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Unfälle, Einbrüche, Chronik-Nachrichten Bezirk Hallein

Die überregionalen Nachrichten aus dem Bezirk Tennengau haben wir hier zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass wir hier nicht die spezifischen Gemeinde-Nachrichten haben, sondern lediglich alle Nachrichten, die nicht einer Gemeinde im Bezirk Hallein zugeordnet sind.


Die SalzburgSpotters sind ein Web-Portal, das sich der Information über Salzburg Land und Salzburg Stadt verschrieben hat. Gemacht wird es vor allem von einem "Exil-Salzburger" und es gehört zum umfangreichen echonet-Content-Netzwerk.

Polizei-Nachrichten aus dem Bezirk Tennengau

Grundsätzlich umfasst unsere Nachrichten-Sammlung das gesamte Bundesland Salzburg. Auf dieser Seite finden Sie Nachrichten aus dem Tennengau, die nicht spezifisch einer Gemeinde zugeordnet sind. Manchmal ist das einfach so, weil die Nachricht mehrere Gemeinden betrifft, in anderen Fällen werden aus Datenschutzgründen und Gründen für den Persönlichkeitsschutz die entsprechenden Gemeinden nicht bekanntgegeben.

Chronik-Nachrichten: Bezirk Hallein

Hier unsere Headlines für die Chronik-Nachrichten aus der benannten Region. Dies betrifft die überregaionale Nachrichten, die wir recherchieren konnten. Davor, damit Sie sich ein Bild von der Region machen können, noch ein paar Daten über die Bevölkerung in der gewählten Region Tennengau, hier geht es direkt zu den Schlagzeilen aus der Region Tennengau.

Einbruch im Tennengau: Geld aus einem Verkaufsraum gestohlen / 2022-05-13
PKW-Lenker überfuhr im Tennengau 2-jähriges Mädchen / 2022-05-03
Verkehrskontrollen in Salzburg Stadt und Tennengau: Rund 40 Anzeigen / 2022-04-28
Kontrollen im Flachgau und Tennengau auf den Autobahnen / 2022-04-19
700 Gramm Cannabis im Tennengau sichergestellt / 2022-04-15
Raser im Flachgau und Tennengau erwischt / 2022-04-13
Sextortion im Tennengau: 58-jähriger Mann im Internet erpresst / 2022-04-06
Raser im Tennengau mit Motorrad erwischt / 2022-03-25
Betrug mit Phishing-E-Mail im Tennengau / 2022-03-10
Geschwindigkeitskontrollen im Tennengau und Pongau - 2.881 Fahrzeuge gemessen / 2022-03-02
Drogenfund im Tennengau / 2022-02-28
Ski-Tourengeher am Gosaukamm im Tennengau gerettet / 2022-02-17
Bergung aus einer Felswand im Tennengau beim Riedl in Adnet / 2022-02-13
Flachgau und Tennengau: Polizei erwischt zahlreiche Raser / 2022-01-23
Umgebaute Fahrzeuge bei Kontrollen im Tennengau entdeckt / 2022-01-10
Sextortion-Opfer im Tennengau: 27-jähriger wurde via Dating-App erpresst / 2022-01-07
Tennengau: Frau hat im eigenen Geschäft Lottoscheine über 40.000 Euro gestohlen / 2021-12-31
Tennengau: Opfer bei Anlagebetrug um 30.000 Euro beklaut / 2021-12-15
Drogenlenker auf der A10 im Tennengau mit Kokain erwischt / 2021-12-15
Verkehr: Sicherheitskontrollen im Flachgau und Tennengau / 2021-10-20
Love-Scram Betrug an Mann im Tennengau / 2021-09-23
61 Anzeigen bei Schwerpunktkontrollen im Tennengau / 2021-08-14
Technische KFZ-Kontrollen im Tennengau / 2021-07-13
Gleitschirmunfall im Tennengau / 2021-06-27
Verkehrskontrollen im Flachgau und Tennengau / 2021-06-12
Verkehrsunfälle im Tennengau / 2021-06-12
Verkehrsübertretungen im Flachgau und Tennengau / 2021-06-07
Tödlicher Verkehrsunfall im Tennengau / 2021-06-07
Einbrüche im Tennengau und Saalfelden / 2021-05-14
Sicherstellung einer Cannabis-Indoorplantage im Tennengau / 2021-05-14

Aktuelle Infos

Die Stadt Salzburg haben wir hier absichtlich aussen vor gelassen, weil dies für die Region zu unspezifisch wäre.  Im ganzen Bundesland Salzburg gibt es für Salzburgerinnen und Salzburger entsprechende Online-Medien, die Nachrichten zu verschiedenen Themen wie Wirtschaft, Kultur, Sport, Politik oder eben auch Chronik - das ist hier unsere Spezialität - anbieten.

Mehr News aus dem Tennengau?

Sie möchten es genauer wissen und weitere Nachrichten über die Region lesen? Nun, was wir nicht im Sortiment haben, haben andere Medien in Stadt und Land Salzburg auch über die Region Tennengau gesammelt und redaktionell aufbereitet. Daher haben wir um es unseren Lesenden einfach zu machen - auch wenn Sie über Neuigkeiten aus dem Tennengau informieren werden möchten - eine keine Übersichtsseite über Nachrichten aus Stadt und Land Salzburg zusammengestellt. Somit finden Sie weitere Nachrichtenquellen, die nicht auf salzburgrerin.at zu lesen sind, für Ihre Recherche.

Datenvergleich von Hallein / Tennengau mit Salzburg (Bundesland)
Stand: 2021-01-01
  • Bevölkerung: 10.91 % (60845 / 557780)
  • Haushalte: 10.41 % (25166 / 241781)
  • Firmen und Unternehmen: 9.73 % (4735 / 48682)
  • Arbeitsplätze: 8.42 % (26965 / 320173)

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Nachrichten im Tennengau

Diese Liste umfasst die Detail-Darstellungen für die Nachrichten aus dem Bezirk, die nicht einer spezifischen Gemeinde zugeordnet sind. Wenn Sie Nachrichten aus Ihrer Heimatgemeinde im Bezirk Tennengau lesen möchten, können Sie bei uns für die meisten Gemeinden zusätzliche Nachrichten finden. Gehen Sie auf die Übersichtsseite für die Chronik & Sicherheit bei salzburgerin.at und dort klicken Sie einfach auf den Namen Ihrer Gemeinde. Wenn Ihre Gemeinde hier nicht aufgelistet sein sollte, haben wir noch nicht genügend Material für die Gemeinde gefunden. (In diesem Fall dann bitte um etwas Geduld.)

Einbruch im Tennengau: Geld aus einem Verkaufsraum gestohlen

Was sich hier genau in der Region Hallein / Tennengau zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Einbrecher machen immer wieder – auch in der Region Hallein / Tennengau Beute bei ihren Einbrüchen. Dabei sind weder Firmengebäude noch Privathaushalte sicher vor den Tätern. Allerdings ist hinlänglich bekannt, dass mit Einbrüchen immer weniger Gewinn gemacht werden kann, viele Einbrüche enden nahezu ohne relevante Beute. Wer der oder die Täter bzw. Täterinnen bei diesem Einbruch waren, konnte die Polizei nach ersten Ermittlungen noch nicht aufklären. Die Einbrecher sind aktuell noch nicht gefaßt worden. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2022-05-13) In der Nacht zum 13. Mai brachen bislang unbekannte Täter in ein Firmengebäude im Tennengau ein. Die Unbekannten gelangten durch Aufzwängen eines Fensters in das Objekt und entwendeten aus dem Verkaufsraum eine Registrierkassa mit Wechselgeld in Höhe von ein paar hundert Euro.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
PKW-Lenker überfuhr im Tennengau 2-jähriges Mädchen
© R. Vidmar (echonet)

© R. Vidmar (echonet)

Zu einem schweren Unfall ist es im Tennengau vor einem Wohnhaus gekommen. Auf der Straße spielten einige Kinder, als ein 56-jähriger Autofahrer mit seinem PKW in die Straße einbog und zum Wohnhaus fuhr. Auf der Gemeindestraße kollidierte das Auto schließlich mit einem 2-jährigen Mädchen, die Ursache dafür ist noch nicht klar. Das Mädchen wurde dabei so schwer verletzt, dass es noch am Unfallort starb. Der Fahrer war nicht alkoholisiert, die beteiligten Personen werden vom Roten Kreuz und dessen Interventionsteam für Krisen-Fälle betreut. Die Staatsanwaltschaft läßt inzwischen ein Gutachten zur Klärung des Unfallherganges erstellen.
Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Hallein / Tennengau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Ein Unfall hat sich in der Region Hallein / Tennengau kürzlich zugetragen, wie unsere Quelle offenbart. Bei dem Unfall wurden auch Personen schwer verletzt. Genauer gesagt bezieht sich die Meldung über den Unfall in der Region Hallein / Tennengau auf einen Vekehrsunfall. Mindestens ein PKW war bei dem Unfall in der Region Hallein / Tennengau beteiligt. Die traurige Nachricht an diesem Unfall ist klar und eindeutig: Es kam zum Todesfall, das ist für Familie, Freunde und Angehörige immer ein großes Drama, leider können wir an dieser Stelle nichts Besseres vermelden. Ob auch Alkohol im Spiel war, als sich dieser Unfall zugetragen hat, hat die Polizei klären können und kann das mit einem Nein beantworten. Keine der Personen war beim Unfall betrunken oder beschwippst. Die Rettung war bei diesem Vorfall ebenfalls eingebunden und mußte vor Ort auch aktiv werden. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2022-05-03) Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Morgen des 3. Mai vor einem Haus im Tennengau. Vor dem Wohnhaus hielten sich drei spielende Kinder auf, während ein 56-jähriger Pkw Lenker zum Wohnobjekt zufuhr. Nach kurzer Zeit setzte der Mann seine Fahrt fort und kollidierte auf der Gemeindestraße aus noch ungeklärter Ursache mit einem knapp zweijährigen Mädchen. Bei der Kollision wurde das Mädchen so schwer verletzt, dass es noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Ein Alkotest bei dem Pkw Lenker verlief negativ. Die Beteiligten werden von einem Kriseninterventionsteam des Roten Kreuz betreut. Zur Klärung des Unfallherganges ordnete die Staatsanwaltschaft Salzburg die Beiziehung eines gerichtlich beeideten Sachverständigen an.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen in Salzburg Stadt und Tennengau: Rund 40 Anzeigen

Welcher Vorfall sich in der Region Hallein / Tennengau ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Dieser Vorfall aus der Region Hallein / Tennengau der in der angeführten Meldung genauer im Originaltext zu lesen ist, stammt aus dem Vekehrsbereich. Nicht mehr ganz Nüchtern war die Person am Steuer, die von der Polizei hier in der Region Hallein / Tennengau aus dem Vekehr gezogen wurde. Im konkreten Fall wurden an dem Fahrzeug auch technische Mängel festgestellt, daher hat die Polizei das Fahrzeug vorerst stillgelegt. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2022-04-28) In der Nacht zum 28. April kontrollierten Polizisten der Landesverkehrsabteilung Salzburg schwerpunktmäßig den Verkehr im Bezirk Hallein und der Stadt Salzburg. Dabei stellten sie in der Stadt Salzburg einen PKW fest, der die vorgeschriebene Fahrtrichtung nicht einhielt. Im Verlauf der Kontrolle der 34-jährigen Lenkerin und ihres Fahrzeuges stellten sie zudem fest, dass der PKW nicht mehr zum Verkehr zugelassen war. Die Polizisten nahmen ihr die Kennzeichen ab und zeigten sie an die zuständigen Behörden an.

Insgesamt resultierten aus der Schwerpunktaktion noch weitere 44 Anzeigen wegen diverser Verwaltungsübertretungen, wie zum Beispiel wegen mangelnden Ladgutsicherungen, Verstößen gegen Transportvorschriften, Lenkzeitüberschreitungen und Verstößen gegen das Nachtfahrverbot.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Kontrollen im Flachgau und Tennengau auf den Autobahnen

Welcher Vorfall sich in der Region Hallein / Tennengau ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Dieser Vorfall aus der Region Hallein / Tennengau der in der angeführten Meldung genauer im Originaltext zu lesen ist, stammt aus dem Vekehrsbereich. Zu schnell, nicht nur für Straßenverhältnisse sondern auch entsprechend der gültigen Geschwindigkeitsbegrenzung war diese Person am Steuer des Fahrzeuges unterwegs und wurde daher von der Polizei angehalten. Zu schnell fahren ist eine Sache, aber die Geschwindigkeit mit der die Person hinter dem Fahrzeugsteuer hier erwischt wurde, kann getrost bereits als Raserei bezeichnet werden. Eine solche Fahrweise ist für die Person selbst und auch für alle anderen Menschen im Vekehrsgeschehen eine echte Bedrohung, daher folgt darauf auch eine heftige Bestrafung. Nicht mehr im Besitz der betreffenden angehaltenen Person ist nun der Führerschein, denn den hat die Polizei nach diesem Fehlverhalten im Straßenverkehr vorerst einmal einkassiert. Standortseitig geht es in der Meldung unserer Quelle um einen Vorfall auf der Westautobahn – A1. Sie verläuft durch den Salzburger Flachgau vom Westen bei Walserberg (Grenzübergang zu Deutschland) nach Osten zur Landesgrenze nach Oberösterreich zwischen Thalgau und der oberösterreichischen Gemeinde Mondsee. Als Standort für diesen Vorfall haben wir aus unserer Quelle die Tauernautobahn erfahren. Diese beginnt südwestlich der Landeshauptstadt Salzburg bei der Autobahnkreuzung der A10 mit der A1 Westautobahn und verläuft dann nach Süden in Richtung Kärnten. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-04-19) Am Osterwochenende wurden von Beamten der Landesverkehrsabteilung in den Bezirken Hallein und Salzburg Umgebung, auf der A10 Tauernautobahn und der A1 Westautobahn, Abstands- und Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurden 157 Abstandsübertretungen festgestellt, wobei der geringste Abstand, bei einer gemessenen Geschwindigkeit von 126 km/h, nur 10 Meter bzw. 0,29 Sekunden betrug. Bei dieser Geschwindigkeit wäre ein Mindestabstand von 35 Metern einzuhalten gewesen. Zudem stellten die Polizisten 16 Geschwindigkeitsübertretung fest, bei welchen die höchst gemessene Geschwindigkeit bei erlaubten 130 km/h, 191 km/h betrug. Dieser Fahrzeuglenker muss mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
700 Gramm Cannabis im Tennengau sichergestellt

Welcher Vorfall sich in der Region Hallein / Tennengau ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Drogen und Suchtmittel – also jene Substanzen die tatsächlich verboten sind – sind das Thema in diesem Artikel, den unsere Redaktion aus der Region Hallein / Tennengau vorliegen hat. Über den Vorfall in der Region Hallein / Tennengau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2022-04-15) Nach umfangreichen Ermittlungen führten Kriminalbeamte der Polizeiinspektion Hallein am 12.04.2022 eine gerichtlich angeordnete Hausdurchsuchung in einem Einfamilienhaus im Tennengau durch. Bereits im Vorfeld verdichteten sich die Hinweise, dass der 40-jähjrige Hausbesitzer eine Cannabisanbauanlage betreibt. Im Zuge der Durchsuchung konnten die Beamten in einem Schuppen rund 700 Gramm angebautes Cannabis, diverse verbotene Waffen, Munitionsteile, sowie Suchtgiftkonsumequipment sicherzustellen. Der bereits einschlägig bekannte Tennengauer wird nach Abschluss der Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft Salzburg wegen Vergehen und Verbrechen nach dem Suchtmittelgesetz, Waffengesetz und Verbotsgesetz zur Anzeige gebracht.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Raser im Flachgau und Tennengau erwischt

Was sich hier genau in der Region Hallein / Tennengau zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Beiliegende Meldung aus der Region Hallein / Tennengau ist aus dem Vekehrs-Ressort entstanden. Bei der konkreten Vekehrsmeldung handelt es sich um eine Geschwindigkeitsübertretung. Hier ist auch mit einer entsprechenden Strafe bzw. Anzeige bei den Verwaltungsbehörden zu rechnen. Zu schnell fahren ist eine Sache, aber die Geschwindigkeit mit der die Person hinter dem Fahrzeugsteuer hier erwischt wurde, kann getrost bereits als Raserei bezeichnet werden. Eine solche Fahrweise ist für die Person selbst und auch für alle anderen Menschen im Vekehrsgeschehen eine echte Bedrohung, daher folgt darauf auch eine heftige Bestrafung. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2022-04-13) Bei Verkehrskontrollen am 12. April konnten drei Lenker mit massiver Geschwindigkeitsüberschreitung mittels Radar gemessen werden. Auf der Grödiger Straße im Ortsgebiet von St. Leonhard konnte ein Lenker aus Salzburg mit 109 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen werden. Ein Motorradfahrer aus Salzburg fuhr mit 153 km/h bei erlaubten 80 km/h auf der Großgmainer Straße. Auf der Tauernautobahn bei Golling konnten die Polizisten einen Pkw Lenker aus dem Pongau mit 157 km/h bei erlaubten 100 km/h messen. Alle Lenker werden angezeigt und müssen neben einer hohe Geldstrafe mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Sextortion im Tennengau: 58-jähriger Mann im Internet erpresst
© Andrew Neel / Unsplash (ute2XAFQU2I)

© Andrew Neel / Unsplash (ute2XAFQU2I)

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Hallein / Tennengau abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen.
Eine Social Media Plattform war der Ausgangspunkt für eine Interneterpressung gegen einen 58-jährigen Mann aus dem Tenenngau. Eine unbekannte Frau hat sich mit dem Mann in einem Video-Call getroffen und war bereits nackt, als sie ihn dann erfolgreich dazu aufforderte sexuelle Handlungen an sich selbst vorzunehmen. Nach dem die Frau den Kontakt abbrach, forderte sie 600 Euro. Der Tennengauer blockierte die Frau daraufhin auf der Plattform. Während er damit beschäftigt war bei der Polizei die Anzeige wegen der Sextortion zu erstatten, erhielt er von einem Familienmitglied die Information, dass dieser das Video zugesendet worden war. Die unbekannte Frau hatte also offenbar ernst gemacht, die Ermittlungen der Polizei laufen. Online-Themen sind auch bei uns immer wieder Thema, wie auch in diesem Beitrag hier. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau geschrieben ist.

(2022-04-06) Ein 58-jähriger Tennengauer wurde am 4. April Opfer einer Interneterpressung. Der Mann hatte von einer unbekannten Frau eine Nachricht bekommen, woraufhin auf einer Social-Media-Plattform ein Videochat gestartet wurde. Dabei war die unbekannte Frau bereits nackt und forderte den Mann erfolgreich auf, sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Danach brach die Frau den Kontakt ab und forderte 600 Euro mittels Überweisung, andernfalls sie das Video der Familie des Mannes schicken werde. Das Opfer löschte alle Nachrichten und blockierte die Unbekannte. Noch während er bei der Polizei Anzeige erstattete, erhielt der Mann von einem Familienmitglied die Nachricht, dass ihm das betreffende Nacktvideo zugesendet worden sei. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Raser im Tennengau mit Motorrad erwischt

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Hallein / Tennengau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Dieser Vorfall aus der Region Hallein / Tennengau der in der angeführten Meldung genauer im Originaltext zu lesen ist, stammt aus dem Vekehrsbereich. Mit fahrlässiger Fahrweise bei massiv – also mehr als nur deutlicher – zu hoher Geschwindigkeit war diese Person am Steuer des Fahrzeuges unterwegs, das zieht auch kräftige Strafen nach sich. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2022-03-25) Radarmessungen führte die Landesverkehrsabteilung am 24. März im Bezirk Hallein durch. Dabei wurde auf der L 256 (Dürrnberg Landesstraße) ein deutscher Motorradlenker mit 113 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen. Dem Mann drohen ein Führerscheinentzugsverfahren und eine hohe Geldstrafe. Insgesamt wurden 1580 Fahrzeuge gemessen. Davon waren 164 Lenker zu schnell und werden angezeigt. Vier Lenker überschritten die erlaubten Geschwindigkeiten um mehr als 30 km/h, ebenfalls vier Lenker um mehr als 40 km/h.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Betrug mit Phishing-E-Mail im Tennengau

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Hallein / Tennengau abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. In der Region Hallein / Tennengau ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Die Urheberschaft des Betruges wurde laut den ermittelnden Behörden noch nicht festgestellt, diese Fall wird sicher noch eine Zeit lang die Behörden beschäftigen. Manche Betrugsfälle können gar nie aufgeklärt werden, andere aber auch überraschend nach längerer Zeit sehr plötzlich. Im konkreten Fall handelt es sich beim Betrugsvorgang um eine Phishing-Attacke, gemeint ist damit das Angeln. Über gefälschte Webseiten, gefälschte E-Mails oder auch gefälschte Kurzmitteilungen per SMS wird bei einer Phising-Attacke gearbeitet. Wirklich wichtig ist dabei eigentlich der Hausverstand. Eine Webseite nicht aus einem Link einer E-Mail öffnen und sich auch fragen, ob der vermeintliche Absender so eine Nachricht wirklich per E-Mail schicken würde. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2022-03-10) Ein 58-jähriger Tennengauer erhielt am Abend des 9. März eine E-Mail, in der sich der bislang unbekannte Absender als Bank des Opfers ausgab. Im Mail forderten die Betrüger den Mann auf einem Link zu öffnen und sein Konto zu verifizieren. In weiterer Folge sollte er einen TAN eingeben. Dem Tennengauer kam es schließlich unseriös vor und er brach den Vorgang ab. Trotzdem gelang es den Unbekannten einen vierstelligen Beitrag von seinen verknüpften Konten auf ein ausländisches Konto abzubuchen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Geschwindigkeitskontrollen im Tennengau und Pongau - 2.881 Fahrzeuge gemessen

Aus der Region Hallein / Tennengau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Die Meldung dieses Artikels bezieht sich auf eine Meldung aus dem Vekehrsbereich, wir versuchen hier auch immer wieder über Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse zu berichten. Nicht mehr im Besitz der betreffenden angehaltenen Person ist nun der Führerschein, denn den hat die Polizei nach diesem Fehlverhalten im Straßenverkehr vorerst einmal einkassiert. Über den Vorfall in der Region Hallein / Tennengau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2022-03-02) Am 02.03.2022, in der Zeit von 08:00 und 17:00 Uhr, wurden von der Polizei Radarmessungen durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 2881 Fahrzeuge gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit wurde von 84 Lenkern überschritten. Sieben Fahrzeuglenker überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um mehr als 30 km/h.

Ein Lenker aus dem Bezirks St. Johann im Pongau wurde mit 159 km/h, anstatt der erlaubten 100 km/h gemessen. Dieser Fahrzeuglenker wird angezeigt und muss mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drogenfund im Tennengau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Hallein / Tennengau erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Rund um das Thema Drogen und Rauschmittel geht es bei dieser Nachricht, die wir in der Redaktion erhalten haben.
Ein 48-jähriger und ein 68-jähriger Mann waren ins Visier der Kriminalpolizei geraten. Die Ermittlungen erhärteten den Verdacht, das mündete schließlich in einer Hausdurchsuchung. Dabei konnte THC-Öl sowie auch Speed und Kokain in Überresten gefunden werden. Die 41-jähriger Lebensgefährtin des 48-jährigen Tennengauers war hier ebenfalls involviert, die beiden unmündigen Kinder im Haushalt werden nun von der Jugendwohlfahrt entsprechend betreut. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2022-02-28) Ein 48-jähriger und 68-jähriger Mann werden beschuldigt in ihrem gemeinsam bewohnten Haus im Tennengau Cannabis angebaut zu haben. Aufgrund von kriminalpolizeilichen Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen die beiden Tennengauer, welcher im Zuge einer Ende 2021 durchgeführten Hausdurchsuchung, bestätigt werden konnte. Bei der Hausdurchsuchung konnte unter anderem zahlreiches Suchtmittelaufzucht-Equipment, 1o Liter THC-Öl sowie Reste von Kokain und Speed vorgefunden und sichergestellt werden. Im Laufe der Ermittlungen konnte weiters eruiert werden, dass die beiden Männer in den letzten Jahren mehrmals zwischen 10 bis 15 Cannabispflanzen angebaut haben. Sie nutzten die Erträge für die Erzeugung von weiteren THC-Produkten und ab dem Herbst 2021 zusätzlich für die Produktion von Cannabisbier. Die beiden amtsbekannten Tennengauer brauten rund 50 Liter Hanfbier, erzeugten rund 10 Liter THC-Öl und verrauchten das restlichen Cannabis gemeinsam mit einer 41-jährigen Tennengauerin und teilweise mit Freunden.

Die Lebensgefährtin des 48-Jährigen sowie die beiden Männer wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Nachdem auch die unmündigen Kinder des Paares im Haus wohnen wurde zudem die zuständige Jugendwohlfahrt verständigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Ski-Tourengeher am Gosaukamm im Tennengau gerettet
© ÖAMTC / Postl

© ÖAMTC / Postl

Der Alpinist hatte zwar bei dem Lawinenabgang das Glück, dass er auf einer Höhe von rund 1.600 Metern schließlich in der Lawine nach oben gespült wurde, aber selbst befreien konnte sich der Mann nicht. Er mußte mit Hilfe der Bergrettung im Tennengau und einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Schwarzach gebracht werden.
Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Hallein / Tennengau abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Für die Rettungsarbeiten mußte in diesem Fall der Rettungshubschrauber anrücken. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-02-17) Ein 48-jähriger Tennengauer löste am 16. Februar, kurz nach 17 Uhr bei einer Schi-Tour auf die Weitscharte am Gosaukamm unterhalb des Grats ein Schneebrett aus, das ihn mitriss. Auf einer Höhe von rund 1600 Meter wurde er an die Lawinenoberfläche gespült. Verletzungsbedingt konnte der Alpinist zwar noch die Rettungskräfte verständigen jedoch nicht mehr selbständig abfahren. Der Verletzte wurde mit Unterstützung der Bergrettung Tennengau vom Rettungshubschrauber mittels Seil geborgen und ins Krankenhaus Schwarzach geflogen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Bergung aus einer Felswand im Tennengau beim Riedl in Adnet

Ein offenbar beeinträchtiger Mann hatte sich offenbar verlaufen und landete schließlich - ohne noch weiter zu wissen - in einer Felswand am Adneter Riedl. Dort wußte er nicht mehr weiter, konnte nach Verständigung der Rettungskräfte durch einen Passanten aber unverletzt geborgen werden.
Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Hallein / Tennengau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Über den Vorfall in der Region Hallein / Tennengau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2022-02-13) Am Nachmittag des 12. Februar 2022 wurde auf Grund eines Notrufs durch Passanten bekannt, dass sich eine Person in einer Felswand am Adneter Riedl (Bezirk Hallein) befinde. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte erfolgte die Bergung des Erwachsenen, welcher sich in ca. 12 Meter Höhe der senkrechten Felswand befand. Die Person konnte nach ca. einer Stunde sicher und unverletzt geborgen werden. An dem Einsatz waren die Feuerwehr Hallein, Bergrettung Hallein, Rotes Kreuz Hallein und Polizei Hallein beteiligt.
Der an einer Beeinträchtigung erkrankte Mann gab an, dass er sich vergangen hatte und nicht mehr weiterwusste. Deshalb verharrte er an Ort und Stelle.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Flachgau und Tennengau: Polizei erwischt zahlreiche Raser

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Hallein / Tennengau. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2022-01-23) Am 23.01.2022 führten Beamte der Landesverkehrsabteilung Salzburg in den Bezirken Salzburg Land und Hallein Radarmessungen mit wechselnden Standorten durch. Gesamt waren 405 Lenker zu schnell unterwegs, wobei 21 Lenker die Geschwindigkeitsbeschränkungen um mehr als 30 km/h überschritten. Ein Lenker aus dem Bezirk Hallein stach besonders hervor. Er wurde auf der B159 im Ortsgebiet mit 122 km/h statt den erlaubten 50km/h gemessen. Eine Begründung für diese eklatante Geschwindigkeitsüberschreitung konnte der Fahrzeuglenker nicht nennen. Er und die weiteren Schnellfahrer werden bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Umgebaute Fahrzeuge bei Kontrollen im Tennengau entdeckt

Aus der Region Hallein / Tennengau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2022-01-10) Am 9. Jänner 2022 wurden im Tennengau unter anderem drei getunte, umgebaute Fahrzeuge durch eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung angehalten und kontrolliert.

In Hallein wurden zwei Pkw mit nicht eingetragenen Umbauten kontrolliert. Bei einem Pkw wurden die Heckleuchten mit einer dunklen Folie abgeklebt waren, sowie ein Pkw, bei welchem zusätzliche Teile an den beiden vorderen Scheinwerfer befestigt waren, um einen sogenannten "bösen Blick" zu erreichen, sowie eine Heckklappe mit nicht eingetragenen Spoiler montiert waren. In Adnet konnte ein Pkw, bei welchem ebenso ein Heckspoiler montiert war, angehalten werden. Im Zuge der Kontrolle wurde festgestellt, dass weder dieser noch das Fahrwerk genehmigt waren. Alle drei Lenker, 19, 26 und 37 Jahre alt, wurden angezeigt und müssen mit einer Vorführung zur Prüfstelle der Landesregierung rechnen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Sextortion-Opfer im Tennengau: 27-jähriger wurde via Dating-App erpresst

Was sich hier genau in der Region Hallein / Tennengau zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau lesen Sie nun hier. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-01-07) Am Nachmittag des 6. Jänner 2022 wurde ein 27-jähriger Tennengauer via Dating-App von einer unbekannten Täterin kontaktiert, welche ihn animierte, sich im anschließenden Videotelefonat selbst auszuziehen und sexuelle Handlungen an sich selbst vorzunehmen. Unmittelbar danach forderte sie den Tennengauer auf 700 € zu überweisen, andernfalls würde das Videotelefonat in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Der Mann kam der Forderung nicht nach und erstattete Anzeige wegen versuchter Erpressung.

Ein zweiter Fall ereignete sich ebenso am Nachmittag des 6. Jänner 2022, wobei ein 48-jähriger Salzburger via Social-Media-Plattform von einer unbekannten Täterin kontaktiert wurde, welche ihn auch animierte, sich im anschließenden Videotelefonat selbst auszuziehen. Unmittelbar danach forderte sie den Salzburger auf 5000 € zu überweisen, andernfalls würde das Videotelefonat in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Auch der 48-Jährige kam der Forderung nicht nach und erstatte Anzeige wegen versuchter Erpressung.

Tipps der Kriminalprävention:
• Wählen Sie sichere Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken. Je weniger von Ihrem Profil öffentlich einsehbar ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit in das Visier von Sextortion-Erpressern zu geraten.
• Brechen Sie sofort jeglichen Kontakt mit den Erpressern ab und blockieren Sie diese, wenn möglich, im Sozialen Netzwerk. Melden Sie die Fake-Accounts an die Seitenbetreiber.
• Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und überweisen Sie kein Geld. Das Bezahlen schützt nicht vor einer Veröffentlichung, oft fordern die Täter nach der ersten Überweisung noch mehr Geld.
• Sichern Sie relevante Beweismittel: Screenshots des Accounts, das Chat-Protokoll, den E-Mail-Verkehr.
• Erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle.

Die Spezialisten der Kriminalprävention des Landeskriminalamtes Salzburg stehen Ihnen kostenlos unter der Telefonnummer 059133 50 3333 oder via E-Mail LPD-S-LKA-Kriminalpraevention@polizei.gv.at für eine Beratung zur Verfügung.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Tennengau: Frau hat im eigenen Geschäft Lottoscheine über 40.000 Euro gestohlen

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Hallein / Tennengau erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-12-31) Eine 22-jährige Tennengauerin wird beschuldigt, sich zwischen Anfang Oktober und Anfang Dezember Lotteriescheine um rund 40.000 Euro erschlichen zu haben. Die Frau, die als Angestellte in einem Lebensmittelmarkt im Bezirk Hallein arbeitete, druckte sich am Automatenportal im Geschäft Lotteriescheine mit hohen Einsätzen aus. Die dazugehörigen Quittungen, die richtigerweise über den Kassenscanner gezogen hätten werden müssen, warf sie weg. Anfänglich löste die Beschuldigte Probescheine ein, wo sie auch sofort Gewinne lukrierte. Später erhöhte sie die Tippanzahl und die Laufzeit der Lottoscheine mit in Folge unterschiedlich hohen Gewinnen. Die kleineren Gewinnbeträge löste sie sofort in umliegenden Trafiken ein und gab das Geld für diverse Einkäufe aus. Weil einer Trafikantin, bei der die Beschuldigte mehrmals Gewinne einlöste, die Häufigkeit und die Höhe der Gewinne auffielen, meldete sie die Auffälligkeit bei der Lottogesellschaft. So kamen die Ermittlungen ins Rollen. Videoaufnahmen im Geschäft der Angestellten erhärteten den Verdacht gegen sie. Am 30. Dezember fand eine freiwillige Nachschau in Wohnung und Auto der Beschuldigten statt. Dort wurden 39 Lottoscheine mit jeweils einem Gewinn sichergestellt, weiters Bekleidung, Spielzeug und 950 Euro Bargeld. Bei der Schadenssumme von 40.000 Euro handelt es sich um die Kosten für die Tippabgabe. Die Höhe der Gewinne liegt bei etwa 12.000 Euro, von denen sich die Beschuldigte bisher etwa 5000 Euro auszahlen hat lassen. Sie wurde fristlos entlassen und wird wegen Untreue bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Weil sie auch nicht im Besitz einer Lenkberechtigung ist und in den vergangenen Monaten regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit fuhr, wird sie diesbezüglich bei der Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt. Die Frau ist umfassend geständig.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Tennengau: Opfer bei Anlagebetrug um 30.000 Euro beklaut

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Hallein / Tennengau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. In der Region Hallein / Tennengau ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Über den Vorfall in der Region Hallein / Tennengau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-12-15) Ein 53-Jähriger aus dem Tennengau wurde Opfer eines Anlagebetruges. Der Mann war im Oktober durch ein Online-Inserat auf eine Handelsplattform mit Kryptowährung aufmerksam geworden. Nach einer Einstiegssumme von rund 250 Euro, wurde er mehrmals von einem "Betreuer" telefonisch kontaktiert und dabei zu zwei weiteren Überweisungen von insgesamt 25.000 Euro verleitet. Als er sich seinen Gewinn auszahlen lassen wollte, wurde er zu einer nochmaligen Überweisung von mehr als 4000 Euro "Steuern" überredet. Bis zum heutigen Tag hat der Mann kein Geld erhalten. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drogenlenker auf der A10 im Tennengau mit Kokain erwischt

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Hallein / Tennengau abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Dieser Vorfall aus der Region Hallein / Tennengau der in der angeführten Meldung genauer im Originaltext zu lesen ist, stammt aus dem Vekehrsbereich. Wer unter Einfluss von Kokain, wie in diesem Fall im Drogentest von der Polizei in der Region Hallein / Tennengau herausgefunden wurde, am Steuer sitzt hat offenbar durch die psychoaktive Substanz das Gefühl von Euphorie und gesteigerter Leistungsfähigkeit. Eine gefährliche Kombination am Steuer eines Fahrzeuges, darum wurde die Person auch von der Polizei aus dem Vekehr gezogen. Im Zuge der polizeilichen Amtshandlung wurde in diesem Fall auch der Führerschein der Person abgenommen. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-12-15) Am Nachmittag des 15. Dezember 2021 wurden Polizisten auf der Tauernautobahn in Fahrtrichtung Villach im Bezirk Hallein auf einen Fahrzeuglenker aufmerksam, welcher Schwierigkeiten hatte seine Fahrspur zu halten. Ein Alkotest verlief negativ. Da jedoch erhebliche Beeinträchtigungssymptome beim 40-jährigen Tennengauer festgestellt werden konnten, forderten ihn die Polizisten zum Drogentest auf. Dieser verlief positiv auf THC. Der 40-Jährige gab an, vergangenes Wochenende ein bis zwei Joints geraucht und Kokain konsumiert zu haben. Der Amtsarzt befand den 40-Jährigen bei der folgenden klinischen Untersuchung für fahruntauglich. Dem Tennengauer wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde wird Anzeige erstattet werden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehr: Sicherheitskontrollen im Flachgau und Tennengau

Aus der Region Hallein / Tennengau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau geschrieben ist.

(2021-10-20) Am 19. Oktober kontrollierte die Polizei, gemeinsam mit Spezialisten der Kfz-Prüfstelle der Salzburger Landesregierung, im Flachgau zahlreiche Fahrzeuge. Dieser Kontrollschwerpunkt ergab bei 39 Intensivkontrollen, dass bei vier Fahrzeugen (bei zwei zumindest kurzzeitig) die Kennzeichen wegen grober Mängel abgenommen werden mussten. Diese Mängel, nach denen ebenso sechs weitere Fahrzeuge zur Anzeige gebracht werden, betrafen gebrochene Federung der Achse, mangelhafte Bereifungen, Luftverlust in Druckluftanlagen, defekte elektrische Anlagen und Überladungen. Insgesamt erstatteten die Polizisten 114 Anzeigen an die zuständigen Behörden, stellten elf Anträge zur besonderen Überprüfung und stellten acht Organmandate aus. Sämtliche Alkotests verliefen negativ.
In der Nacht zum 20. Oktober verlagerte sich der Kontrollschwerpunkt in den Tennengau. Hier mussten drei Einheimischen, einem 49-Jährigen mit 0,92 Promille, einem 36Jjährigen mit 0,96 Promille und einem weiteren 49-Jährigen mit 1,10 Promille die Führerscheine an Ort und Stelle entzogen und die Weiterfahrt untersagt werden. Über 150 Lenker wurden zum Alkotest, sechs Lenker zum Suchtmittelschnelltests aufgefordert, die alle negativ verliefen. Letztlich stellten die Polizisten 15 Organmandate aus, erstatteten zwei Anzeigen an die zuständigen Behörden und stellten bei einem Fahrzeug den Antrag auf eine besondere Überprüfung.
Die mit allen Kontrollen einhergehenden Kontrollen der Covid19-Schutzmaßnahmen ergaben keine Beanstandungen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Love-Scram Betrug an Mann im Tennengau

Aus der Region Hallein / Tennengau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Auch Betrugsfälle sind in unserer Nachrichten-Berichterstattung keine Seltenheit, so kam es auch in der Region Hallein / Tennengau erneut zu einem Fall von Betrug. Eines der Phänomene im Bereich Online-Betrug ist der sogenannte Love-Scam, das ist auch in diesem Fall passiert. Das Prinzip für Love-Scam ist ganz einfach, denn hier wird auf emotionale Vorgänge abgezielt. Die Täterinnen und Täter gaukeln oft eine Situation vor, die – aus Gefühl der Zuneigung – dann dazu verleitet unvernünftig vorzugehen. Die Person, die dann aber hinter dem Love-Scam steckt, ist zumeist eine völlig falsche Person, die nichts mit der beschriebenen Person zu tun hat. Love-Scams ziehen sich auch über längere Zeit, der Verdienst für Love-Scam-Betrug ist trotzdem sehr hoch. Tausende Euro werden hier erbeutet. Für alle Opfer gibt es hier übrigens eine Seite zum Thema Love-Scam zu finden. Konkret handelt es sich hier um einen Online-Betrug, das ist inzwischen auch nahezu die häufigere Vorgehensweise von Betrügern, denn hier ist noch immer viel mehr Anonymität möglich, als das bei anderen Betrugsfällen der Fall ist. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2021-09-23) Ein Tennengauer (58) fiel auf eine Internetbetrügerin hinein. Über eine Internetplattform kontaktierte eine vermeintlich 40-jährige Deutsche, die gerade in Amerika wohnhaft sei, im März den Mann. Es entstand eine Freundschaft und die Deutsche gab an, 131 Kilogramm Gold von ihrem verstorbenen Vater geerbt zu haben. Da sie jedoch, laut ihren Angaben, immer noch in Ausbildung zur Krankenschwester war, fehlen ihr die finanziellen Mittel, um die Ablöse für das Gold zu entrichten. Zum Verkauf des Goldes sei in Amerika eine Lizenz notwendig. Das Opfer erhielt sogar das Testament und mehrere Dokumente und glaubte den Sachverhalt. Der Tennengauer überwies im Zeitraum von April bis August einen höheren, fünfstelligen Eurobetrag. Zudem übersandte der 58-Jährige der Frau ein hochwertiges, neues Mobiltelefon zum Geburtstag.

So verhalten Sie sich richtig:
- Schützen Sie im Netz Ihre eigene Identität. Sämtliche von Ihnen bekannt gegebene persönliche Daten erleichtern dem Täter sein Vorhaben.
- Vermeiden Sie es unbedingt, persönliche Fotos oder Videoaufnahmen mit dem Täter auszutauschen. Dies erleichtert dem Täter die spätere Umsetzung der Tat, indem er Sie möglicherweise mit der Veröffentlichung derartiger Bilder unter Druck setzt.
- Einem ersten persönlichen Treffen sollten immer Telefonate vorausgehen.
- Erste Treffen sollten immer an öffentlichen und/oder gut besuchten Orten stattfinden.
- Scheuen Sie sich nicht eine Anzeige zu erstatten; wir alle wissen: "Liebe macht blind"! Das ist auch der Grund, warum Täter die Gefühlswelt des späteren Opfers ausnutzen, um so an deren Geld zu gelangen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
61 Anzeigen bei Schwerpunktkontrollen im Tennengau

Welcher Vorfall sich in der Region Hallein / Tennengau ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2021-08-14) Von 13 auf 14. August 2021 wurden durch Streifen des Bezirkspolizeikommando Hallein und der Landesverkehrsabteilung unter Beteiligung von Technikern der Landesprüfstelle eine Schwerpunktkontrolle betreffend der Tuning- und Roadrunnerszene sowie Alkohol und Drogen im Straßenverkehr im Bezirk Hallein durchgeführt. Im Zuge dieser Kontrolle wurden zahlreiche Fahrzeuge der Landesregierung Salzburg zur technischen Überprüfung vorgeführt. Bei der Überprüfung wurde bei 26 Fahrzeugen schwere Mängel festgestellt. Bei acht Fahrzeugen musste die Weiterfahrt untersagt und die Kennzeichentafeln bzw. Zulassungsschein abgenommen werden. Insgesamt wurden Strafen in der Höhe von Euro 8.630 ausgesprochen. Der Alkotest bei einem Fahrzeuglenker ergab einen Promillewert von 1,56, worauf dem Lenker der Führerschein abgenommen wurde. Gesamt wurden 61 Anzeigen wegen diverser Verkehrsübertretungen erstattet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Technische KFZ-Kontrollen im Tennengau

Aus der Region Hallein / Tennengau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Über den Vorfall in der Region Hallein / Tennengau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-07-13) Am 13.07.2021 wurden im Bezirk Hallein technischen Verkehrskontrollen in Zusammenarbeit mit der Kfz-Prüfstelle des Land Salzburg durchgeführt. Von den 33 kontrollierten Fahrzeugen befanden sich vier in einem nicht verkehrssicheren Zustand, weitere sechs Fahrzeuge waren nur bedingt verkehrssicher. In Summe wurden acht Organmandate eingehoben und es werden 21 Anzeigen bei der zuständigen Behörde sowie 9 Anträge auf besondere Überprüfung nach dem KFG in Vorlage gebracht. Die gravierendsten Mängel wurden bei der Bereifung, den Bremsanlagen und den elektrischen Anlagen festgestellt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Gleitschirmunfall im Tennengau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Hallein / Tennengau abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-06-27) Am frühen Nachmittag des 27. Juni 2021 wollte ein 54-jähriger Gleitschirmpilot aus Hallein in einer Höhe von 2522 Meter vom hohen "Hohen Göll" starten, stürzte jedoch, aus noch unbekannter Ursache, kurz nach dem Start ungefähr 50 Meter ab und verletzte sich unbestimmten Grades. Der Verletzte wurde vom Rettungshubschrauber Martin 1 geborgen und ins Universitätsklinikum Salzburg gebracht. Die Ermittlungen zur Absturzursache laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen im Flachgau und Tennengau

Aus der Region Hallein / Tennengau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-06-12) In der Nacht auf den 12. Juni 2021 wurden im Zuge von Radarkontrollen im Flachgau und Tennengau 5537 Fahrzeugen gemessen, wobei 557 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt wurden. Die Höchstgeschwindigkeiten beliefen sich auf 103 km/h, bei erlaubten 50 km/h im Ortgebiet von Vollern bei St. Georgen, sowie 124 km/h, bei erlaubten 60 km/h auf der Wiestal Landestraße und 168 km/h, bei erlaubten 100 km/h auf der Wolfgangsee Straße bei Strobl. Die Lenker werden den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht, wobei vier Lenker mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen müssen.
Am Nachmittag des 12. Juni 2021 wurden im Pinzgau Mopedkontrollen mittels Rollenprüfstandes durchgeführt. Dabei waren drei Fahrzeuge aufgrund des Überschreitens der Bauartgeschwindigkeit (80,84 und 85 km/h) nicht verkehrssicher, weshalb an Ort und Stelle die Kennzeichen abgenommen wurden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrsunfälle im Tennengau

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Hallein / Tennengau. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-06-12) Am Nachmittag des 12. Juni 2021 kam an der Krispler Landesstraße im Gemeindegebiet von Adnet, ein talwärts fahrender 82-jähriger, "E-Bike"-Lenker, lt. eigenen Aussagen aufgrund eines "Bremsfehlers" zu Sturz, Ersthelfer fanden den Mann auf der Fahrbahn liegend und alarmierten die Einsatzkräfte, der Mann wurde vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Unfallkrankenhaus Salzburg verbracht. Ein Alkovortest verlief neg.
Ebenfalls am 12. Juni 2021 am späteren Nachmittag kam ein 28-jähriger, österr. PKW-Lenker an der Adneter Landesstraße, im Gemeindegebiet von Hallein, linker Hand von der Fahrbahn ab, der PKW geriet außer Kontrolle und schlitterte über den Gehsteig hinaus, in eine Straßenlaterne und kam folglich, weiter abseits "auf" einer Hecke zum Stillstand. Der Lenker befand sich zum Unfallszeitpunkt alleine im Fahrzeug, wurde dabei leicht verletzt und vom Roten Kreuz ins Unfallkrankenhaus Salzburg gebracht. Der PKW wurde in einer aufwendigen Bergeaktion durch die FF Adnet, sowie der FF Hallein geborgen, die L244 wurde hierzu zwischen 16:30 und 18:00 Uhr im Unfallbereich komplett gesperrt. Als Grund gab der Lenker an, er habe zum Unfallzeitpunkt mit dem Mobiltelefon hantiert und dadurch den VU verursacht. Ein durchgeführter Alkovortest verlief negativ.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrsübertretungen im Flachgau und Tennengau

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Hallein / Tennengau. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2021-06-07) Am 06. Juni 2021 überwachten Polizisten der Landesverkehrsabteilung Salzburg in den Bezirken Salzburg-Land und Hallein mittels Radarmessungen an wechselnden Standorten die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Dabei wurden insgesamt 1889 Fahrzeuge gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit wurde von 157 Lenkern überschritten. 11 Fahrzeuglenker überschritten die jeweils erlaubte Höchstgeschwindigkeit um mehr als 30 km/h. In St. Leonhard, im Bereich der Gemeinde Grödig, wurde auf der Berchtesgadener Straße (B 160) der Lenker eines PKW aus dem Raum Berchtesgaden mit 145 km/h gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h überschritt er dabei um 75 km/h. Er muss mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen. Im Ortsgebiet von Anif wurde auf der Salzburger Straße (B 150) ein Lenker aus dem Flachgau mit 90 km/h gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde dabei um 40 km/h überschritten. Alle Übertretungen werden den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Tödlicher Verkehrsunfall im Tennengau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Hallein / Tennengau erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Aus unserer Quelle erfahren wir, dass sich in der Region Hallein / Tennengau ein Unfall ereignet hat. Tödlich endete dieser Unfall, über den wir hier berichten, leider. Solch ein Todesfall ist natürlich für alle Beteiligten ein furchtbares Erlebnis und trifft neben dem Opfer auch Freunde, Bekannte und Familien-Angehörige. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2021-06-07) Am Vormittag des 7. Juni 2021 lenkte ein 41-jähriger Tennengauer seinen LKW in Oberalm zu einer Baustelle. In der Schulstraße musste der LKW-Lenker aufgrund parkender Fahrzeuge anhalten und rückwärts wieder aus der Straße ausfahren. Während der LKW-Lenker sein Fahrzeug mit Schrittgeschwindigkeit zurücksetzte, kollidierte er aus noch unbekannter Ursache mit einem 78-jährigen einheimischen Fußgänger. Bei der Kollision erlitt der 78-Jährige tödliche Verletzungen. Der Alkotest beim LKW-Lenker verlief negativ.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbrüche im Tennengau und Saalfelden

Aus der Region Hallein / Tennengau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Hallein / Tennengau geschrieben ist.

(2021-05-14) Im Zeitraum zwischen 12. Mai und 14. Mai ereignete sich im Tennengau ein Einbruch in einen Gastronomiebetrieb. Ein unbekannter Täter schlug eine Fensterscheibe ein und verschaffte sich so Zutritt zum Objekt. Er brach einen Tresor auf und erbeutete einen niedrigen Bargeldbetrag.

In der Nacht von 13. auf 14. Mai brach ein unbekannter Täter mehrere Zeitungskassen in Saalfelden auf und entwendete das darin befindliche Münzgeld. Es entstand ein geringer Schaden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Sicherstellung einer Cannabis-Indoorplantage im Tennengau
© Gras Grün / Unsplash (vkgmEzwWfG4)

© Gras Grün / Unsplash (vkgmEzwWfG4)

Es waren Hinweise aus der Bevölkerung, die letztlich zur Entdeckung einer Indoor-Cannabis-Plantage im Bezirk Hallein (Tennengau) geführt haben. Die Pflanzen wurden offenbar in einer ehemaligen Stollenanlage in einem verwarlosten Hinterzimmer des Stollens gezüchtet. Ermittlungen laufen, wie professionell das ganze war, ist noch nicht zu sagen.
Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Hallein / Tennengau erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Rund um das Thema Drogen und Rauschmittel geht es bei dieser Nachricht, die wir in der Redaktion erhalten haben. Was bei der näheren Untersuchung offensichtlich war, war dass letztlich offenbar die Drogen nicht nur zum eigenen Gebrauch gedacht waren, sondern offenbar hier Drogenhandel aufgedeckt wurde. Haschisch bzw. Cannabis wird oftmals per Joint, also durch Rauchen, eingenommen. In dem Beitrag geht es auch darum, dass hier diese Drogen geraucht wurden. Über den Vorfall in der Region Hallein / Tennengau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-05-14) Nach Hinweisen aus der Bevölkerung Anfangs Mai gelang es Polizeibeamten am 14. Mai in einer ehemaligen Stollenanlage im Bezirk Hallein eine Cannabis-Indoorplantage aufzufinden und sicherzustellen. In einem verwahrlosten Hinterraum des stillgelegten Stollens fanden die Beamten insgesamt sechs Cannabispflanzen, die in einer Indooranlage mit technischer Belüftung und Beleuchtung von unbekannten Tätern aufgezogen wurden. Die Cannabispflanzen als auch die Aufzuchtanlage wurden sichergestellt. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at

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