Nachrichten aus Werfenweng: Chronik & Co
Auch in der Gemeinde Werfenweng ist die Polizei natürlich regelmäßig gefragt. Aus den Materialien und Pressemeldungen und offiziellen Quellen haben wir alles, was mit Gewalt, Verbrechen, Unfällen und auch anderen Chronik-Themen bis hin zu Verkehrsdelikten zusammengestellt. Die Gemeinde Werfenweng befindet sich im Salzburger Bezirk Pongau. Offiziell heißt der Bezirk übrigens "St. Johann im Pongau" (nach der Bezirkshauptstadt benannt) und nicht Pongau. Das ist auch der Grund, warum die Kennzeichen auf den Autos in Werfenweng mit "JO" versehen sind.
Unsere Informations-Sammlung umfasst im Grunde das ganze Gebiet im Bundesland Salzburg, wir stellen hier die Nachrichten so zusammen, dass Menschen die in der Gemeinde Werfenweng leben hier ihre eigenen Nachrichten zu sehen bekommen. Die Redaktion unserer Seite ist auch davon überzeugt, dass viele Menschen in der Gemeinde Werfenweng eben gerne mehr Information aus der eigenen Region bzw. eigenen Gemeinde bekommen möchten. Wenn Sie sich auch für die Umgebung interessieren: Hier finden Sie die Übersicht der Gemeinde-Nachrichten, die es abgesehen von Werfenweng noch bei uns gibt.
Werfenweng: Nachrichten aus Verkehr, Kriminalität & Co
Nach dem Datum des Eintreffens der Nachrichten haben wir die News hier für die Gemeinde Werfenweng zusammengestellt. Wir erweitern auch laufend unser Informationsangebot für weitere Themengebiete. Die Nachrichten sind also chronologisch - sortiert nach dem Datum - von den aktuellsten zu den vergangenen dargestellt. Menschen, die in Werfenweng leben, also eben vor allem Salzburgerinnen und Salzburger, interessieren sich natürlich dafür, was in der näheren Umgebung passiert.
Außerdem ergänzen wir hier noch einige Informationen über die Gemeinde Werfenweng in Kurzform. Das ist auch ganz Hilfreich, wenn man das Geschehen in der Gemeinde Werfenweng näher verstehen möchte. Weiter unten finden Sie nach den Schlagzeilen und einigen weiteren Informationen auch die Nachrichten aus Werfenweng.
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Online-Werbung SalzburgParagleiterabstürze in Werfenweng
Polizei Salzburg polizei.gv.at
(10.09.23) Am 08.09.2023 flog ein 61 Jahre alter deutscher Staatsangehöriger gegen 14:45 Uhr mit seinem Flugschirm im Fluggebiet Werfenweng. Er startete vom 1830 m hohen Bischling und flog in Richtung Süden. Aus unbekannter Ursache löste plötzlich der Notschirm aus, sodass der Deutsche ins Trudeln kam und mit dem geöffneten Notschirm und dem normalen Schirm mit hoher Geschwindigkeit aus ca. 200- 300 m Höhe auf eine Wiese abstürzte. Ein 33-jähriger Arzt und Bergretter aus St.Johann/Pg. flog mit seinem Flugschirm ebenfalls im Fluggebiet und konnte den Absturz aus der Luft wahrnehmen. Zusammen mit zwei jungen Bergrettern aus Golling, welche ebenfalls flogen und den Absturz wahrgenommen hatten, landete er neben dem abgestürzten Deutschen und leistete Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Notarztes.
Der Flugsportler erlitt bei dem Absturz u.a. schwere Rückenverletzungen und wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Klinikum Schwarzach geflogen.
Bereits am 09.09.2023 stürzte gegen 17:20 Uhr ein 39-jähriger Flugsportler aus der Tschechischen Republik kurz nach dem Start am Bischling in Werfenweng mit seinem Flugschirm ohne Fremdverschulden ab, er blieb bei dem Unfall aber unverletzt. Der Mann konnte nach dem Absturz selbständig zum Startpunkt zurück steigen. Sein Flugschirm musste jedoch am Folgetag von Spezialisten aus dem unwegsamen und mit Latschen bewachsenen Gebiet geborgen werden.
Am 10.09.2023 gegen 12:30 Uhr startete ein 61-jähriger deutscher Paragleiter mit seinem Flugschirm in Werfenweng vom Startplatz Ost am 1830 m hohen Bischling. Aufgrund eines Flugfehlers stürzte der Pilot nach wenigen Sekunden ab und schlug dabei ca. 50 m unterhalb des Startplatzes hart am Boden auf. Der Pilot versuchte zuerst noch selbständig zurück zum Startplatz zu gelangen, aufgrund seiner Verletzungen konnte er aber nicht mehr weiter und setzte den Notruf ab. Der Deutsche erlitt bei dem Absturz schwere Rückenverletzungen und wurde nach der Taubergung des Rettungshubschraubers "Martin 1" ins Klinikum Schwarzach geflogen.
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