachrichen-Quelle noch nicht geklärt worden, es stehen noch entsprechende Nachforschungen an. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2022-02-14) Opfer eines betrügerischen Datenverarbeitungsmissbrauchs wurde eine 67-jährige Flachgauerin. Die Frau bemerkte erst durch einen Kontoauszug, dass im Zeitraum von 13. Jänner bis 8. Februar von ihrem Konto 40.000 Euro abgebucht und auf ein estländisches Konto überwiesen worden waren. Wie die unbekannten Täter an die genauen Daten gekommen sind, ist derzeit nicht bekannt und Gegenstand von weiteren Ermittlungen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau: Bergretter bei Übung am Untersberg verunglückt

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Aus unserer Quelle erfahren wir, dass sich in der Region Salzburg-Umgebung ein Unfall ereignet hat. Die Wintersaison ist leider voll in den Nachrichten – auch bei uns – mit Skiunfällen, die sowohl aus Rücksichtslosikeit passieren als auch manchmal aus Unvermögen. Das hat auch mit dem touristischen Schwerpunkt auf das Skifahren in der Region Salzburg-Umgebung zu tun, denn vor allem ungeübte Skifahrer und Skifahrerinnen sind hier oftmals in Unfälle auf und abseits der Piste verwickelt. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2022-02-13) Am Samstag 12. Februar morgens veranstaltete die Bergrettung im Bereich Untersberg eine Einsatzübung. Einer der Retter, 37-jähriger Flachgauer, kam auf ca. 800 Meter auf einer steilen Piste ins Rutschen. Dabei versuchte sich dieser mit den Stöcken abzustützen. Der Flachgauer konnte das weitere Abrutschen zwar verhindern zog sich jedoch eine Verletzung unbestimmten Grades in der Schulter zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus geflogen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Wohnungseinbruch im Flachgau: Täter gelangten über Terrassentür in die Wohnung

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Einbrecher machen immer wieder – auch in der Region Salzburg-Umgebung Beute bei ihren Einbrüchen. Dabei sind weder Firmengebäude noch Privathaushalte sicher vor den Tätern. Allerdings ist hinlänglich bekannt, dass mit Einbrüchen immer weniger Gewinn gemacht werden kann, viele Einbrüche enden nahezu ohne relevante Beute. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2022-02-11) Unbekannte Täter brachen am Vormittag des 11. Februar 2022 in eine Erdgeschoßwohnung im Flachgau ein.

Die Täter gelangten über eine gekippte Terrassentür in die Wohnung des Mehrparteienhauses und erbeuteten darin Schmuck sowie diverse elektronische Geräte. Anschließend flüchteten diese unerkannt. Die Gesamtschadenshöhe ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Online-Betrug: Opfer im Flachgau zahlte 500 Euro für keine Playstation

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Salzburg-Umgebung. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. In der Region Salzburg-Umgebung ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Wer den Betrug begangen hat, ist aktuell laut Angaben unserer Nachrichen-Quelle noch nicht geklärt worden, es stehen noch entsprechende Nachforschungen an. Relativ oft im Bereich Online-Betrug kommen die typischen Betrugsvorgänge vor, die sich darauf beziehen, dass eine bezahlte Ware schlicht und einfach nicht geliefert wird. Der vermeintliche Gewinn, die tolle Chance zum Superpreis zu einem Produkt zu kommen oder das große Geld zu machen – das ist die typische Vorgehensweise beim Betrug nach dem Muster Kosten-Vorkasse. Das funktionert nach dem Prinzip der Masse, es geht den Betrügern nicht einfach darum jemandem ein paar Euro zu entlocken, sondern oftmals darum das gleiche Muster einfach bei tausenden Menschen anzuwenden. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-02-11) Bisher unbekannte Täter haben einen Online Shop erstellt und darauf eine Playstation für über 500 Euro angeboten. Ein 17jähriger Flachgauer hat den Betrag auf ein spanisches Konto überwiesen. Nach der Überweisung war der Online Shop über die angegebene Internetadresse nicht mehr erreichbar. Auch die E-Mail-Adresse über welche die Bestellbestätigung zugestellt wurde, war ebenfalls nicht mehr aktiv.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Rauferei im Flachgau: Wirt verprügelt Gast und leistet Widerstand gegen die Staatsgewalt

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Laut Meldungen unserer Quelle kam es in der Region Salzburg-Umgebung zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Leuten. Dabei flogen die Fäuste, es gab auch Verletzungen. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung geschrieben ist.

(2022-02-06) Am 5. Februar gegen 24 Uhr fuhr die Polizei zu einem Einsatz auf Grund eines Raufhandels zur einer Lokalmeile im Falchgau. Vor Ort konnten unzählige Personen auf der Straße bzw. vor den Lokalen angetroffen werden. Bei der Zusammenkunft im Freien hielten sie die Personen nicht an den Mindestabstand noch an die geltende Maskenplicht. Da das einzelne Ansprechen von der Personengruppe nicht möglich war, machten die Polizisten die anwesenden Personen mittels Lautsprecherdurchsage auf die geltende Rechtslage aufmerksam und forderten die Anwesenden auf, die Lokalmeile zu verlassen. Der größte Teil der anwesenden Personen folgte der Aufforderung. Im Zuge des Einsatzes konnten die Polizisten eine Auseinandersetzung zwischen einem 45-jährigen Lokalbesitzer und einem 21-jährigen Österreicher feststellen. Der Lokalbesitzer schlug mit der Faust gegen das Opfer. Polizisten versuchten den Angriff zu beenden. Dabei setzte der 45-Jährige gemeinsam mit seinen Mitarbeitern einen Widerstand und entzog sich der Festnahme. Ein Polizist wurde dabei verletzt. Weitere Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Zahlreiche Delikte bei Verkehrskontrollen in Salzburg Stadt und Flachgau

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Mit stark überhöhter Geschwindigkeit wurde diese Person von der Polizei beim Fahren erwischt. Die Geschwindigkeitsübertretung stellt gleichzeitig eine Gefährdung von anderen Verkehrsteilnehmenden dar und daher ist auch eine entsprechende Strafe zu erwarten. Wer mit einer solchen Geschwindigkeit auf dieser Strecke erwischt wird, muss mit einer heftigen Strafe rechnen. Eine so massive Geschwindigkeitsübertretung kommt nicht allzu häufig vor – zum Glück. Im konkreten Fall muss man hier nicht nur von überhöhter Geschwindigkeit sondern eigentlich von Raserei sprechen. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2022-02-05) Am 4. Februar 2022 wurden in der Stadt Salzburg und im Flachgau von einer Verkehrsstreife der Landesverkehrsabteilung Radarmessungen durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 6.070 Fahrzeuge gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit wurde von 279 Lenkern überschritten, welche bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht werden. 18 Fahrzeuglenker überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um mehr als 30 km/h. Ein Lenker aus Deutschland wurde mit 98 km/h, anstatt der erlaubten 50 km/h auf der Mattseer Landesstraße (L101), Gemeindegebiet Elixhausen, gemessen. Dieser Lenker muss zusätzlich zur Anzeige mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Pensionierter Polizist im Flachgau entdeckt Reisetasche mit 1,4 Kilo Cannabiskraut

Welcher Vorfall sich in der Region Salzburg-Umgebung ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Drogen und Suchtmittel – also jene Substanzen die tatsächlich verboten sind – sind das Thema in diesem Artikel, den unsere Redaktion aus der Region Salzburg-Umgebung vorliegen hat. Obwohl die Polizei mit einem ganz anderen Anliegen hier aktiv war, kam es letztlich zum Drogenfund. Dieser Fund von Suchtmitteln ist aber natürlich eignetlich als Zufallsfund zu werten. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2022-02-04) Einem pensionierten Polizeibeamten fiel am 1. Februar eine Reisetasche vor einem Mehrparteienhaus im Flachgau auf, da diese nach Cannabis roch. Die verständigten Polizisten konnten in der Tasche neben 1,4 Kilogramm Cannabiskraut auch eine Visitenkarte eines 37-jährigen deutschen Staatsbürger vorfinden. Der Besitzer der Tasche konnte rasch ausfindig gemacht werden. Nach anfänglichem Leugnen gab der Deutsche schließlich an über 170 Cannabispflanzen großgezogen zu haben. In der Wohnung des 37-Jährigen konnten neben Suchtmittelutensilien auch Waffen und Skizzen von Aufzuchtanlagen sichergestellt werden. Der Verdächtige hat die Aufzucht der Pflanzen in einem leerstehenden Haus im Flachgau durchgeführt. Er wird auf freiem Fuß angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Cyber-Trading-Betrug im Flachgau: 195.000 Euro Schaden

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Auch Betrugsfälle sind in unserer Nachrichten-Berichterstattung keine Seltenheit, so kam es auch in der Region Salzburg-Umgebung erneut zu einem Fall von Betrug. Über das Internet lief dieser Betrugsfall ab, für viele Täter ist der Online-Betrug die einfachste Form, da das global funktioniert und keine örtliche Nähe zum Opfer nötig ist. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2022-01-31) Im Zeitraum von August bis Dezember 2021 wurden zwei Flachgauer Opfer eines Cyber-Trading Betruges. Über eine Social-Media-Plattform nahm im August ein unbekannter Täter Kontakt mit einem 27-jährigen Flachgauers auf. Der Täter gab dem Flachgauer anfänglich Tipps für Krypto-Investments und empfahl dabei eine vermeintliche Trading-Plattform. Auf diese überwies der 27-Jährige innerhalb weniger Monate insgesamt rund 175.000 €. Auch sein Freund, ein 28-jährigen Flachgauer, investierte infolge 20.000 €. Anschließend ging im Jänner 2022 die Website offline und seitens des Täters wurde der Kontakt abgebrochen. Insgesamt entstand somit ein Schaden von rund 195.000 €.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau und Tennengau: Polizei erwischt zahlreiche Raser

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2022-01-23) Am 23.01.2022 führten Beamte der Landesverkehrsabteilung Salzburg in den Bezirken Salzburg Land und Hallein Radarmessungen mit wechselnden Standorten durch. Gesamt waren 405 Lenker zu schnell unterwegs, wobei 21 Lenker die Geschwindigkeitsbeschränkungen um mehr als 30 km/h überschritten. Ein Lenker aus dem Bezirk Hallein stach besonders hervor. Er wurde auf der B159 im Ortsgebiet mit 122 km/h statt den erlaubten 50km/h gemessen. Eine Begründung für diese eklatante Geschwindigkeitsüberschreitung konnte der Fahrzeuglenker nicht nennen. Er und die weiteren Schnellfahrer werden bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau: Lenker mit Drogen aus dem Vekehr gezogen

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Unter Drogeneinfluss stand offenbar die Person hinter dem Steuer im Fahrzeug, das ergab zumindest der Drogentest, den die Polizei bei der Anhalltung in der Region Salzburg-Umgebung durchgeführt hat. Daher wurde auch eine Weiterfahrt untersagt. Die chemische Verbindung aus mehreren Atomzusammensetzungen aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff ergibt die psychoaktive Substanz THC oder – geläufiger – Cannabis. Und diese Droge, die beeinträchtigend wirkt, natürlich vor allem aus dem Harz der Cannabispflanze gewonnen wird, konnte beim Drogentest festgestellt werden. Im Zuge der polizeilichen Amtshandlung wurde in diesem Fall auch der Führerschein der Person abgenommen. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2022-01-22) Am 21. Jänner 2022, am Abend, führte eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung in Salzburg Nord routinemäßige Kontrollen durch. Dabei wurde ein 21-jähriger Fahrzeuglenker aus dem Flachgau angehalten und kontrolliert. Ein mit dem Fahrzeuglenker durchgeführter Drogentest fiel positiv auf THC aus. Bei der anschließenden Untersuchung durch eine Ärztin wurde der 21-Jährige für nicht fahrtauglich befunden. Im Fahrzeug konnten eine geringe Menge Cannabiskraut sowie Suchtgiftutensilien vorgefunden werden. Zudem war der Pkw, mit dem der 21-Jährige unterwegs war, nicht zum Verkehr zugelassen. Der 21-Jährige hatte am Pkw Kennzeichen eines anderen Pkws montiert. Dem Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Lenker wird angezeigt werden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau: Bauer wurde Opfer eines Onlinebetruges rund um einen Heuwender

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Auch Betrugsfälle sind in unserer Nachrichten-Berichterstattung keine Seltenheit, so kam es auch in der Region Salzburg-Umgebung erneut zu einem Fall von Betrug. Über das Internet lief dieser Betrugsfall ab, für viele Täter ist der Online-Betrug die einfachste Form, da das global funktioniert und keine örtliche Nähe zum Opfer nötig ist. Relativ oft im Bereich Online-Betrug kommen die typischen Betrugsvorgänge vor, die sich darauf beziehen, dass eine bezahlte Ware schlicht und einfach nicht geliefert wird. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2022-01-19) Ein 25-jähriger Flachgauer wurde Opfer eines Internetbetruges. Der Mann entdeckte auf einer Verkaufsplattform ein Angebot über einen Heuwender. Opfer und Täter tauschten Telefonnummern und Bankdaten aus. Nachdem der Flachgauer 1100 Euro auf ein deutsches Konto überwiesen hatte, beauftragte er einen Spediteur für die Abholung des Gerätes. Dabei stellte sich heraus, dass weder die Adresse in Deutschland noch der Heuwender existierte. Dem Opfer entstand ein Gesamtschaden von 1650 Euro.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Online-Betrug: Firma im Flachgau um 63.000 Euro gebracht mit E-Mail-Hack
© R.Vidmar

© R.Vidmar

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Salzburg-Umgebung müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Unabhängig vom Standort können Online-Betrüger natürlich ein einfacheres Spiel haben, denn die Opfer können weltweit sein und auch die Täter können von der ganzen Welt bei einm Online-Betrug wie diesem agieren. Im konkreten Fall handelt es sich beim Betrugsvorgang um eine Phishing-Attacke, gemeint ist damit das Angeln. Über gefälschte Webseiten, gefälschte E-Mails oder auch gefälschte Kurzmitteilungen per SMS wird bei einer Phising-Attacke gearbeitet. Wirklich wichtig ist dabei eigentlich der Hausverstand. Eine Webseite nicht aus einem Link einer E-Mail öffnen und sich auch fragen, ob der vermeintliche Absender so eine Nachricht wirklich per E-Mail schicken würde.
Online-Betrügereien sind auch in unseren Berichten immer wieder ein Thema. In diesem Fall geht es um die stattliche Summe von 63.000 Euro, die ein unbekannter Täter durch einen raffinierten E-Mail-Fälschungstrick einer Firma im Flachgau abgeluchst hat. Dazu hat sich der Täter eine Mailadresse besorgt, die sich nur ganz geringfügig vom Original des Geschäftspartners der Firma unterscheidet, das ist auch prinzipiell nicht schwierig, denn eine ähnlich lautende Domain ist schnell und oft zu geringen Kosten erwerbbar. Ein vierstelliger Euro-Betrag ist es um den es in dieser Angelegenheit auf die sich dieser Bericht bezieht, geht. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2022-01-18) Am 17. Jänner wurde bei der Polizei Anzeige über einen Internetbetrug erstattet. Eine Flachgauer Firma war per Mail in Kontakt mit einer internationalen Firma. Ein bislang unbekannter Täter hat sich Zugang zum E-Mail-Account verschafft und unter Verwendung des bisherigen Mailverlaufes im Namen der ausländischen Agentur auf eine Ausständige Rechnung von knapp 63.000,- Euro hingewiesen. Der Täter schrieb der Firma, mit der Veränderung der E-Mailadresse (durch das Einfügen eines einzelnen Buchstabens), dass der Betrag nicht auf das übliche Konto überwiesen werden sollte sondern aufgrund von Problemen auf ein polnisches Konto. Da die ausländische Firma in verschiedenen Ländern einen Sitz hat und aufgrund des laufenden Schriftverkehrs wurde die Überweisung getätigt. Erst als die Überweisungsbestätigung nicht nur an die Salzburger Firma, sondern auch an den Verkaufspartner ging fiel der Betrug auf.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Ohne Licht am Abend im Flachgau: 1,56 Promille

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2022-01-16) Eine Polizeistreife hielt am 15. Jänner abends einen 35-jährigen PKW-Lenker aus dem Flachgau auf, da bei seinem Fahrzeug das vordere Licht komplett ausgefallen war. Zu dieser Zeit herrschten aufgrund starken Nebels und Dunkelheit äußerst schlechte Sichtverhältnisse. Ein durchgeführter Alkotest ergab 1,56 Promille. Dem Flachgauer wurde der Führerschein abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und Anzeigen wurden erstattet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau: 43-jähriger wurde Opfer eines Krypto-Währungsbetruges - 100.000 € Schaden

Welcher Vorfall sich in der Region Salzburg-Umgebung ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. In der Region Salzburg-Umgebung ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Unabhängig vom Standort können Online-Betrüger natürlich ein einfacheres Spiel haben, denn die Opfer können weltweit sein und auch die Täter können von der ganzen Welt bei einm Online-Betrug wie diesem agieren. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2022-01-12) Ein 43-jähriger Flachgauer wurde im Zeitraum zwischen 23. November 2021 und 3. Jänner 2022 Opfer eines Internet Betruges. Er wurde von einer Frau, die sich als reiche japanische Anlageberaterin ausgab, überzeugt über das Internet mit Kryptowährung in Aktien zu investieren. Dem Opfer wurden hohe Gewinne in Aussicht gestellt. Nach anfänglich mit niederen Beträgen erfolgreich getätigten Investitionen mit Auszahlungen, überredete die Täterin den Flachgauer eine Höhere Summe zu Investieren. Nach Abschluss der Investition brach der Kontakt ab. Das Opfer erlitt durch die Tat einen Schaden von 100.000,- Euro.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Oberösterreicher bedrohte Supermarkt-Angestellte im Flachgau

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Salzburg-Umgebung. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung geschrieben ist.

(2022-01-04) Am 3. Jänner 2022 bedrohte ein 34-jähriger Oberösterreicher eine Angestellte und den Filialleiter eines Supermarktes im Flachgau. Der 34-jährige Mann konnte in seiner Wohnung angetroffen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg festgenommen werden. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden Cannabiskraut und ein Luftdruckgewehr sichergestellt. Nach Abschluss der ersten Erhebungen wurde der 34-Jährige in die JA Puch/Urstein überstellt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drogenfunde im Flachgau

Welcher Vorfall sich in der Region Salzburg-Umgebung ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Drogen und Suchtmittel – also jene Substanzen die tatsächlich verboten sind – sind das Thema in diesem Artikel, den unsere Redaktion aus der Region Salzburg-Umgebung vorliegen hat. Dass man im Zuge der Amtshandlung übrehaupt Drogen entdeckt hat, ist aber einem Zufall zuzuschreiben, denn die Polizei war nicht wegen des Drogenverdachtes an Ort und Stelle sondern in anderer Angelegenheit. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-12-21) Zwei Flachgauer werden beschuldigt im Zeitraum von August 2019 bis Anfang 2021 insgesamt 8 kg Cannabiskraut verkauft zu haben. Im Zuge einer Hausdurchsuchung bei dem 24-Jährigeun und 46-Jährigen konnten insgesamt weitere 3,6 kg Cannabiskraut sowie Amphetamin und Magic Mushrooms sichergestellt werden. Das Cannabiskraut wurde größtenteils in den Kellerräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im nördlichen Flachgau gezogen. Weiters konnten vierzehn Abnehmer der beiden Beschuldigten ausgeforscht werden. Die beiden Beschuldigten zeigten sich zum Teil zu den Vorwürfen geständig. Sie und die Abnehmer wurden angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Zahlreiche Drogenlenker im Flachgau und Salzburg Stadt erwischt

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Beeinträchtigend auf die Person am Steuer des Fahrzeuges haben offenbar konsumierte Drogen gewirkt. Die Polizei hat die Person in der Reigon Salzburg-Umgebung angehalten und nach einem positiven Test auf Drogen nicht mehr weiterfahren lassen. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-12-04) In der Nacht zum 4. Dezember kontrollierten Zivilstreifen der Landesverkehrsabteilung, im Stadtgebiet von Salzburg und im Bezirk Salzburg-Umgebung, zahlreiche Fahrzeuglenker mit einem Schwerpunkt auf das Lenken eines Fahrzeuges unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Am späten Abend wurden die Polizisten auf einen PKW aufmerksam, der in weiterer Folge in der Rudolf-Biebl-Straße Kreuzung Leonhard von Keutschach Straßen angehalten und kontrolliert wurde. Am Pkw stellten sie mehrere Umbauten fest und der Lenker gab zusätzlich gegenüber den Polizisten an, dass er regelmäßig Cannabis konsumiere. Ein Drogentest verlief jedoch nicht nur auf Cannabis, sondern auch auf Kokain positiv. Der 29-jährige Salzburger zeigte sich dann ebenso zum Kokainkonsum geständig. Der Amtsarzt bestätigte anschließend die Fahruntauglichkeit. Die Polizisten nahmen dem Salzburger den Führerschein vorläufig ab und zeigten ihn, ergänzt noch wegen den Übertretungen nach dem Kraftfahrgesetz und der Straßenverkehrsordnung, an die zuständigen Behörden an.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Unfall auf der Wolfgangsee-Bundesstraße im Flachgau

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2021-11-28) Am Vormittag des 28.11.2021 geriet ein 30 jähriger Österreicher auf der Wolfgangsee Bundesstraße aufgrund der winterglatten Fahrbahn mit seinen PKW in einer abschüssigen, leicht nach links hängenden Kurve ins Rutschen. Dadurch kam sein PKW auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden PKW. Durch den Zusammenstoß wurde der PKW des Zweitbeteiligten gegen eine Felswand gedrückt und kippte in weiterer Folge seitlich auf die Fahrbahn. Der 63 jährige Lenker und seine 61-jährige Beifahrerin wurden durch den Unfall unbestimmten Grades verletzt und mittels RK ins UKH Salzburg verbracht. Ein Alkomattest verlief bei beiden Lenkern negativ.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Zivilstreife erwischt Drogenlenker auf der A1 Westautobahn im Flachgau

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Beeinträchtigend auf die Person am Steuer des Fahrzeuges haben offenbar konsumierte Drogen gewirkt. Die Polizei hat die Person in der Reigon Salzburg-Umgebung angehalten und nach einem positiven Test auf Drogen nicht mehr weiterfahren lassen. Nicht mehr im Besitz der betreffenden angehaltenen Person ist nun der Führerschein, denn den hat die Polizei nach diesem Fehlverhalten im Straßenverkehr vorerst einmal einkassiert. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung geschrieben ist.

(2021-11-26) Am 25. November 2021, gegen 15:40 Uhr, führte eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung entlang der A1 Lenker- und Fahrzeugkontrollen durch. Im Zuge dieser Kontrolltätigkeiten wurden die Beamten auf einen Pkw aufmerksam, welcher mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Deutschland fuhr. Der 30-jährige Lenker aus dem Flachgau konnte angehalten und kontrolliert werden. Ein durchgeführter Alkotest verlief negativ. Der mit dem Fahrzeuglenker durchgeführte Drogentest fiel positiv auf THC aus. Der Flachgauer zeigte sich geständig und gab an, am Vorabend fünf bis sechs Joints konsumiert zu haben. Bei der nachfolgenden Untersuchung durch eine Ärztin konnte eine Beeinträchtigung durch Suchtgift festgestellt werden. Der Führerschein wurde dem 30-Jährigen vorläufig abgenommen. Der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde wird Anzeige erstattet werden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drogenlenker auf der A1 im Flachgau erwischt

Aus der Region Salzburg-Umgebung haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Unter Drogeneinfluss stand offenbar die Person hinter dem Steuer im Fahrzeug, das ergab zumindest der Drogentest, den die Polizei bei der Anhalltung in der Region Salzburg-Umgebung durchgeführt hat. Daher wurde auch eine Weiterfahrt untersagt. In diesem Fall konnte beim Drogentest der Gebrauch bzw. Mißbrauch von THC bzw. Cannabis bei der Person am Steuer des Fahrzeuges nachgewiesen werden. Das Lenken eines Fahrzeuges ist bei der hier von der Polizei kontrollierten Person noch auf Bewährung, gemeint ist damit, dass die Person, die in der Region Salzburg-Umgebung kontrolliert wurde, aktuell noch einen Probeführerschein hat. Im Zuge der polizeilichen Amtshandlung wurde in diesem Fall auch der Führerschein der Person abgenommen. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-11-23) m Abend des 22. November 2021 konnte von einer Streife der Autobahnpolizeiinspektion Anif auf der Westautobahn (A1), in Fahrtrichtung Deutschland, ein Pkw wahrgenommen werden, welcher in Schlangenlinien fuhr und offensichtlich Probleme hatte die Spur zu halten. Das Fahrzeug wurde in weiterer Folge am Parkplatz bei der Raststation Kasern angehalten und kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass der vorläufig ausgestellte Führerschein bereits im Oktober seine Gültigkeit verloren hatte. Da bei dem 18-jährigen Lenker aus dem Flachgau Symptome einer Beeinträchtigung wahrgenommen werden konnte, wurde ein Alkotest durchgeführt (0,00 Promille). Ein durchgeführter Suchtmitteltest verlief positiv (THC). Im Zuge der ärztlichen Untersuchung wurde die Fahruntauglichkeit festgestellt. Dem Lenker wurde der vorläufige Führerschein vorläufig abgenommen sowie die Weiterfahrt untersagt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbruch in Einfamilienhaus im Flachgau

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Salzburg-Umgebung. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-11-14) In der Nacht von 13. auf 14. November brach ein unbekannter Täter in ein Einfamilienhaus im Flachgau im Bereich Heuberg ein. Der Täter gelangte durch das Aufdrücken eines Kellerfensters in das Gebäude und stahl dort diverse Wertgegenstände. Der durch die Tat entstandene Gesamtschaden befindet sich im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Ohne Führerschein aber mit Kokain auf der A1 im Flachgau unterwegs

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Dieser Vorfall hat sich auf der Westautobahn im Gebiet des Landes Salzburg zugetragen. Die Autobahn verbindet Salzburg mit der Bundeshauptstadt Wien und verläuft im Westen von Grenze zu Deutschland (Autobahngrenzübergang Walserberg) bis zur östlichen Grenze bei Oberösterreich vor Mondsee. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-11-10) Im Zuge einer Verkehrskontrolle durch die Autobahnpolizei Anif, konnte am 09. November 2021, in den Abendstunden, auf der A1-Westautobahn in Fahrtrichtung Wien ein PKW-Lenker ohne Führerschein angehalten werden. Der 23-jährige Lenker fiel der Polizeistreife durch seine unsichere Fahrweise auf. Bei der Kontrolle konnte der junge Mann keine gültige Lenkberechtigung vorweisen. Die Polizisten stellten außerdem Symptome einer Beeinträchtigung fest. Ein Drogenvortest verlief positiv auf Kokain. Der Lenker wurde dem Amtsarzt zur klinischen Untersuchung vorgeführt und die Fahruntauglichkeit bestätigt. Ein Alkotest verlief negativ (0,0 Promille). Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und die Anzeige erstattet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Kein Profil am Vorderreifen: Salzburger auf der A1 im Flachgau angehalten

Aus der Region Salzburg-Umgebung haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-11-08) Polizisten der Landesverkehrsabteilung stellten im Verlauf des 7. November auf der Westautobahn (A1) im Bereich der Raststation Salzburg-Kasern beim PKW eines 21-jährigen Salzburgers fest, dass einer der Vorderreifen kein Profil mehr aufwies und zudem an der Innenseite bereits das Metallgewebe deutlich sichtbar war. Ein weiterer Reifen wies ebenso nicht die Mindestprofiltiefe auf. Am PKW entsprachen zudem alle Raufen nicht der zugelassenen Größe. Der Lenker durfte die Fahrt erst wieder fortsetzen, nachdem er alle Reifen gewechselt hatte. Er sowie die Zulassungsbesitzerin werden wegen mehrerer Delikte angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen im Pongau und Flachgau

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-10-24) Bei Radarmessungen im Bezirk St. Johann wurden am Vormittag des 23. Oktober mehr als 800 Fahrzeuge gemessen. 67 überschritten dabei die erlaubte Geschwindigkeit und werden angezeigt. Ein Lenker wurde im Ortsgebiet mit 106 km/h gemessen. Er wird angezeigt und muss mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen.
Bei technischen Kontrollen am Vormittag in Wals wurde ein slowenisches Sattelkraftfahrzeug angehalten. Neben technischen Mängeln (abgefahrener Reifen, mangelnde Ladungssicherheit…) wurde ein missbräuchlich verwendetes Kennzeichen vom Hänger abgenommen. Der Hänger war gar nicht zum Verkehr zugelassen und so auch nicht versichert, das verwendete und sichergestellte Kennzeichen stammt von einem slowenischen Pkw. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der 55-jährige serbische Lenker und die slowenische Firma werden angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehr: Sicherheitskontrollen im Flachgau und Tennengau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-10-20) Am 19. Oktober kontrollierte die Polizei, gemeinsam mit Spezialisten der Kfz-Prüfstelle der Salzburger Landesregierung, im Flachgau zahlreiche Fahrzeuge. Dieser Kontrollschwerpunkt ergab bei 39 Intensivkontrollen, dass bei vier Fahrzeugen (bei zwei zumindest kurzzeitig) die Kennzeichen wegen grober Mängel abgenommen werden mussten. Diese Mängel, nach denen ebenso sechs weitere Fahrzeuge zur Anzeige gebracht werden, betrafen gebrochene Federung der Achse, mangelhafte Bereifungen, Luftverlust in Druckluftanlagen, defekte elektrische Anlagen und Überladungen. Insgesamt erstatteten die Polizisten 114 Anzeigen an die zuständigen Behörden, stellten elf Anträge zur besonderen Überprüfung und stellten acht Organmandate aus. Sämtliche Alkotests verliefen negativ.
In der Nacht zum 20. Oktober verlagerte sich der Kontrollschwerpunkt in den Tennengau. Hier mussten drei Einheimischen, einem 49-Jährigen mit 0,92 Promille, einem 36Jjährigen mit 0,96 Promille und einem weiteren 49-Jährigen mit 1,10 Promille die Führerscheine an Ort und Stelle entzogen und die Weiterfahrt untersagt werden. Über 150 Lenker wurden zum Alkotest, sechs Lenker zum Suchtmittelschnelltests aufgefordert, die alle negativ verliefen. Letztlich stellten die Polizisten 15 Organmandate aus, erstatteten zwei Anzeigen an die zuständigen Behörden und stellten bei einem Fahrzeug den Antrag auf eine besondere Überprüfung.
Die mit allen Kontrollen einhergehenden Kontrollen der Covid19-Schutzmaßnahmen ergaben keine Beanstandungen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Firmeneinbrüche im Flachgau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-10-16) In der Nacht vom 15. auf 16. Oktober haben bislang unbekannt Täter in zwei Firmen in Flachau eingebrochen. Die Täter schlugen bei einem Geschäftslokal ein Fenster ein, um in das Objekt zu gelangen und stahlen Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich.

Bei einem weiteren Geschäftslokal, welches sich in unmittelbarer Nähe des ersten befand, brachen die Täter die Eingangstüre auf und im Objekt noch eine weitere Tür, die zu den Büroräumlichkeiten führte. Dort stahlen Täter ebenfalls Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Cannabisplantage in Swimmingpool im Flachgau entdeckt

Aus der Region Salzburg-Umgebung haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-10-15) Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es Kriminalisten aus dem Flachgau eine Cannabisaufzucht aufzulösen.
Verantwortlich dafür ist ein 54-jähriger Flachgauer, der die Cannabispflanzen in seinem Swimmingpool im Garten züchtete. Die Polizisten führten an der Wohnadresse des Mannes eine gerichtlich angeordnete Hausdurchsuchung durch. Neben der Plantage im Pool fanden diese insgesamt 4,3 Kilogramm abgeerntetes Cannabiskraut und mehrere Suchtgiftutensilien vor. Auch Waffen, wie Hieb- und Stichwaffen, eine Machete, einen Tomahawk sowie einen Teleskopschlagstock verwahrte der Mann in seinem Haus, obwohl gegen ihn ein aufrechtes behördliches Waffenverbot besteht. Nach Abschluss sämtlicher Erhebungen wird der 54-Jährige bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Nach Social-Media-Drohung gegen Lebensgefährtin - Mann aus dem Flachgau festgenommen

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-10-12) Ein 30-jähriger Flachgauer wurde am 11. Oktober kurz vor Mittag festgenommen. Der Mann, der sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der gemeinsamen Wohnung aufhielt, hatte zuvor seine Lebensgefährtin mehrmals per Social-Media-Kanal mit dem Umbringen bedroht. Weil der Drohung tätliche Angriffe vorausgegangen waren, ordnete die Staatsanwaltschaft Salzburg die Festnahme an. Der 30-Jährige wurde in die JA Salzburg gebracht. Gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Betrug mit Internet-Krediten: Frau im Flachgau überwies 6.000 Euro

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Salzburg-Umgebung müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Konkret handelt es sich hier um einen Online-Betrug, das ist inzwischen auch nahezu die häufigere Vorgehensweise von Betrügern, denn hier ist noch immer viel mehr Anonymität möglich, als das bei anderen Betrugsfällen der Fall ist. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-10-12) Opfer von Internetbetrügern wurde eine 39-jährige Flachgauerin, die nun Anzeige erstattete. Die Frau war über E-Mail mit dem Versprechen auf ein günstiges Darlehen kontaktiert worden. Die unbekannten Täter forderten die Frau mehrmals schriftlich auf, Geldbeträge auf verschiedenste Konten zu überweisen, um die Freischaltung des Darlehens zu aktivieren. Ein von den Betrügern ausgestelltes Zertifikat hätte eine baldige Auszahlung garantieren sollen. Die Frau überwies im Zeitraum von 10. September bis 8. Oktober insgesamt mehr als 6000 Euro. Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau: Frau wurde Opfer von Online-Betrug

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. In der Region Salzburg-Umgebung ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Über das Internet lief dieser Betrugsfall ab, für viele Täter ist der Online-Betrug die einfachste Form, da das global funktioniert und keine örtliche Nähe zum Opfer nötig ist. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-10-01) Opfer eines Betruges wurde am 29. September eine 54-jährige Flachgauerin. Ein unbekannter Täter hatte sich in einem Chat als Tochter des Opfers mit neuer Telefonnummer ausgegeben. Der Chatverlauf gestaltete sich durchaus glaubwürdig und vom Täter professionell eingefädelt. Per Onlinebanking überwies die Frau knapp 3000 Euro an die vermeintliche Tochter. Als sie am nächsten Tag mit ihrer echten Tochter telefonierte, realisierte sie den Betrug und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Online-Erpressung mit Sextortion gegen Mann im Flachgau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2021-09-22) Eine bislang unbekannte Täterin nahm am 19. September 2021 via Internetplattform mit einem 24-jährigen Flachgauer Kontakt auf und animierte ihn, unter anderem durch Zusendung von pornografischen Fotos, sich anschließend im Videotelefonat selbst auszuziehen und sexuelle Handlungen an sich selbst vorzunehmen. Anschließend bekam der Flachgauer mehrmals Kurzmitteilungen mit der Drohung einen fünfstelligen Betrag auf ein französisches Konto zu überweisen, andernfalls wird das Videotelefonat an seine Kontakte gesendet. Der Mann erstattete Anzeige wegen versuchter Erpressung.

Sextortion bezeichnet eine Methode, bei der eine Person mit Bild- und Videomaterial, das sie beim Vornehmen sexueller Handlungen oder nackt zeigt, erpresst wird. Die Zielpersonen erhalten über soziale Netzwerke eine Einladung oder Freundschaftsanfrage einer ihnen unbekannten, attraktiven Person. Nach einer Kennenlernphase erfolgt die Aufforderung an das Opfer aufreizende Fotos (Sexting) von sich senden, mit denen sie später erpresst werden. In der Regel wird der Veröffentlichung der Videos oder Nacktfotos in sozialen Netzwerken oder mit der Übermittlung an die Familie oder Freunde der Betroffenen gedroht. Die Täter nutzen dabei die Angst und Scham der Opfer als Druckmittel.

Tipps der Kriminalprävention:
• Wählen Sie sichere Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken. Je weniger von Ihrem Profil öffentlich einsehbar ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit in das Visier von Sextortion-Erpressern zu geraten.
• Brechen Sie sofort jeglichen Kontakt mit den Erpressern ab und blockieren Sie diese, wenn möglich, im Sozialen Netzwerk. Melden Sie die Fake-Accounts an die Seitenbetreiber.
• Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und überweisen Sie kein Geld. Das Bezahlen schützt nicht vor einer Veröffentlichung, oft fordern die Täter nach der ersten Überweisung noch mehr Geld.
• Sichern Sie relevante Beweismittel: Screenshots des Accounts, das Chat-Protokoll, den E-Mail-Verkehr.
• Erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle.

Die Spezialisten der Kriminalprävention des Landeskriminalamtes Salzburg stehen Ihnen kostenlos unter der Telefonnummer 059133 50 3333 oder via E-Mail LPD-S-LKA-Kriminalpraevention@polizei.gv.at für eine Beratung zur Verfügung.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Betrugsversuch durch Handwerker im Flachgau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Salzburg-Umgebung müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Der Betrugsfall konnte letztlich von der betrügenden Partei aber nicht durchgezogen werden, es blieb somit bei einem versuchten Betrug in diesem Fall. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Salzburg-Umgebung bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2021-09-15) Um die Mittagszeit am 14. September 2021 kamen zwei Rumänen im Alter von 30 und 32 Jahren mit einem Firmenfahrzeug mit Schweizer Kennzeichen zu einem Einfamilienhaus im Flachgau. Sie gaben sich gegenüber dem 84-jährigen Besitzer als diejenigen Arbeiter aus, die laut Auftrag von seinem Sohn die Dachrinne auszutauschen sollen. Der Pensionist kontaktierte seinen Sohn während der Männer die Dachrinne abmontierten. Nachdem es sich offensichtlich um keinen erteilten Auftrag handelte verständigte der Sohn die Polizei. Beim Eintreffen der Polizei waren die beiden Rumänen dabei eine minderwertige Regenrinne zu montieren. Welchen Preis sie für die Arbeit verlangt hätten ist nicht bekannt. Die Männer werden angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Mehrere Einbrüche in Firmen im Flachgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2021-09-15) In der Nacht zum 15. September 2021 brachen bislang unbekannte Täter in ein Firmengebäude im Flachgau ein. In dem Gebäude sind insgesamt zehn Firmen etabliert. Die Unbekannten verschafften sich Zutritt zu sämtlichen Büroräumen der Firmen und stahlen insgesamt Bargeld im niederen vierstelligen Eurobereich. Sie entleerten Handkassen und Kaffeeautomaten. Andere Wertgegenstände ließen die Unbekannten zurück. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
8.000 Euro Schaden bei Internet-Betrug an Frau im Flachgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Salzburg-Umgebung müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Konkret handelt es sich hier um einen Online-Betrug, das ist inzwischen auch nahezu die häufigere Vorgehensweise von Betrügern, denn hier ist noch immer viel mehr Anonymität möglich, als das bei anderen Betrugsfällen der Fall ist. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-09-05) Eine 55-jährige Deutsche, welche im Flachgau wohnhaft ist, wurde Opfer eines Internet-Betruges, wobei ein Schaden in der Höhe von knapp 8000 € entstand. Nach vorherigen Liebesbezeugungen täuschte eine Internetbekanntschaft, ein vermeintlicher Amerikaner, der Deutschen vor, dass er nach Österreich ziehen werde. Dafür habe er bereits einige Pakete unter ihren Namen nach Österreich gesendet. Hierfür nutzte der Täter auch eine täuschend echte Tracking Nummer/Shipping Gesellschaft. Daraufhin folgten mehrere Zahlungsaufforderungen wegen vermeintlicher Lieferschwierigkeiten (Umladungsgebühr, Hafengebühr, Parkplatzgebühren, Zoll etc.). Als jedoch weiterhin kein Paket zuhause ankamen und sie weiterhin zu Zahlungen aufgefordert wurde, erstattete sie Anzeige bei der Polizei.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Konto-Daten-Einsicht auf betrügerischer Verkaufsplattform im Flachgau

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-08-27) Ein unbekannter Täter täuschte einen Autokauf auf einer Verkaufsplattform vor und sendete dem Verkäufer, einem 18-jährigen Flachgauer, einen Link. Diesen Link sollte der Mann bestätigen, damit der Käufer dessen Kontodaten einsehen könne und sodann das Geld überweisen könne. Der Flachgauer klickte auf den Link und bemerkte im Anschluss, dass mehrere hundert Euro auf ein Konto nach Deutschland überwiesen wurden. Der Vorfall ereignete sich bereits am 18. August. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Umgepackt: Warenbetrug im Flachgau

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Salzburg-Umgebung. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. In der Region Salzburg-Umgebung ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-08-26) Mitte Mai wurde bei der Inventur in einem Salzburger Geschäft das Fehlen von zehn Lautsprechern festgestellt. Videoüberwachungsbilder zeigten einen 20-jährigen Angestellten aus dem Flachgau, der in Zusammenarbeit mit einem 20-jährigen Bekannten, ebenfalls aus dem Flachgau, hochwertige Geräte in billige Verpackungen umpackte, die dieser an der Kasse zum günstigen Preis bezahlte. Der Angestellte verkaufte diese später teuer über eine Verkaufsplattform. Im Zuge der Ermittlungen gestand der beschuldigte Angestellte, seit September 2020 insgesamt 76 Lautsprecher auf diese Weise an sich gebracht und daraus einen Gewinn bezogen zu haben. Bei einer Hausdurchsuchung beim Beschuldigten wurden vier Lautsprecher sichergestellt. Der Schaden beläuft sich auf insgesamt rund 10.000 Euro. Es wird Anzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges erstattet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau: Fast 100.000 Euro Schaden wegen Love-Scam Online-Betrug

Aus der Region Salzburg-Umgebung haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Auch Betrugsfälle sind in unserer Nachrichten-Berichterstattung keine Seltenheit, so kam es auch in der Region Salzburg-Umgebung erneut zu einem Fall von Betrug. Unabhängig vom Standort können Online-Betrüger natürlich ein einfacheres Spiel haben, denn die Opfer können weltweit sein und auch die Täter können von der ganzen Welt bei einm Online-Betrug wie diesem agieren. Wenn es an die Emotionen und Gefühle geht, wie in diesem Fall, ist ein Opfer von Love-Scam aus rein psychologischen Gründen leicht zu knacken. Das Problem bei Love-Scam ist, dass im Gegensatz zu Phishing vom Täter sehr viel Zeit investiert wird. Das verleitet manche Menschen dazu dem Täter zu glauben. Einerseits haben die Täter zumeist mehrere Zielpersonen, andererseits stammen sie zumeist aus Regionen in denen dann eine vermeintliche Unterstützung für irgendein Problem von ein paar Tausend Euro schon sehr gutes Gehalt bedeutet. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung geschrieben ist.

(2021-08-25) Eine 53-jährige Flachgauerin kontaktierte im Mai dieses Jahres via einer Socail-Media-Plattform einen ihr unbekannten Mann, woraus sich eine Onlinefreundschaft entwickelte. Der Unbekannte trat dabei unter dem Namen "James Hofbauer" auf und gab sich als 4-Sterne General der US-Armee aus. Im weiteren Verlauf des Kontaktes brachte der Unbekannte die Flachgauerin dazu, mehrere Überweisungen auf ein italienisches Konto durchzuführen, indem er ihr vormachte, das Geld zu benötigen, um eine frühzeitige Pensionierung zu beantragen, ansonsten würde er in den Irak versetzt werden. Zwei weitere Male gab er vor, das Geld für Flugtickets in die USA zu benötigen. Schließlich täuschte er noch einen Krankenhaus- und Hotelaufenthalt vor. Der 53-Jährigen entstand ein Schaden in einer Höhe von knapp über 100.000 Euro.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Schwerpunktaktion zum Sicherheitsabstand auf der A10 und A1 im Flachgau

Aus der Region Salzburg-Umgebung haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Diese Meldung erklärt einen Vorfall, der sich auf der A1, der Westautobahn im Gebiet des Bundeslandes Salzburg zugetragen hat. Die Autobahn verläuft von der Grenze bei Wals zu Deutschland im Westen bis zur Landesgrenze zu Oberösterreich zwischen Thalgau und Mondsee im Osten. In der Meldung geht es um einen Vorfall auf der Tauernautobahn. Die A10 in Salzburg verbindet ab dem Autobahnkreuz im Südwesten der Landeshauptstadt das Bundesland letztlich mit Kärnten in Richtung Italien. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-08-12) Am 11. und 12.08.2021 wurden im Bezirk Hallein auf der A 10 Tauernautobahn und im Bezirk Salzburg Land, auf der A 1 Westautobahn, Schwerpunktkontrollen betreffend Unterschreitung des Sicherheitsabstandes, durchgeführt.
An beiden Tagen wurde 320 Übertretungen festgestellt und zur Anzeige gebracht. Der geringste Abstand bei zwei gemessenen Fahrzeugen betrug bei einer Geschwindigkeit von 123 km/h, lediglich einen Abstand von 8 Metern. Normalerweise wäre bei dieser Geschwindigkeit ein Abstand von mindestens 33 Meter einzuhalten gewesen. Bei einem Sattelkraftfahrzeug wurde der geringste Abstand mit 17 Metern gemessen, wo ein Mindestabstand von 50 Metern einzuhalten gewesen wäre.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Alkoholisiert auf der Westautobahn im Flachgau unterwegs - 1,22 Promille

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-08-05) Am 04. August nachmittags riefen mehrere Personen beim Notruf der Polizei an und meldeten einen Pkw mit sehr auffälliger Fahrweise, welcher auf der A1 von Richtung Linz kommend Richtung Salzburg unterwegs war. Die Polizei konnte den Lenker kurz darauf anhalten. Das Fahrzeug befand sich in einem schlechten Zustand. Die Windschutzscheibe war zersprungen und der Motor wies massiven Ölverlust auf. Mit dem Lenker, einem 45-jährigen Salzburger, wurde ein Alkovortest durchgeführt. Dieser ergab 1,22 Promille. Den Alkotest verweigerte der Lenker. Der Führerschein konnte dem Salzburger nicht abgenommen werde, da ihm dieser bereits drei Tage zuvor von der Polizei wegen Alkohol am Steuer abgenommen worden war. Aufgrund des desolaten Zustandes des Pkw wurden die Kennzeichen abgenommen und der PKW abgeschleppt. Anzeigen wurden erstattet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drogenlenker in Stadt und Flachgau erwischt

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Beeinträchtigend auf die Person am Steuer des Fahrzeuges haben offenbar konsumierte Drogen gewirkt. Die Polizei hat die Person in der Reigon Salzburg-Umgebung angehalten und nach einem positiven Test auf Drogen nicht mehr weiterfahren lassen. In diesem Fall konnte beim Drogentest der Gebrauch bzw. Mißbrauch von THC bzw. Cannabis bei der Person am Steuer des Fahrzeuges nachgewiesen werden. Beim Drogentest an der Person hinter dem Steuer des Fahrzeuges, konnte die Polizei den Gebrauch von Kokain nachweisen. Kokain gehört zu der Wirkstoffklasse der ZNS-Simultane bzw. Psychostimulanzen oder Lokalanästhetika. Sie bewirkt im zentralen Nervensystem eine Stimmungsaufhellung und Europhorie sowie ein trügerisches Gefühl von gesteigerter Leistungsfähigkeit. Vorerst ist der Führerschein dieser Person einmal passé – die Polizei hat den Führerschein und damit die künftige Erlaubnis ein Fahrzeug zu lenken eingezogen. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-08-04) Am 03. August 2021 wurde in der Stadt Salzburg, Bergheim und Obertrum jeweils ein Pkw-Lenker auf Grund der auffälligen Fahrweise angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Mit allen drei Lenkern (29-jähriger Flachgauer, 23-jähriger Flachgauer und ein 18-jähriger Oberösterreicher) wurde ein Suchtmitteltest durchgeführt, wobei alle drei positiv (Kokain und THC, Kokain und THC, THC) verliefen. Die ärztliche Untersuchung ergab jeweils die Fahruntauglichkeit. Den Lenkern wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbruch in Reitstall im Flachgau

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-07-31) Bislang unbekannte Täter verschafften sich in der Nacht zum 31. Juli 2021 Zutritt zu einer Sportstätte im Flachgau. Im Inneren durchsuchen sie sämtlichen Räumlichkeiten. Im Stüberl stahlen sie aus der Handkasse Bargeld im dreistelligen Euro Bereich. Auch in den nahegelegenen Reitstall brachen die Unbekannten ein und stahlen diverses Reitzubehör in bislang unbekannter Höhe.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Handkassen, Geldbörsen: Diebstähle in Flachgau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-07-30) Bislang unbekannte Täter schlichen sich in der Nacht zum 29. Juli 2021 in drei verschiedene, unversperrte Objekte in Flachau. Die Unbekannten suchten unter anderem in Geldbörsen und Handkassen nach Bargeld. Aus dem Garagenbereich eines Objektes stahlen sie ein Mountainbike. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Unfall auf der A10 bei Flachgau

Aus der Region Salzburg-Umgebung haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Über den Vorfall in der Region Salzburg-Umgebung haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-07-29) Am 29. Juli vormittags fuhr ein 43-jähriger bosnischer Staatsangehöriger mit einem LKW auf der A10, der Tauernautobahn in Fahrtrichtung Villach. Im Bereich Flachau wurden hinter der Leitschiene Mäharbeiten durchgeführt und der PKW der dort arbeitenden Männer stand am Pannenstreifen.
Die Beteiligten gaben an, dass der LKW Lenker nach links auf den zweiten Fahrstreifen lenkte. Da er der Bosnier gerade am zweiten Fahrstreifen von einem weiteren LKW überholt wurde, lenkte dieser seinen LKW zurück auf den rechten Fahrstreifen, touchierte dabei mit dem am Pannenstreifen stehenden PKW und kam dadurch ins Schleudern. Der Bosnier prallte mit seinem LKW an die Lärmschutzwand und die Betonleitplanke und kam wenige Meter später auf dem Pannenstreifen zum Stillstand.
Einer der dort arbeitenden Männer, ein 45-jähriger Österreicher, drückte sich an die dort befindliche Lärmschutzwand und blieb dadurch unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden. Ein durchgeführter Alkotest verlief bei den Beteiligten negativ.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Baugeräte aus Baucontainer im Flachgau gestohlen

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Salzburg-Umgebung. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-07-23) Bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht zum 23. Juli 2021 in einen Container auf einer Baustelle im Flachgau ein. Die Unbekannten stahlen eine Bohrmaschine sowie eine Flex im Gesamtwert mehreren hundert Euro. Derzeit gibt es keine Anhaltspunkte zur Ausforschung der Täterschaft.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau: Betrunkener mit Firmen-LKW unterwegs

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Beiliegende Meldung aus der Region Salzburg-Umgebung ist aus dem Vekehrs-Ressort entstanden. Die Polizeit hat in der Region Salzburg-Umgebung offenbar eine Person am Fahrzeugsteuer unter Einfluss von Alkohol erwischt, der über das erlaubt Maß hinausgeht. Nicht mehr im Besitz der betreffenden angehaltenen Person ist nun der Führerschein, denn den hat die Polizei nach diesem Fehlverhalten im Straßenverkehr vorerst einmal einkassiert. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-07-22) Bei einer Kontrolle am Vormittag des 22. Juli 2021 hielten Beamte der Autobahnpolizei St. Michael einen Kleinlastwagen beim Kreisverkehr Flachau von der A10 kommend an. Ein Alkomattest bei dem 37-jährigen Pongauer Lenker ergab ein Ergebnis von 1,48 Promille. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein abgenommen. Das Fahrzeug holten seine Arbeitskollegen ab. Er wird bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drogendealer im Flachgau ausgeforscht

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Rund um das Thema Drogen und Rauschmittel geht es bei dieser Nachricht, die wir in der Redaktion erhalten haben. Die Indizien haben laut der Meldung ergeben, dass hier auch der Handel und nicht nur der Konsum von Rauschgift vorliegt. Dadurch ergibt sich auch eine ganz andere Behandlung in Sachen Strafrecht, weil der Besitz von Drogen zum Eigengebrauch anders behandelt wird, als das gewerbsmässige Handeln mit Drogen. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-07-09) Zwei Brüder im Alter von 22 und 26 Jahren aus dem Flachgau wurden als Drogendealer ausgeforscht. Demnach verkauften die Männer von Herbst 2018 bis Ende März 2021 Cannabiskraut, teilweise aus Eigenanbau, an mehrere Suchtmittelabnehmer. Bei einer angeordneten Hausdurchsuchung fanden die Beamten Cannabiskraut, eine Cannabispflanze und Suchtgiftutensilien vor.

Die beiden Angestellten aus dem Flachgau werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Erhebungen zu den Suchtmittelkäufer sind im Gange.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Randalierende Jugendliche - Vorläufiges Waffenverbot für Pensionist im Flachgau

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-07-08) Am 07 Juli kurz vor Mitternacht fuhr die Polizei im Flachgau zu einer Lärmerregung. Mehrere Jugendliche hätten dort randaliert. Beim Eintreffen der Beamten ergriffen die Jugendlichen die Flucht und suchten das Weite. Kurz darauf konnte die Polizei einen der Jugendlichen, einen 16-jährigen Rumänen, anhalten.

Während der Amtshandlung stand plötzlich eine männliche Person, ein 74-jähriger Österreicher, mit einem Messer in der Hand neben den Beamten. Die Klinge des Messers zeigte zu Boden. Der Aufforderung das Messer der Polizei auszuhändigen kam er nach. Er teilte den Beamten mit, dass es jeden Tag zu Problemen mit den Jugendlichen kommt. Diese, gab er an, lärmten, schießen mit Steinen auf Fenster und randalieren. Für den Österreicher sei dies nicht mehr erträglich, daher hat er das Messer genommen, um die Jugendlichen abzuschrecken. Es sei jedoch nie seine Absicht gewesen, das Messer gegen die Jugendlichen zu verwenden, sagt er. Eine Anzeige wird erstattet, ein Waffenverbot wurde ausgesprochen und das Messer sichergestellt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Diebstahl von Autoteilen im Flachgau

Welcher Vorfall sich in der Region Salzburg-Umgebung ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-07-08)
Am 08. Juli vormittags wurde bei der Polizei angezeigt, dass bei einer Firma im Flachgau Autoteile gestohlen wurden. Der Anzeiger teilte mit, dass eine Überwachungskamera den Täter gefilmt hatte. Bei dem Täter handelte es sich um einen 52-jährigen slowenischen LKW-Lenker. Die Kamera zeichnete den Slowenen auf, wie dieser die Teile in den LKW einlud und so wegtransportieren wollte. Die Beamten konnten den LKW beim Verlassen des Firmengeländes aufhalten. Bei der Kontrolle wurden die Autoteile sichergestellt. Im Zuge der Ermittlungen konnten dem LKW-Lenker weitere Diebstähle im letzten halben Jahr bei derselben Firma nachgewiesen werden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Alkoholisierter Traktorlenker und Drogenlenker im Flachgau aus dem Verkehr gezogen

Aus der Region Salzburg-Umgebung haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Drogen und Alkohol in Kombination mußte die Polizei bei entsprechenden Tests feststellen. Die Person, die hier in der Region Salzburg-Umgebung aus dem Vekehr gezogen wurde, erfüllte offenbar beide Kriterien. Vorerst ist der Führerschein dieser Person einmal passé – die Polizei hat den Führerschein und damit die künftige Erlaubnis ein Fahrzeug zu lenken eingezogen. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung geschrieben ist.

(2021-07-01) Beamte der Landesverkehrsabteilung führten am Nachmittag des 30. Juni 2021 Schwerverkehrskontrollen im Flachgau durch. Dabei wurde ein 47-jähriger Flachgauer mit seinem Traktorgespann angehalten. Bei der darauffolgenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass nicht nur der Anhänger überladen war sondern Traktor und Anhänger insgesamt 8 schwere Mängel aufwiesen. Zudem war der Flachgauer Lenker alkoholisiert mit dem Gespann unterwegs. Ein Alkotest ergab 2,86 Promille. Dem Flachgauer wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Lenker und Zulassungsbesitzer werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Beamte der Autobahnpolizei zogen am Nachmittag des 30. Juni 2021 einen 29-jährigen Drogenlenker aus dem Verkehr. Der Lenker war den Beamten auf der A10 aufgrund seiner Fahrweise in Fahrtrichtung Villach aufgefallen. Bei der Abfahrt Puch wurde dieser schlussendlich gestoppt und kontrolliert. Ein Alkovortest verlief negativ. In weiterer Folge wurde ein Drogenvortest durchgeführt. Dieser fiel positiv aus, woraufhin der Pongauer dem Amtsarzt vorgeführt wurde. Dem 29-Jährigen wurde der Führerschein entzogen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Gefährliche Drohung im Flachgau

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Salzburg-Umgebung. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-06-28) Am 28. Juni 2021 erstattete eine 61-jährige Österreicherin persönlich bei der Polizei die Anzeige, dass sie in ihrer Wohnung im Flachgau von ihrem 36-jährigen Sohn mit einer Waffe gefährlich bedroht worden war. Bereits am Vortag sei es zu einer Drohung gekommen. Da nicht bekannt war, welche und wie viele Waffen der Beschuldigte zu Hause hätte, und dieser - laut Angaben der Mutter - Alkohol- sowie Suchtmittelabhängig sei, wurde das Einsatzkommando Cobra Salzburg hinzugezogen. Durch dieses konnte der 36-Jährige an der Wohnadresse widerstandslos festgenommen werden.
Bei der Hausdurchsuchung konnten mehrere Messer, eine Armbrust, ein Blasrohr samt Pfeilen, Schwarzpulver, Patronen für genehmigungspflichtige Schusswaffen sowie eine geringe Menge an Suchtgift samt diverser Suchtgiftutensilien, zur Aufzucht von Suchtgift, sichergestellt werden. Ein vorläufiges Waffenverbot sowie ein Betretungs- und Annäherungsverbot wurden gegen den 36-Jährigen ausgesprochen. Über Auftrag der Staatsanwaltschaft Salzburg wurde der Mann in die Justizanstalt Puch-Urstein eingeliefert.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen im Flachgau und Tennengau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-06-12) In der Nacht auf den 12. Juni 2021 wurden im Zuge von Radarkontrollen im Flachgau und Tennengau 5537 Fahrzeugen gemessen, wobei 557 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt wurden. Die Höchstgeschwindigkeiten beliefen sich auf 103 km/h, bei erlaubten 50 km/h im Ortgebiet von Vollern bei St. Georgen, sowie 124 km/h, bei erlaubten 60 km/h auf der Wiestal Landestraße und 168 km/h, bei erlaubten 100 km/h auf der Wolfgangsee Straße bei Strobl. Die Lenker werden den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht, wobei vier Lenker mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen müssen.
Am Nachmittag des 12. Juni 2021 wurden im Pinzgau Mopedkontrollen mittels Rollenprüfstandes durchgeführt. Dabei waren drei Fahrzeuge aufgrund des Überschreitens der Bauartgeschwindigkeit (80,84 und 85 km/h) nicht verkehrssicher, weshalb an Ort und Stelle die Kennzeichen abgenommen wurden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Abgeschlossene Ermittlungen bei gewerbsmäßigem Betrug im Flachgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Auch Betrugsfälle sind in unserer Nachrichten-Berichterstattung keine Seltenheit, so kam es auch in der Region Salzburg-Umgebung erneut zu einem Fall von Betrug. Mit den Ermittlungen rund um die Urheberschaft des Betruges sind die Behörden gut vorangekommen und der Fall kann somit weitgehend zu den Akten gelegt werden, denn die Täterschaft wurde im Zuge von Erhebungen geklärt. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-06-08) Im März diesen Jahres erstattete der Inhaber einer Flachgauer Firma Anzeige gegen einen Mitarbeiter. Er gab an, dass einer seiner Mitarbeiter Bezahlungen von Kunden bar kassierte, im Verrechnungssystem auf "Erledigt" stellte und das Geld an sich nahm. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen stellte sich heraus, dass der in der Zwischenzeit gekündigte Mitarbeiter, ein 29-jähriger Salzburger, Gelder seit dem Jahr 2018 veruntreut hatte. Der Salzburger überredete zusätzlich eine Arbeitskollegin zu Anlagegeschäften. Er bot an, Geld von ihr gewinnbringend zu veranlagen und Gewinne daraus monatlich auszubezahlen. Aufgrund erster Auszahlungen investierten weitere Personen beim Beschuldigten. Der Beschuldigte legte das Geld in Tagewährungsgeschäften an und verspekulierte sich. Insgesamt entstand ein Schaden im niedrigen sechsstelligen Bereich.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrsübertretungen im Flachgau und Tennengau

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-06-07) Am 06. Juni 2021 überwachten Polizisten der Landesverkehrsabteilung Salzburg in den Bezirken Salzburg-Land und Hallein mittels Radarmessungen an wechselnden Standorten die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Dabei wurden insgesamt 1889 Fahrzeuge gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit wurde von 157 Lenkern überschritten. 11 Fahrzeuglenker überschritten die jeweils erlaubte Höchstgeschwindigkeit um mehr als 30 km/h. In St. Leonhard, im Bereich der Gemeinde Grödig, wurde auf der Berchtesgadener Straße (B 160) der Lenker eines PKW aus dem Raum Berchtesgaden mit 145 km/h gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h überschritt er dabei um 75 km/h. Er muss mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen. Im Ortsgebiet von Anif wurde auf der Salzburger Straße (B 150) ein Lenker aus dem Flachgau mit 90 km/h gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde dabei um 40 km/h überschritten. Alle Übertretungen werden den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Alpine Notlage im Flachgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-06-01) Am Nachmittag des 1. Juli 2021 beabsichtigte eine 24-jährige Deutsche, ausgehend vom Gasthof Drachenwand in St. Lorenz auf den 1030 Meter hohen Almkogel zu wandern. Nach Erreichen des Gipfels entschloss sich die Frau, über den Wanderweg Nr. 14 in Richtung Zeppezau, nach St. Gilgen, abzusteigen. Beim Abstieg kam die 24-Jährige vom markierten Wanderweg ab und versuchte durch einen Wiederaufstieg auf den regulären Weg zurück zu gelangen. Anstatt die ursprüngliche Wegmarkierung zu finden, kam sie jedoch immer mehr in unwegsames Gelände, von wo sie letztendlich nicht mehr weiterkam. Gegen 15:00 Uhr setzte die Wanderin schließlich einen alpinen Notruf ab und alarmierte die Bergrettung St. Gilgen. Die Bergretter fanden die 24-Jährige gegen 16.20 Uhr unverletzt, weitab des regulären Wanderweges, auf und brachten sie, teilweise am Seil gesichert, zum Einsatzfahrzeug und mit diesem weiter ins Tal zurück nach St. Lorenz. Im Einsatz standen vier Mann der Bergrettung St. Gilgen und zwei Alpinpolizist der PI Strobl.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Ölaustritt am Wolfgangsee im Flachgau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2021-05-30) Bei organisierten Seereinigungsarbeiten am Wolfgangsee waren am 29.05.2021 Hobbytaucher damit beschäftigt, im Bereich einer neu errichteten Steganlage, alte Stahlfässer und Altreifen zu bergen. Diese dienten für die vormalige Steganlage als Schwimmkörper und Halterungen für Muringleinen. Nachdem die Taucher bereits circa 20 teils stark verrostete mit Wasser befüllte 200 Liter Stahlfässer geborgen hatten, trat plötzlich bei der Bergung eines weiteren Fasses Altöl aus. Die alarmierte freiwillige Feuerwehr errichtete umgehend eine weiträumige Öl-Sperre und versuchte mittels Ölbindemittel den Schaden für die Umwelt so gering als möglich zu halten. In weiterer Folge wurde eine Spezialfirma mit der Absaugung der Verunreinigung beauftragt. Die Reinigungsarbeiten werden über das Wochenende andauern.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drogenlenker auf der A1 der Westautobahn im Flachgau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Beiliegende Meldung aus der Region Salzburg-Umgebung ist aus dem Vekehrs-Ressort entstanden. Unter Drogeneinfluss stand offenbar die Person hinter dem Steuer im Fahrzeug, das ergab zumindest der Drogentest, den die Polizei bei der Anhalltung in der Region Salzburg-Umgebung durchgeführt hat. Daher wurde auch eine Weiterfahrt untersagt. Nicht mehr im Besitz der betreffenden angehaltenen Person ist nun der Führerschein, denn den hat die Polizei nach diesem Fehlverhalten im Straßenverkehr vorerst einmal einkassiert. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2021-05-28) Am Nachmittag des 28.Mai 2021 wurde eine Streife der Autobahnpolizeiinspektion Anif auf einen PKW aufmerksam, da der Lenker aufgrund seiner unsicheren Fahrweise (geringer Sicherheitsabstand und Nichteinhalten des Fahrstreifens) auffiel. Der Pkw-Lenker konnte in weiterer Folge bei der nächsten Ausfahrt angehalten und kontrolliert werden. Aufgrund des nervös wirkenden Eindrucks wurde mit dem 23-jährigen Fahrzeuglenker ein Alkovortest, welcher negativ verlief und ein Drogentest durchgeführt, dieser war positiv auf Cannabis und Opiate. Der Fahrzeuglenker wurde in weiterer Folge der zuständigen Amtsärztin in der LPD-Salzburg zur klinischen Untersuchung vorgeführt. Es wurde die Fahruntauglichkeit festgestellt, der Führerschein wurde vorläufig abgenommen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Betrug bei privatem Autoverkauf im Flachgau

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Salzburg-Umgebung. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. In der Region Salzburg-Umgebung ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Wer den Betrug begangen hat, ist aktuell laut Angaben unserer Nachrichen-Quelle noch nicht geklärt worden, es stehen noch entsprechende Nachforschungen an. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-05-20) Ein 35-jähriger Flachgauer vereinbarte am 19. Mai 2021 kurz nach Mittag einen Termin zum Autoverkauf mit einem rumänischen Käufer. Für seinen, nicht zum Verkehr zugelassenen, Pkw war ein Kaufpreis von 2000 Euro vereinbart. Nach Abschluss des Verkaufs bemerkte der Flachgauer, dass der Käufer um 350 Euro weniger bezahlt hatte. Beim Übergabeort war der Käufer mit seiner weiblichen Begleitung kurz darauf nicht mehr anzutreffen. Dort stellte der 35-Jährige aber das Fehlen der beiden Kennzeichentafeln von seinem zweiten Pkw fest. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine 27-jährige rumänische Staatsbürgerin mit dem Pkw und den gestohlenen Kennzeichen an der Grenze nach Deutschland angehalten werden. Der männliche Käufer konnte mit seinem Pkw die Grenze passieren. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Diebstahl und versuchter schwerer Raub im Flachgau

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-05-14) Nachdem das spätere Opfer, ein 17-jähriger Jugendlicher aus dem Bezirk Salzburg Umgebung, auf einer Social Media Plattform Markenkleidung zum Verkauf anbot, wurde von der späteren Täterschaft Kontakt wegen angeblichem Kaufinteresse mit dem Opfer aufgenommen.
Bei einem Treffen der beiden bislang unbekannten Täter mit dem Opfer in der Salzburger Altstadt gegen kurz vor 17 Uhr wurden dem Opfer die Markenkleidungsstücke abgenommen und in den Kofferraum des Täterfahrzeuges gegeben, ohne diese zu bezahlen. Der Beifahrer bedrohte das Opfer in weiterer Folge aus dem Fahrzeug heraus mit einer vermeintlichen Schusswaffe und forderte die Herausgabe der Geldbörse. Als das Opfer dies vehement verweigerte flohen die beiden Beschuldigten mit ihrem PKW. Eine, nach der Anzeigenerstattung durchgeführte Fahndung verlief ergebnislos. Die polizeilichen Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Tötungsdelikte im Flachgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Salzburg-Umgebung abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung geschrieben ist.

(2021-05-07) Die bisherigen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Salzburg ergaben, dass der 51-jährige österreichische Beschuldigte am späten Abend des 5. Mai 2021 in der Gemeinde Wals-Siezenheim die 76-jährige Mutter seiner ehemaligen Lebensgefährtin durch drei Schüsse und seine ehemalige 50-jährige Lebensgefährtin durch sieben Schüsse tötete. Nachdem er am 5. Mai 2021, gegen 23:30 Uhr zum Haus der 50-Jährigen gefahren war, kam es dort zu einem vorerst verbalen Streitgespräch mit der 76-Jährigen. Da diese ihn in weiterer Folge körperlich attackiert haben soll, zog er seine Faustfeuerwaffe und schoss damit aus kurzer Distanz auf die Frau. Danach gab er, aus ihm unerklärlichen Gründen, die Schüsse auf seine ehemalige Lebensgefährtin ab. Nach der Tat entschloss er sich zur Flucht und fuhr mit seinem PKW auf direktem Weg zum Wolfgangsee. Von dort führte er mehrstündige Gespräche mit Angehörigen und der Polizei, wobei er den Ablauf der Tat schilderte und einen Suizid ankündigte. Den Polizisten gelang es in diesen Gesprächen, ihn zu lokalisieren und von seinen Suizidabsichten abzubringen, sodass er in den Morgenstunden des 6. Mai 2021 von Kräften des Einsatzkommandos Cobra widerstandlos festgenommen werden konnte. Die beiden mitgeführten Faustfeuerwaffen wurden sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete die Obduktion der Leichen und die richterlich bewilligte Festnahme des Beschuldigten an. Bei den Obduktionen, welche noch am 6. Mai 2021 vorgenommen wurden, stellten die Gerichtsmediziner die Schussverletzungen als Todesursachen fest. Der 51-jährige Beschuldigte zeigte sich bei seiner Vernehmung am 6. Mai 2021 grundsätzlich geständig. Er wird nach Abschluss aller Maßnahmen am 7. Mai 2021 in die Justizanstalt Salzburg überstellt.

Der Beschuldigte war rechtmäßig im Besitz der beiden Faustfeuerwaffen und in Ausübung seiner Tätigkeit als Detektiv zum Führen der Waffen berechtigt. Der 51-jährige Beschuldigte galt, trotz zahlreicher, zumeist seiner beruflichen Tätigkeit geschuldeter polizeilicher Amtshandlungen, gerichtlich als unbescholten.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Tötungsdelikte im Flachgau
© R. Vidmar (echonet)

© R. Vidmar (echonet)

Was sich hier genau in der Region Salzburg-Umgebung zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben.
An die Wohnadresse seiner ehemaligen Lebensgefährtin in Wals ist ein 51-jähirger Salzburger am späten Abend des 5. Mai offenbar gegangen. Die 76-jähriger Mutter der Frau hörte dann eine noch nicht bestimmte Anzahl von Schüssen und verstädnigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Alarmfahndung blieb vorübergehend Erebnislos, der Täter, der die tödlichen Schüsse abgegeben haben dürfte hat daraufhin in der Nacht per Telefon einer Bekannten die Tat gestanden. Um 4:30 in der Früh stellte sich der Mann schließlich der Polizei und wurde festgenommen. Die Festnahme war dann im Bereich Abersee / Woflgangsee, wo die Polizei-Spezialeinheit Cobra intensive Fahndungen nach dem Mann vorgenommen hat. Es wurden geladene Schusswaffen bei dem Täter sichergestellt. Bei der Festnahme leistete der Mann schließlich keinen Widerstand mehr, die 50-jährige ehemalige Lebensgefährtin hat er allem Anschein nach jedenfalls getötet. Im Rahmen des Einsatzes mußte die Polizei ausrücken, das Team der Polizeiinspektion war daher an Ort und Stelle. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-05-06) Am späten Abend des 5. Mai 2021 suchte ein 51-jähriger Salzburger die Wohnadresse seiner 50-jährigen ehemaligen Lebensgefährtin in Wals-Siezenheim auf und tötete diese, sowie ihre ebenfalls anwesende 76-jährige Mutter, mit einer noch unbestimmten Anzahl von Schüssen. Die Tat und seine Flucht aus dem Wohnobjekt wurde von einem Zeugen gehört bzw. beobachtet, der über Notruf die Polizei verständigte. Eine sofort eingeleitete Alarmfahndung in Salzburg und Bayern verlief vorerst ergebnislos. Der Beschuldigte nahm in weiterer Folge telefonischen Kontakt mit einer Bekannten auf, gestand dieser in einer Sprachnachricht die Tat und kündigte seinen Suizid an. Kurze Zeit später kontaktierte er den Polizei-Notruf, wobei er angab, mit zwei Faustfeuerwaffen bewaffnet zu sein und sich das Leben nehmen zu wollen. Es folgten Fahndungsmaßnahmen sowie ein kontrolliertes und koordiniertes taktisches Vorgehen von Polizeistreifen aus den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich und dem benachbarten Bayern. Zudem waren das Einsatzkommando Cobra, ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und die Verhandlungsgruppe Salzburg im Einsatz. Gegen 04.30 Uhr stellte sich der 51-Jährige, aufgrund des unmittelbaren Fahndungsdruckes, im Bereich Abersee am Wolfgangsee widerstandslos den Spezialkräften des Einsatzkommandos Cobra und wurde in das Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Die beiden geladenen Faustfeuerwaffen, welche er legal besaß, wurden sichergestellt. Das Landeskriminalamt Salzburg übernahm die Tatortarbeit und alle weiteren Ermittlungsmaßnahmen. Die Vernehmungen, Ermittlungen zum genauen Tathergang und zu Ergründung des Motivs laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Versuchte schwere Erpressung im Flachgau geklärt

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Salzburg-Umgebung erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Salzburg-Umgebung. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-05-06) Ein 17-jähriger Schüler aus dem Flachgau wurde am Vormittag des 4. Mai festgenommen. Er hatte zuvor im Briefkasten einer Flachgauer Familie einen Erpresserbrief deponiert, in dem er durch die Verwendung von nicht öffentlichen Daten glaubhaft andeutete, dass der 16-jährige Sohn der Familie entführt werden könnte, wenn nicht ein hoher vierstelliger Betrag bis zu einem gewissen Zeitpunkt an einem mit GPS-Koordinaten festgelegten Punkt im Flachgau deponiert werde. Die Familie erstattete um 8 Uhr Anzeige und die Polizei bezog unmittelbar darauf am Übergabeort Stellung. Die Mutter deponierte zum Schein ein Kuvert an der angegebenen Stelle und entfernte sich wieder. Als der 17-Jährige dort kurz nach 10 Uhr eintraf und das Kuvert an sich nahm, wurde er festgenommen. Er gestand die versuchte Erpressung und gab als Motiv an, von Filmen dazu inspiriert worden zu sein. Die persönlichen Daten hatte er sich widerrechtlich aus einer Datenbank seiner Schule besorgt, die auch der 16-Jährige besucht. Hierzu sind noch weitere Erhebungen erforderlich. Der Beschuldigte wurde in die JA Salzburg eingeliefert.
Quelle: https://www.polizei.gv.at

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