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Unfälle, Einbrüche, Chronik-Nachrichten Bezirk Zell am See

Die überregionalen Nachrichten aus dem Bezirk Pinzgau haben wir hier zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass wir hier nicht die spezifischen Gemeinde-Nachrichten haben, sondern lediglich alle Nachrichten, die nicht einer Gemeinde im Bezirk Zell am See zugeordnet sind.


Die SalzburgSpotters sind ein Web-Portal, das sich der Information über Salzburg Land und Salzburg Stadt verschrieben hat. Gemacht wird es vor allem von einem "Exil-Salzburger" und es gehört zum umfangreichen echonet-Content-Netzwerk.

Polizei-Nachrichten aus dem Bezirk Pinzgau

Grundsätzlich umfasst unsere Nachrichten-Sammlung das gesamte Bundesland Salzburg. Auf dieser Seite finden Sie Nachrichten aus dem Pinzgau, die nicht spezifisch einer Gemeinde zugeordnet sind. Manchmal ist das einfach so, weil die Nachricht mehrere Gemeinden betrifft, in anderen Fällen werden aus Datenschutzgründen und Gründen für den Persönlichkeitsschutz die entsprechenden Gemeinden nicht bekanntgegeben.

Chronik-Nachrichten: Bezirk Zell am See

Hier unsere Headlines für die Chronik-Nachrichten aus der benannten Region. Dies betrifft die überregaionale Nachrichten, die wir recherchieren konnten. Davor, damit Sie sich ein Bild von der Region machen können, noch ein paar Daten über die Bevölkerung in der gewählten Region Pinzgau, hier geht es direkt zu den Schlagzeilen aus der Region Pinzgau.

Dauertrinker: 52-jähriger im Pinzgau mehrfach betrunken am gleichen Tag beim Fahren erwischt / 2022-05-09
Pinzgau: 36-jähriger online bei vermeintlichem Küchenmaschinen-Verkauf betrogen / 2022-05-06
Autofahrer auf der B311 im Pinzgau mit 2,1 Promille erwischt / 2022-05-04
Kirche im Pinzgau bestohlen: Bargeld aus Opferstock weg / 2022-04-25
Telefonbetrugsmasche »Microsoft-Mitarbeiter« im Pinzgau / 2022-03-26
Pinzgau: Schwerer Betrug mit Investments über Online-Werbeschaltung / 2022-03-05
Pinzgau: Betrüger versprach Pinzgauer 1,7 Mio Euro / 2022-03-02
Online-Betrug: Opfer im Pinzgau wollte Banking-App verlängern / 2022-02-11
Pinzgau: Wieder ein Online-Betrug über angebliches Rohöl-Investment / 2022-02-03
Diebstahl im Pinzgau: Opferstock einer Kirche ausgeräumt / 2022-01-31
Arbeitsunfall im Pinzgau: Bauarbeiter schwer verletzt / 2022-01-25
Pinzgau: Sohn holt Polizei nach Morddrohung seines Vaters gegen die Mutter / 2022-01-20
Pinzgau: 60-jährige Frau wurde Opfer von Love-Scam Betrugsmasche / 2022-01-10
Telefonbetrug im Pinzgau: 63-jähriger erstattet Anzeige / 2022-01-04
Frau attackierte Ehemann - Polizei nahm die Frau im Pinzgau fest / 2022-01-02
Veruntreuung gegenüber 85-jähriger Frau im Pinzgau aufgeklärt - über 100.000 Euro / 2021-12-30
Diebstahl auf Baustelle im Pinzgau / 2021-12-23
Drei Alkolenker im Pinzgau erwischt / 2021-12-19
Love-Scam Betrugsfälle im Lungau und im Pinzgau / 2021-12-17
Besorgte Mutter im Pinzgau bringt Polizei auf Spur von Drogenhändlern / 2021-12-06
Salzburger bedrohte zwei Frauen im Pinzgau - Festnahme und Anzeige / 2021-12-02
LKW-Lenker im Pinzgau mit 111 statt 80 erwischt / 2021-12-02
Kupferkabel im Pinzgau gestohlen: 66-jähriger Kroate erwischt / 2021-11-06
Radarmessungen im Pinzgau führen zu Führerscheinentzug / 2021-09-24
Autoeinbrüche im Pinzgau / 2021-09-19
Diebstahl aus Linienbus im Pinzgau / 2021-09-19
Betrug mit gefälschter Zahlungsbestätigung im Pinzgau / 2021-09-14
Einbruch im Pinzgau: Tresor geknackt / 2021-09-13
Polizeihubschraubereinsatz mit Kaperbergung im Pinzgau / 2021-07-06
Graffiti auf Lokalbahn im Pinzgau / 2021-07-02
Geklärter Diebstahl eines Betonrüttlers im Pinzgau / 2021-07-02
Pinzgau: Onlinebetrug mit BitCoin Veranlagung / 2021-06-28
Pinzgau: Einheimischer schoss mit Kleinkaliber durch Balkontür / 2021-06-28
Klärung einer Einbruchsserie im Pinzgau / 2021-06-17
Zahlreiche Verkehrsübertretungen im Pinzgau / 2021-06-16
Alkolenker im Pinzgau / 2021-06-06
Schaden durch aktuellen Paketzustell-Betrug im Pinzgau / 2021-05-28
Verkehrskontrollen im Pinzgau und Salzburg Stadt / 2021-05-22
Verkehrskontrollen im Pinzgau / 2021-05-17
Verkehrsunfall im Pinzgau / 2021-05-08
Verkehrskontrollen im Pinzgau / 2021-05-01

Aktuelle Infos

Die Stadt Salzburg haben wir hier absichtlich aussen vor gelassen, weil dies für die Region zu unspezifisch wäre.  Im ganzen Bundesland Salzburg gibt es für Salzburgerinnen und Salzburger entsprechende Online-Medien, die Nachrichten zu verschiedenen Themen wie Wirtschaft, Kultur, Sport, Politik oder eben auch Chronik - das ist hier unsere Spezialität - anbieten.

Mehr News aus dem Pinzgau?

Sie möchten es genauer wissen und weitere Nachrichten über die Region lesen? Nun, was wir nicht im Sortiment haben, haben andere Medien in Stadt und Land Salzburg auch über die Region Pinzgau gesammelt und redaktionell aufbereitet. Daher haben wir um es unseren Lesenden einfach zu machen - auch wenn Sie über Neuigkeiten aus dem Pinzgau informieren werden möchten - eine keine Übersichtsseite über Nachrichten aus Stadt und Land Salzburg zusammengestellt. Somit finden Sie weitere Nachrichtenquellen, die nicht auf salzburgrerin.at zu lesen sind, für Ihre Recherche.

Datenvergleich von Zell am See / Pinzgau mit Salzburg (Bundesland)
Stand: 2021-01-01
  • Bevölkerung: 15.68 % (87474 / 557780)
  • Haushalte: 15.06 % (36411 / 241781)
  • Firmen und Unternehmen: 17.17 % (8360 / 48682)
  • Arbeitsplätze: 13.69 % (43847 / 320173)

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Nachrichten im Pinzgau

Diese Liste umfasst die Detail-Darstellungen für die Nachrichten aus dem Bezirk, die nicht einer spezifischen Gemeinde zugeordnet sind. Wenn Sie Nachrichten aus Ihrer Heimatgemeinde im Bezirk Pinzgau lesen möchten, können Sie bei uns für die meisten Gemeinden zusätzliche Nachrichten finden. Gehen Sie auf die Übersichtsseite für die Chronik & Sicherheit bei salzburgerin.at und dort klicken Sie einfach auf den Namen Ihrer Gemeinde. Wenn Ihre Gemeinde hier nicht aufgelistet sein sollte, haben wir noch nicht genügend Material für die Gemeinde gefunden. (In diesem Fall dann bitte um etwas Geduld.)

Dauertrinker: 52-jähriger im Pinzgau mehrfach betrunken am gleichen Tag beim Fahren erwischt
© Stanislav Ivanitskiy / Unsplash (j5SwUbcgeyA)

© Stanislav Ivanitskiy / Unsplash (j5SwUbcgeyA)

Einem Pinzgauer genügte es offenbar nicht in der Nacht von 8. auf 9. Mai von der Polizei angetrunken mit 0,67 mg/l im Blut erwischt zu werden. Der gleiche Lenker war dann auch noch einmal um 7 Uhr in der Früh unterwegs. Und als er erneut mit 0,8 mg/l Blutalkoholgehalt angehalten wurde, sah der 52-jährige Pinzgauer offenbar noch immer keinen Grund vom Steuer Abstand zu halten. Letztlich wurde er dann um kurz nach 16 Uhr noch einmal von der Polizei mit 0,84 mg/l Blutalkoholgehalt erwischt. Jetzt sieht sich der Lenker mehreren Anzeigen gegenüber. Diese werde von der BH Zell am See für den Pinzgau behandelt.
Was sich hier genau in der Region Zell am See / Pinzgau zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Beiliegende Meldung aus der Region Zell am See / Pinzgau ist aus dem Vekehrs-Ressort entstanden. Nicht mehr ganz Nüchtern war die Person am Steuer, die von der Polizei hier in der Region Zell am See / Pinzgau aus dem Vekehr gezogen wurde. In Lokalen werden vor allem Shots oft in rauen Mengen getrunken. Um den Gebrauch von Alkohol geht es in diesem Beitrag unserer Redaktion ebenfalls, das Bild ist symbolhaft dafür. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau lesen Sie nun hier. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-05-09) In der Nacht zum 09.05.2022 wurde ein 52-jähriger Fahrzeuglenker durch eine Polizeistreife angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Eine Atemalkoholuntersuchung brachte ein Messergebnis von 0,67 mg/l, der Führerschein wurde an Ort und Stelle vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Am 09.05.2022, um 07:05 Uhr, wurde derselbe Lenker neuerlich angehalten, der Alkotest ergab einen Messwert von 0,80 mg/l. Gegen 16:15 Uhr konnte der Lenker beim Lenken eines Kraftfahrzeuges abermals wahrgenommen werden, dieses Mal ergab der Alkotest einen Wert von 0,84 mg/l. Der Lenker wurde wegen einer Vielzahl von Verwaltungsübertretungen bei der Bezirkshauptmannschaft Zell am See angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Pinzgau: 36-jähriger online bei vermeintlichem Küchenmaschinen-Verkauf betrogen

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Zell am See / Pinzgau erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Zell am See / Pinzgau müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Unabhängig vom Standort können Online-Betrüger natürlich ein einfacheres Spiel haben, denn die Opfer können weltweit sein und auch die Täter können von der ganzen Welt bei einm Online-Betrug wie diesem agieren. Was viele Internetnutzer erleben, wenn sie Gefahr laufen ein Opfer eines Online-Betruges zu werden ist ein scheinbar unwiderstehliches Angebot, das zu gut wäre um wahr zu sein – und es dann oftmals auch leider ist. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-05-06) Eine Küchenmaschine um 1500 Euro bot ein unbekannter Täter auf einer Online-Plattform zum Verkauf an. Ein 36-jähriger Pinzgauer wurde darauf aufmerksam und überwies am 25. April den Kaufpreis. Nach der Überweisung brach der Kontakt zum Verkäufer ab. Das Gerät wurde nicht geliefert. Der Mann erstattete Anzeige.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Autofahrer auf der B311 im Pinzgau mit 2,1 Promille erwischt

Welcher Vorfall sich in der Region Zell am See / Pinzgau ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Dieser Vorfall aus der Region Zell am See / Pinzgau der in der angeführten Meldung genauer im Originaltext zu lesen ist, stammt aus dem Vekehrsbereich. Nicht mehr ganz Nüchtern war die Person am Steuer, die von der Polizei hier in der Region Zell am See / Pinzgau aus dem Vekehr gezogen wurde. Im Zuge der polizeilichen Amtshandlung wurde in diesem Fall auch der Führerschein der Person abgenommen. Über den Vorfall in der Region Zell am See / Pinzgau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2022-05-04) Am 3. Mai vormittags hielt die Polizei einen 50-jährigen PKW-Lenker aus dem Bezirk Kitzbühl an, der auf der B311, der Pinzgauer Bundesstraße, unterwegs war. Mit dem Lenker wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser ergab 2,10 Promille. Anzeige wurde erstattet, der Führerschein abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Kirche im Pinzgau bestohlen: Bargeld aus Opferstock weg

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Zell am See / Pinzgau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Um eine gute Beute zu machen, wird immer noch eingebrochen. Im Gegensatz zu digitaler Kriminalität oder einem kriminellen Geschäftsmodell sind allerdings Einbrecher typischerweise eher die Armen unter den Kriminellen, denn mit Einbrüchen sowohl in Firmengebäuden als auch in Privatgebäuden ist heute kaum mehr Beute zu machen – ob das auch in diesem konkreten Fall so gewesen ist, kann man in der Oirignalnachricht lesen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Wer der oder die Täter bzw. Täterinnen bei diesem Einbruch waren, konnte die Polizei nach ersten Ermittlungen noch nicht aufklären. Die Einbrecher sind aktuell noch nicht gefaßt worden. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Zell am See / Pinzgau bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2022-04-25) Ein unbekannter Täter hat am 24. April in einer Kirche im Bezirk Zell am See in den Opferstock eingebrochen. Der Täter brach das Vorhängeschloss auf und stahl Bargeld in noch unbekannter Höhe.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Telefonbetrugsmasche »Microsoft-Mitarbeiter« im Pinzgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Zell am See / Pinzgau müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Wer den Betrug begangen hat, ist aktuell laut Angaben unserer Nachrichen-Quelle noch nicht geklärt worden, es stehen noch entsprechende Nachforschungen an. Unabhängig vom Standort können Online-Betrüger natürlich ein einfacheres Spiel haben, denn die Opfer können weltweit sein und auch die Täter können von der ganzen Welt bei einm Online-Betrug wie diesem agieren. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-03-26) Am 23. März 2022 erhielt ein 78-jähriger Pinzgauer einen Anruf eines unbekannten Täters, welcher sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgab. Der unbekannte Täter gab an, dass auf dem PC des 78-Jährigen mehrere Hackerangriffe durchgeführt worden seien, welcher der Mitarbeiter beseitigen werde. In weiterer Folge brachte der Täter den Pinzgauer zur Installation einer Software für Fernzugriff. Der Microsoft-Mitarbeiter teilte dem Opfer während dem Gespräch mit, dass er mehrere Hundert Euro überweisen soll, um somit die Hacker "anzulocken" und sie zu beseitigen. Dem Opfer wurde dabei versichert, dass er den Gesamtbetrag wieder zurücküberwiesen bekommt. Ebenso gab das Opfer Kreditkartendaten und persönliche Daten bekannt. Das Opfer überwies während des vierstündigen Telefonats einen Gesamtbetrag in Höhe von mehreren tausend Euro.

Tipps der Kriminalprävention:
• Brechen Sie derartige Telefonate sofort ab. Service-MitarbeiterInnen bekannter Unternehmen rufen nicht unerwartet, aus eigenem an.
• Installieren Sie keinesfalls unbekannte Programme.
• Gewähren Sie den Anrufern keinesfalls uneingeschränkten Zugriff auf den PC.
• Geben Sie keine persönlichen Daten, Passwörter, Kreditkartendaten weiter.
• Falls Sie einen derartigen Anruf erhalten melden Sie dies bei der nächsten Polizeidienststelle.

Die Spezialisten der Kriminalprävention des Landeskriminalamtes Salzburg stehen Ihnen kostenlos unter der Telefonnummer 059133 50 3333 oder via E-Mail LPD-S-LKA-Kriminalpraevention@polizei.gv.at für eine Beratung zur Verfügung.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Pinzgau: Schwerer Betrug mit Investments über Online-Werbeschaltung

Die Höhle der Löwen, eine TV-Sendung für Startups, wird von Betrügern als TV-Format mißbraucht um ähnliche Werbeschaltungen, die einen Zusammenhang mit der Sendung vortäuschen zu schalten. Auf so eine Schaltung ist ein Deutscher, der im Pinzgau lebt hereingefallen. Er hat mehrere tausend Euro auf ein Konto überwiesen in der Hoffnung hier ein gutes Investment zu machen.
Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Zell am See / Pinzgau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. In der Region Zell am See / Pinzgau ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Wer den Betrug begangen hat, ist aktuell laut Angaben unserer Nachrichen-Quelle noch nicht geklärt worden, es stehen noch entsprechende Nachforschungen an. Über das Internet lief dieser Betrugsfall ab, für viele Täter ist der Online-Betrug die einfachste Form, da das global funktioniert und keine örtliche Nähe zum Opfer nötig ist. Über den Vorfall in der Region Zell am See / Pinzgau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2022-03-05) Am 4. März zeigte eine 58-jährige Deutsche aus dem Pinzgau bei der Polizei einen Betrug an. Seit Jänner hatte die Deutsche mehrere tausend Euro an ein litauisches Bankkonto überwiesen um das Geld in Rohstoffe sowie Bitcoins zu investieren. Die 58-Jährige wurde über eine Werbeeinschaltung im Internet mit Bezug auf das Fernsehformat "Die Höhle der Löwen" auf diese "lukrative" Anlageform aufmerksam. Über Telefon hatte sie Kontakt zu einem angeblichen Anlageberater und einem Broker, der sie bei den Überweisungen unterstütze. Da für eine Gewinnausschüttung Zusatzkosten angefallen wären und sich die die Geschädigte weigerte mehr Geld zu überweisen, wurde der Kontakt abgebrochen. Der Geschädigten entstand ein Schaden von 64.000 Euro. Anzeige wurde erstattet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Pinzgau: Betrüger versprach Pinzgauer 1,7 Mio Euro

Immer öfter kommen Mails bei vielen Salzburgerinnen und Salzburgern an, die von einem angeblichen Tod eines reichen Menschen berichten und dass man das Vermögen erben könne. Danach kommen dann oft Anforderungen wie etwa eine Bearbeitungsgebühr vorab zu bezahlen, hier waren es etwa 500 Euro. Das Muster ist immer gleich: Der Reichtum kommt nie.
Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Zell am See / Pinzgau erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Zell am See / Pinzgau müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Ermittlungsbehörden haben im Zuge der Nachricht auch erklärt, dass dieser konkrete Betrugsfall noch nicht geklärt werden konnte. Eine Fahndung nach der Urheberschaft des Betruges steht somit noch an. Unabhängig vom Standort können Online-Betrüger natürlich ein einfacheres Spiel haben, denn die Opfer können weltweit sein und auch die Täter können von der ganzen Welt bei einm Online-Betrug wie diesem agieren. Solche Betrügereien sind dann oftmals damit verbunden, dass das Opfer einen vermeintlich kleinen Beitrag leisten müsse um das große Glück zu bekommen. Dabei werden solche Dinge wie eine per Vorkasse nötige Zollgebühr oder Vermittlungsgebühr in irgendeiner Form argumentiert – dann ist der Betrug aber auch schon erledigt, das vermeintliche weitere Geschäft folgt dann nicht mehr wirklich. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2022-03-02) Opfer eines Betruges wurde ein 29-jähriger Pinzgauer Ende Februar. Der Mann hatte ein E-Mail erhalten, in dem er als vertrauenswürdige Person eines sterbenskranken deutschen Industriellen angeschrieben wurde, dem der Deutsche 1,7 Millionen Euro schenken wolle. Bei Interesse müsse er lediglich persönliche Daten und ein Lichtbild seines Reisepasses übermitteln. Das tat der Pinzgauer auch, woraufhin er aufgefordert wurde, 515 Euro als Bearbeitungsgebühr zu überweisen. Auch dieser Aufforderung kam das Opfer nach. Als am 1. März eine weitere Zahlungsaufforderung von mehr als 3000 Euro für Bankgebühren einlangte, erstattete der 29-Jährige Anzeige. Weitere Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Online-Betrug: Opfer im Pinzgau wollte Banking-App verlängern

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet.
Obwohl es eigentlich keine Möglichkeit gibt, dass man technisch gesehen auf ein Update der Banking-App per SMS verständigt wird, weil die Banking-App am Smartphone sich über den jeweiligen Appstore mit einem Update meldet, ist ein Pinhzgauer darauf hereingefallen. Der Phishing-SMS hat letztlich zum Verlust eines fünfstelligen Euro-Betrages geführt. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2022-02-11) Ein 30-jähriger Pinzgauer fiel Internetbetrügern zum Opfer.
Der Mann erhielt am 9. Februar 2022 eine augenscheinlich seriöse Kurzmitteilung und wurde darin aufgefordert, den Gültigkeitszeitraum seiner am Handy installierten Bank-App’s zu verlängern. Der Pinzgauer öffnete daraufhin einen Link. In Folge öffnete sich eine ihm vertraute Bankhomepage. Nach Eingabe seines Benutzernamens wurde der 30-Jährige doch misstrauisch und stellte die Überweisung eines fünfstelligen Betrages auf ein deutsches Konto fest. Dieses Konto wurde nach Behebung des Geldbetrages vom Inhaber geschossen wodurch eine Rückbuchung nicht mehr möglich war. Die Erhebungen sind im Gange.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Pinzgau: Wieder ein Online-Betrug über angebliches Rohöl-Investment

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. Auch Betrugsfälle sind in unserer Nachrichten-Berichterstattung keine Seltenheit, so kam es auch in der Region Zell am See / Pinzgau erneut zu einem Fall von Betrug. Unabhängig vom Standort können Online-Betrüger natürlich ein einfacheres Spiel haben, denn die Opfer können weltweit sein und auch die Täter können von der ganzen Welt bei einm Online-Betrug wie diesem agieren. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau geschrieben ist.

(2022-02-03) Am 17.01.2022 wurde eine Pinzgauerin über ein "Werbepopup" auf ein angeblich lukratives Investment in Rohöl aufmerksam. Nach Befüllung eines Kontaktformulars meldeten sich mehrere angebliche Anlegeberater per Telefon und überredeten die Pinzgauerin mit dem Versprechen das eingesetzte Geld binnen kurzer Zeit zu verdoppeln dazu, ihren PC für den Fernzugriff freizugeben. Die Betrüger erstellten daraufhin für die Geschädigte eine neue E-Mal Adresse und zwei Bitcoin Konten. In mehreren Teilbeträgen überweis die Geschädigte auf diese Konten gesamt 25.000, -- Euro. Nach den Überweisungen änderten die Betrüger sofort die Zugangsdaten der Bitcoin-Konten und brachen den Kontakt zu ihrem Opfer ab. Die Ermittlungen zu den Tatverdächtigen laufen.
Die Polizei weist einmal mehr darauf hin, dass es das schnelle Geld und hohe Gewinnchancen auch im Internet nicht gibt. Wenn einem etwas "zu schön, um wahr zu sein" erscheint, ist es höchstwahrscheinlich Betrug.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Diebstahl im Pinzgau: Opferstock einer Kirche ausgeräumt

Aus der Region Zell am See / Pinzgau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2022-01-31) Im Laufe der vergangenen zwei Wochen entwendeten Unbekannte aus dem Opferstock einer Kirche im Pinzgau mehrere hundert Euro Bargeld. Die Täter dürften die Geldscheine mit einer mechanischen Vorrichtung aus dem Geldeinwurfschlitz geangelt haben. Die Ermittlungen zu den Tatverdächtigen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Arbeitsunfall im Pinzgau: Bauarbeiter schwer verletzt

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Ein Unfall hat sich in der Region Zell am See / Pinzgau kürzlich zugetragen, wie unsere Quelle offenbart. Dies ist nicht der erste Arbeitsunfall, der sich in der Region Zell am See / Pinzgau ereignet hat. Übrigens sind Arbeitsunfälle auch versicherungstechnisch anders zu behandeln, als der typische Freizeitunfall. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2022-01-25) Auf einer Baustelle im Pinzgau kam es am 24. Jänner gegen 22:30 Uhr zu einem Arbeitsunfall. Ein 44-jähriger Bauarbeiter aus Kärnten wurde durch ein rückwärtsfahrendes Baustellenfahrzeug erfasst und dadurch schwer verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt brachte die Rettung den Mann ins Krankenhaus Zell am See.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Pinzgau: Sohn holt Polizei nach Morddrohung seines Vaters gegen die Mutter

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2022-01-20) Am 19. Jänner erstattete ein erwachsener Pinzgauer Anzeige bei der Polizei, dass sein 53-jähriger Vater im Dezember 2021 mehrmals seine Mutter mit dem Umbringen bedroht habe. Mit dabei hatte der Anzeiger eine nicht registrierte Langwaffe samt Munition, die im Haus verwahrt gewesen war. Beides wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete daraufhin die Festnahme des 53-Jährigen an. Er wurde in die JA Salzburg überstellt. Gegen ihn wurden sowohl ein Annäherungs- und Betretungsverbot als auch ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Pinzgau: 60-jährige Frau wurde Opfer von Love-Scam Betrugsmasche

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Zell am See / Pinzgau. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Auch Betrugsfälle sind in unserer Nachrichten-Berichterstattung keine Seltenheit, so kam es auch in der Region Zell am See / Pinzgau erneut zu einem Fall von Betrug. Wenn es an die Emotionen und Gefühle geht, wie in diesem Fall, ist ein Opfer von Love-Scam aus rein psychologischen Gründen leicht zu knacken. Das Problem bei Love-Scam ist, dass im Gegensatz zu Phishing vom Täter sehr viel Zeit investiert wird. Das verleitet manche Menschen dazu dem Täter zu glauben. Einerseits haben die Täter zumeist mehrere Zielpersonen, andererseits stammen sie zumeist aus Regionen in denen dann eine vermeintliche Unterstützung für irgendein Problem von ein paar Tausend Euro schon sehr gutes Gehalt bedeutet. Über den Vorfall in der Region Zell am See / Pinzgau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2022-01-10) Eine 60-jährige Pinzgauerin wurde Opfer eines Love-Scam-Betruges. Die Frau bekam Anfang November 2021 auf einer Social-Media-Plattform eine Freundschaftsanfrage von einem vermeintlichen UN-Soldaten, welche sie auch bestätigte. Im Laufe der Zeit konnte sich der Täter das Vertrauen der Pinzgauerin erschleichen, wobei er angab seinen Ruhestand mit ihr verbringen zu wollen und dafür seine Ersparnisse in einem Paket zu ihr schicke. In weiterer Folge erhielt die 60-Jährige eine fingierte Mail eines Speditionsunternehmens mit einer Zahlungsaufforderung. Weitere Zahlungsaufforderungen folgten, wobei die Dame schließlich Anzeige erstatte. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 25.000 €.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Telefonbetrug im Pinzgau: 63-jähriger erstattet Anzeige

Was sich hier genau in der Region Zell am See / Pinzgau zugetragen hat, erfahren Sie in der Originalmeldung, die wir hier angeführt haben. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Zell am See / Pinzgau müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2022-01-04) Am Vormittag des 4. Jänner erstattet ein 63-jähriger Pinzgauer Anzeige bezüglich eines Betruges. Ein bislang unbekannter Mann hat sich als Mitarbeiter einer Bank ausgegeben und ihn am 29. Dezember telefonisch kontaktiert. Der Unbekannte gab gegenüber dem Opfer an, dass er bei einem Gewinnspiel eine hohe Geldsumme gewonnen habe. Dafür musste er eine Vorleistung für die Transportkosten leisten. Der Pinzgauer zahlte insgesamt 2500 Euro.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Frau attackierte Ehemann - Polizei nahm die Frau im Pinzgau fest

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Zell am See / Pinzgau. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau geschrieben ist.

(2022-01-02) Am Nachmittag des 1. Jänner kam es zu einem Streit zwischen einem Ehepaar im Pinzgau. Die 59-jährige bosnische Staatsangehörige attackierte ihren 63-jährigen Ehemann im Zuge dieses Streits mit verschiedenen Gegenständen. Der kranke Ehemann konnte trotz seiner körperlichen Unterlegenheit die Angriffe abwehren. Dem Mann gelang es schließlich über Notruf die Polizei zu verständigen. Die Rettung versorgte den 63-Jährigen. Die Polizisten nahmen die aufgebrachte Ehefrau fest und sie wurde in die Justizanstalt Salzburg verbracht.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Veruntreuung gegenüber 85-jähriger Frau im Pinzgau aufgeklärt - über 100.000 Euro

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Zell am See / Pinzgau erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-12-30) Am 6. Dezember erstattete eine 85-jährige Pinzgauerin bei der Polizei Anzeige, da sie bemerkt hatte, dass auf ihren Sparbüchern ein Geldbetrag von rund 160.000,- Euro fehlte. Etwa ein Jahr zuvor wollte die Pensionistin einen höheren Geldeingang von ihrem Berater auf Sparbücher überweisen lassen. Nach über einem Jahr bemerkte die Pinzgauerin dass statt dem vollen Betrag ein kleiner Teilbetrag überwiesen worden war. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen konnte schließlich der Berater als Beschuldigter ausgeforscht werden. Der 27-jährige Pinzgauer gab zu, beim Einzahlungsauftrag des Opfers anstelle des gewünschten Betrages nur einen Teilbetrag einbezahlt und den restlichen Betrag von rund 160.000, Euro widerrechtlich an sich genommen zu haben. Anschließend fälschte der Beschuldigte noch einen Schenkungsvertrag, um seine Tat zu verschleiern. Unmittelbar nach der Vernehmung durch die Polizei überwies der Pinzgauer den vollen Betrag an das Opfer zurück. Er gab als Motiv an, dass er aus Gelegenheit im Zuge einer Kurzschlussreaktion gehandelt habe. Der Beschuldigte wird bei der Staatsanwaltschaft wegen Veruntreuung, Geldwäscherei und Fälschung besonders beschützter Urkunden angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Diebstahl auf Baustelle im Pinzgau

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Zell am See / Pinzgau. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau geschrieben ist.

(2021-12-23) Bislang unbekannte Täter stahlen in der Zeit zwischen 9. und 22. Dezember von einer Baustelle im Pinzgau mehrere Elektrowerkzeuge samt Ladegerät und Akkus. Die Geräte waren in einem Container gelagert, der während der Arbeitszeiten unversperrt war. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Tatverdacht gibt es keinen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Drei Alkolenker im Pinzgau erwischt

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Zell am See / Pinzgau. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Unsere Nachrichtenquelle bleibt selbstverständlich kein Geheimnis, wir möchten diese auch an der betreffenden Stelle im Zitatblock offen kennzeichnen.

(2021-12-19) Im Bezirk Zell am See führten Polizisten in der Nacht zum 19. Dezember Verkehrskontrollen durch. Dabei konnten drei Alkolenker aus dem Verkehr gezogen werden. Ein 57-jähriger deutscher Staatsbürger fuhr im Bereich Maria Alm Hinterthal entlang der B 164 und touchierte vor der zivilen Streife zweimal die Schneewände am Straßenrand. Bei der Kontrolle hatte der Lenker 2,32 Promille. Ein 24-jähriger Pinzgauer konnte mit 1,42 Promille angehalten werden. Im Ortsgebiet von Bramberg hielten die Polizisten einen 19-jährigen Probeführerscheinbesitzer an. Der junge Mann hatte 0,74 Promille. Alle Lenker werden angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Love-Scam Betrugsfälle im Lungau und im Pinzgau

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. In der Region Zell am See / Pinzgau ist es zu einem Betrugsfall gekommen. In den meisten Fällen von Betrug, die übrigens zur Kategorie von Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen gehören, geht es ohnehin ums Geld. Wenn es um die Liebe geht, werden Menschen blind. Blind vor Liebe ist nicht nur ein Sprichwort, es machen sich auch Täterinnen und Täter in Online-Betrugsfällen von Love-Scam zu Nutze. Denn Love-Scam ist eine Betrugsmasche, die nicht kurzfristig funktioniert, sondern in den meisten Fällen über mehrere Monate – manchmal sogar Jahre – vorbereitet wird. Da aber Love-Scam Betrug zumeist gegen mehrere Opfer gleichzeitig läuft, lohnt sich das Geschäft für Betrügende zu oft. Da das Thema sehr häufig auftritt, gibt es hier nun eine Infoseite über das Thema Love-Scam zu finden. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-12-17) Eine 66-jährige Lungauerin und eine 34-jährge Pinzgauerin wurden jeweils Opfer eines Love-Scam-Betruges. Die beiden Frauen meldeten sich auf unterschiedliche Dating-Plattformen an und wurden jeweils von unterschiedlichen Männern angeschrieben, welche ihr Vertrauen ausnutzten und sie in weiterer Folge zu mehreren Banküberweisungen verleiteten. Die Pinzgauerin überwies insgesamt rund 8.000 €. Von einer weiteren überaus hohen Zahlung, für welchen sie einen Kredit aufnehmen wollte, wurde die 34-Jährige von einer Bankangestellten abgehalten. Die 66-jährige Lungauerin überwies insgesamt rund 50.000 €.
Informationen zu dieser Betrugsmasche:
Bei dieser Betrugsform nutzen die Täter die vermeintliche Zuneigung von Frauen und Männern aus, um das Opfer zu Zahlungen zu bewegen. Sie hat sowohl weibliche als auch männliche Opfer. Mittels Telefonaten, E-Mails und anderen Kommunikationsformen der Neuen Medien wird den Opfern eine Art Beziehung vorgespielt und in weiterer Folge finanziell ausgebeutet.

Nach Aufbau einer Vertrauensbasis und Zusage eines Treffens wird unter dem Vorwand einer Notsituation (ich wurde soeben beraubt oder das plötzlich schwer erkrankte Kind oder die Mutter) um finanzielle Unterstützung ersucht. Geldbeträge sollen dann wegen der schlechten Rückverfolgbarkeit per Money-Transfer-Dienst übermittelt werden. Wird dennoch einmal bezahlt, erfolgt sofort die nächste Hiobsbotschaft und ein weiterer schwerer Schicksalsschlag erfordert eine neuerliche Überweisung. Durch die zum Teil sehr emotionellen Affären wurden so Geschädigte bereits um sehr hohe Beträge betrogen.
Tatsächlich sind die "geliebten" Personen in der von diesen dargestellten Art gar nicht existent. Dahinter stecken üblicherweise perfekte Betrüger mit guten Umgangsformen und guter Tarnung, bei den vorgegebenen Identitäten um normale, situierte Bürger, welche noch nicht einmal ahnen, dass hier ihr Name und zum Teil ihr Internetauftritt für Betrugszwecke verwendet wird.

Tipps der Kriminalprävention:
• Schützen Sie im Netz Ihre eigene Identität. Sämtliche von Ihnen bekannt gegebene persönliche Daten, erleichtern dem Täter sein Vorhaben.
• Vermeiden Sie es unbedingt, persönliche Fotos oder Videoaufnahmen mit dem Täter auszutauschen. Dies erleichtert dem Täter die spätere Umsetzung der Tat, indem er
• Sie möglicherweise mit der Veröffentlichung derartiger Bilder unter Druck setzt.
• Einem ersten persönlichen Treffen sollten immer Telefonate vorausgehen.
• Erste Treffen sollten immer an öffentlichen und/oder gut besuchten Orten stattfinden.
• Scheuen Sie sich nicht eine Anzeige zu erstatten; wir alle wissen: "Liebe macht blind"! Das ist auch der Grund, warum Täter die Gefühlswelt des späteren Opfers ausnutzen umso an deren Geld zu gelangen.

Die Spezialisten der Kriminalprävention des Landeskriminalamtes Salzburg stehen Ihnen kostenlos unter der Telefonnummer 059133 50 3333 oder via E-Mail LPD-S-LKA-Kriminalpraevention@polizei.gv.at für eine Beratung zur Verfügung.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Besorgte Mutter im Pinzgau bringt Polizei auf Spur von Drogenhändlern

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. In diesem konkreten Fall geht es um ein Drogendelikt, das unserer Redaktion aus der Region Zell am See / Pinzgau gemeldet wurde. Obwohl die Polizei mit einem ganz anderen Anliegen hier aktiv war, kam es letztlich zum Drogenfund. Dieser Fund von Suchtmitteln ist aber natürlich eignetlich als Zufallsfund zu werten. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau geschrieben ist.

(2021-12-06) Im April 2021 kam die besorgte Mutter eines 18-jährigen Pinzgauers zur Polizei und gab an, dass ihr Sohn sich stark verändert habe, seine Lehre nicht mehr schaffe und sehr lethargisch sei. Die Mutter vermutete, dass ihr Sohn Drogen konsumiere. Die Polizei konnte durch intensive Ermittlungen den Sohn und neun weitere Personen, sieben Österreicher, zwei Syrer und ein Ungar im Alter zwischen 15 und 43 Jahren, mit Drogenkonsum und -verkauf von Cannabis, Kokain und synthetischen Drogen in Verbindung bringen. Insgesamt forschte die Polizei 87 Suchtgiftabnehmer sowie Konsumenten aus. Bei mehreren durchgeführten Hausdurchsuchungen wurden Drogen im Wert von ca. 50.000 Euro sichergestellt. Zehn Beschuldigten konnte der Verkauf von Suchtmitteln im Wert von ca. 120.000 Euro nachgewiesen werden. Einer der Beschuldigten, ein 43-jähirger Österreicher, wurde in die Justizanstalt gebracht, die weiteren Beschuldigten wurden auf freiem Fuß angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Salzburger bedrohte zwei Frauen im Pinzgau - Festnahme und Anzeige

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Zell am See / Pinzgau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-12-02) Am 1.12.2021 bedrohte ein 20-jähriger Salzburger zwei Frauen aus dem Pinzgau (22 und 23 Jahre alt). Nach Erhebung des Sachverhaltes wurde von der Polizei ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Von der Staatsanwaltschaft Salzburg wurde die Festnahme des 20-Jährigen angeordnet. Er wurde in die JA Puch überstellt und wird wegen Gefährlicher Drohung angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
LKW-Lenker im Pinzgau mit 111 statt 80 erwischt

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Zell am See / Pinzgau bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2021-12-02) Am 1. Dezember vormittags führte die Polizei auf der B 311 der Pinzgauerstraße Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurde ein LKW-Lenker, ein 29-jähriger Oberösterreicher aus dem Bezirk Braunau, mit 111 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen. Zusätzlich stellte sich bei der Kontrolle heraus, dass er keinen gültigen Führerschein besitzt. Der ungültige Schein wurde abgenommen und Anzeige wurde erstattet. Der Beifahrer führte die Fahrt mit dem LKW weiter.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Kupferkabel im Pinzgau gestohlen: 66-jähriger Kroate erwischt

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Zell am See / Pinzgau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2021-11-06) Am 06.11.2021, gegen 16:30 Uhr, konnte durch einen Passanten beobachtet werden, wie eine männliche Person von einer Baustelle im Pinzgau ein Erdkabel mitnahm. Durch die herbeigerufenen Polizisten konnte der Täter, ein 66-jähriger kroatischer Staatsbürger, an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Das Diebesgut, ein ca. 16 Meter langes Erdkabel aus Kupfer, wurde sichergestellt. Der 66-Jährige wird angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Radarmessungen im Pinzgau führen zu Führerscheinentzug

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Zell am See / Pinzgau erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-09-24) Am Abend des 23. September kontrollierten Beamte der Landesverkehrsabteilung die Geschwindigkeit von Fahrzeugen im Pinzgau. 59 der über zweitausend gemessenen Pkw überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Die höchste, in einem Ortsgebiet gemessene Geschwindigkeit, im Bereich eines Schutzweges, lag bei 97 km/h. Der Einheimische muss mit einem Führerscheinentzugsverfahren rechnen und wird angezeigt. Insgesamt überschritten drei Lenker das erlaubte Tempo um mehr als 30 km/h. Es werden Anzeigen erstattet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Autoeinbrüche im Pinzgau

Dass sich dieser Vorfall, von dem hier berichtet wird, in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt hat, ist auch bereits in der Überschrift dieser Nachricht zu erfahren gewesen. Die genauen Details haben wir hier aber für Sie zusammengestellt. Über den Vorfall in der Region Zell am See / Pinzgau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau geschrieben ist.

(2021-09-19) In der Nacht zum 19. September brachen bislang unbekannte Täter in zwei abgestellte Pkw´s im Pinzgau ein. Sie schlugen die Fensterscheiben ein und durchsuchten die Fahrzeuge nach Wertgegenständen. Einer der Zulassungsbesitzer konnte den Knall hören und anschließend zwei Männer mit dem Motorrad wegfahren sehen. Gestohlen wurde aus den Fahrzeugen nichts.

Ein weiterer Einbruch durch Einschlagen mehrerer Fensterscheiben ereignete sich in einem Vereinsheim. Die Unbekannten stahlen einen geringen Bargeldbetrag aus der Trinkgeldkasse. Durch die Tat entstand hoher Sachschaden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Diebstahl aus Linienbus im Pinzgau

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Zell am See / Pinzgau bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2021-09-19) Zwischen 17.09.2021 und 19.09.2021 zwängte eine bislang unbekannte Täterschaft die hintere Eingangstüre eines im Pinzgau abgestellten Linienbusses mittels Gewalt auf. Durch die unbekannte Täterschaft wurden aus dem Linienbus Gegenstände gestohlen und mit einem Notfallhammer eine Seitenscheibe eingeschlagen und Inventar beschädigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Betrug mit gefälschter Zahlungsbestätigung im Pinzgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Zell am See / Pinzgau müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Die ursprüngliche Meldung, die wir in der Redaktion nur geringfügig bearbeiten oder ganz im Original übernehmen, können Sie nun hier lesen. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2021-09-14) Eine 55-jährige Pinzgauerin bot Anfang September ihr Mobiltelefon zum Verkauf über eine Social Media Plattform an. Kurz darauf meldete sich eine männliche Person mit einer schriftlichen Nachricht und das Geschäft wurde abgeschlossen. Der Käufer gab an, dass er das Geld überweisen werde. Die Verkäuferin erhielt kurz darauf eine Bestätigungsemail von der Bank des Käufers über die getätigte Überweisung und verschickte das Handy. Bei der E-Mail handelte es sich jedoch um eine gefälschte E-Mail. Der Käufer hatte kein Geld überwiesen. Die Pinzgauerin erhielt auch noch die falsche Nachricht, dass die Bank des scheinbaren Käufers eine Doppelüberweisung getätigt hatte und sie sofort die Hälfte rücküberweisen soll, dann erst würde sie ihr Geld tatsächlich erhalten. Da wurde die Pinzgauerin misstrauisch und erstattete Anzeige.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Einbruch im Pinzgau: Tresor geknackt

Aus der Region Zell am See / Pinzgau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-09-13) Ein bislang unbekannter Täter verschaffte sich im Zeitraum vom 10. September 2021 bis zum 12. September 2021 Zutritt in ein Autohaus im Oberpinzgau. Der Täter beschädigte ein Fensterglas, um in das Objekt zu gelangen und brach in weiterer Folge eine Innentür auf, um in das Lager zu gelangen und den dortigen Tresor aufzubrechen. Aus diesem entwendete er einen Fahrzeugschlüssel, verließ das Gebäude und flüchtete mit dem Pkw (Mercedes GLA 200, weiß lackiert), welcher am Firmengelände abgestellt war.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Polizeihubschraubereinsatz mit Kaperbergung im Pinzgau

Welcher Vorfall sich in der Region Zell am See / Pinzgau ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau lesen Sie nun hier. Da wir hier eben auch aus einer Originalquelle zitieren und natürlich auch hier ein Pressedienst als Bezugsquelle gilt, nennen wir auch unseren Lesenden immer die Originalquellenangabe, damit sich alle selbst ein Bild von der Nachricht und der Perspektive machen können.

(2021-07-06) Am 06.07.2021 unternahm ein Ehepaar aus dem Pinzgau eine Klettersteigtour auf das 2.642 Meter hohe Selbhorn in den Berchtesgadener Alpen. Im Bereich der Gipfelwand des Selbhorn- Klettersteigs / Herzogsteig, der mit dem Schwierigkeitsgrad C/D (schwierig / sehr schwierig) angegeben wird, rutschte die 37- jährige Frau bei der oberen C/D Stelle aus, sodass sie zu Sturz kam und in ihr Klettersteigset fiel. Durch die Wucht wurde der Bandfalldämpfer ausgelöst. Die Frau kam in weiterer Folge in ihrem Klettersteigset, in der Wand hängend, zum Stillstand.
Die 37- Jährige blieb unverletzt, konnte jedoch aufgrund Kraftlosigkeit sowie Erschöpfung nicht mehr weiterklettern. Sie wurde von der Einsatzmannschaft des Polizeihubschraubers Salzburg mittels Kaperbergung gerettet. Die Sportlerin war mit ordnungsgemäßer Kletteisteigausrüstung und Bergschuhen ausgerüstet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Graffiti auf Lokalbahn im Pinzgau

Aus der Region Zell am See / Pinzgau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Dieser Vorfall hat sich auf dem Bahnhof in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2021-07-02) In der Nacht von 01. auf den 02. Juli hat ein unbekannter Täter eine Zuggarnitur der Pinzgauer Lokalbahn mit Graffiti besprüht. Der Vorfall ereignete sich am Bahnhof in Vorderkrimml. Der Schaden wird auf ca. 5000,- Euro geschätzt. Die Ermittlungen laufen.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Geklärter Diebstahl eines Betonrüttlers im Pinzgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau geschrieben ist.

(2021-07-02) Am 26. Juni wurde die Polizei im Pinzgau über den Diebstahl eines Betonrüttlers informiert. Das Opfer, ein 74-jähriger Österreicher, hatte den Betonrüttler zum Kauf angeboten. Der Täter, ein 66-jähriger Kroate, hatte sich telefonisch über die Maschine informiert und gab an, diesen kaufen zu wollen. Er wusste daher auch wo diese abgestellt war. Der Beschuldigte stritt die Tat anfangs ab. Im laufe der Vernehmung machte er jedoch widersprüchliche Angaben, die schließlich zum Geständnis führten. Der Beschuldigte führte die Beamten zu dem Betonrüttler, der verpackt und bereit zum Abtransport nach Kroatien vorgefunden wurde. Er konnte dem Opfer unbeschädigt ausgefolgt werden.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Pinzgau: Onlinebetrug mit BitCoin Veranlagung

Die hier folgende Meldung stammt aus der Region Zell am See / Pinzgau. Wir haben Sie in der Redaktion aufgegriffen und veröffentlichen den Vorfall hier. Das ist ist die Originalmeldung, wie wir sie in der Redaktion erhalten haben – geringfügige Korrekturen aus unserer Arbeit umfassen lediglich eventuelle ortographische Korrekturen und die Schreibweise, aber nicht irgendwelche Fakten. Wer sich selbst einen Eindruck von der Meldung verschaffen möchte, kann hier auch das Originalziitat lesen, wir verändern dabei keinerlei Faktenangaben. Aus diesem Grund geben wir auch unsere Quelle hier an.

(2021-06-28) Ein 62-jährige Pinzgauer wollte seinen erhaltene Ruhestandsabfindung gewinnbringend veranlagen und informierte sich im Internet bei diversen Anbietern. Er wurde im April von einer männlichen Person unaufgefordert kontaktiert. Diese Person erschlich sich das Vertrauen des Opfers und veranlasste den Pinzgauer eine Veranlagung im mittleren fünfstelligen Eurobereich durchzuführen. Er gewährte dem Anrufer die Veranlagung durchzuführen. Da dem Opfer die Veranlagung nach einigen Tagen zu unsicher war, wollte er diese rückgängig machen. Der Täter verlangte daraufhin eine Bearbeitungsgebühr, die der Pensionist überwies. Die Auszahlung erfolgt nicht, und nachdem der Täter weiter Forderungen stellte, erstattete das Opfer am 28. Juni Anzeige.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Pinzgau: Einheimischer schoss mit Kleinkaliber durch Balkontür

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Zell am See / Pinzgau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Über den Vorfall in der Region Zell am See / Pinzgau haben wir aus folgender Originalmeldung erfahren, die wir hier auch korrekt wiedergeben möchten. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-06-28) Ein Täter hat von 27. auf 28. Juni im Pinzgau einen Schuss aus einer Kleinkaliberwaffe auf eine Balkontür abgegeben. Das Projektil durchschlug 2 Scheiben der dreifachen Verglasung und blieb so im Zwischenraum vor der der dritten Scheibe stecken. Bei dem betreffenden Zimmer handelte es sich um ein Kinderzimmer in dem die 7-jährige Tochter der Familie schlief. Das Kind bemerkte den Einschlag des Projektils nicht. Aufgrund des Einschlages und der davor befindlichen unbeschädigten Balkonbrüstung ist ein gezielter Schuss annähernd unmöglich und auch ein Irrläufer nicht auszuschließen. Die Ermittlungen laufen in jegliche Richtung.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Klärung einer Einbruchsserie im Pinzgau

Die wichtigsten Daten und Informationen, die wir zu dieser Nachricht haben, sind hier für Sie zusammengestellt. Dass sich das ganze in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt hat, können Sie auch bereits unserer Schlagzeile entnehmen. Einbrecher machen immer wieder – auch in der Region Zell am See / Pinzgau Beute bei ihren Einbrüchen. Dabei sind weder Firmengebäude noch Privathaushalte sicher vor den Tätern. Allerdings ist hinlänglich bekannt, dass mit Einbrüchen immer weniger Gewinn gemacht werden kann, viele Einbrüche enden nahezu ohne relevante Beute. Dieser Einbruch gehört zu jenen, die bereits geklärt wurden. Bei Delikten gegen fremdes Vermögen oder Eigentum beträgt die Aufklärungsquote übrigens seit mehreren Jahren schon rund um die 28 – 34 Prozent. Die korrekte Wiedergabe von Nachrichten ist uns in der Redaktion wichtig, daher zeigen wir Ihnen hier auch die Originalquelle unserer Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau. Fakten werden bei uns generell nicht verändert. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Zell am See / Pinzgau bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2021-06-17) Im Bezirk Zell am See konnte die Polizei 13 Beschuldigte einer Einbruchsserie im Alter zwischen 15 und 25 Jahren ausforschen. Die Beschuldigten wurden mit 140 Delikte in Zusammenhang gebracht. Bei den Hauptbeschuldigten handelte es sich um ein österreichisches Paar im Alter von 20 und 22 Jahren.
Die Täter brachen hauptsächlich in Tiefgaren und Keller ein aus denen sie Fahrräder, Sportartikel und auch zwei Motorräder stahlen und anschließen auf einer Internetplattform zum Verkauf anboten. Es wurden insgesamt 137 Kellerabteile aufgebrochen und zusätzlich drei Fahrräder aus Fahrradräumen gestohlen.
Bei mehreren Hausdurchsuchungen konnte diverses Diebesgut sichergestellt werden.
Die Beschuldigten zeigten sich Großteils geständig und gaben an, hauptsächlich aus Geldnot gehandelt zu haben.
Die beiden Hauptbeschuldigten sowie ein 18-jähriger und ein 19-jähriger Mitbeschuldigter wurden in die Justizanstalt Salzburg gebracht.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf knapp über 100.000,- Euro.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Zahlreiche Verkehrsübertretungen im Pinzgau

Aus der Region Zell am See / Pinzgau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Wer Nachrichten liest, sollte auch wissen aus welcher Informationsquelle die Nachrichten kommen – daher haben wir in der Redaktion von salzburgerin.at auch Wert auf die Angabe der Originalquelle gelegt.

(2021-06-16) Polizisten der Landesverkehrsabteilung führten in der Nacht auf den 16. Juni 2021 Geschwindigkeitsmessungen im Pinzgau sowie in der Stadt Salzburg durch.
Im Gemeindegebiet von Lend wurden dabei ein slowakischer Fahrzeuglenker bei erlaubten 100 km/h mit 151 km/h und ein ungarischer Lenker mit 150 km/h gemessen. Sie werden bei der Bezirkshauptmannschaft angezeigt.
In der Innsbrucker Bundesstraße wurden insgesamt 26 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Besonders eilig hatten es zwei Fahrzeuglenker aus der Stadt Salzburg. Beide wurden zuerst stadteinwärts und kurze Zeit später stadtauswärts mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Einer der beiden gar mit einer Geschwindigkeit von 109 km/h bei erlaubten 50 km/h. Er muss mit einem Führerscheinentzug rechnen.
Ein 45-jähriger Österreicher wurde von Verkehrspolizisten auf der Alpenstraße stadtauswärts bei erlaubten 70 km/h mit 127 km/h gelasert. Als Rechtfertigung gab der Mann an, dass er in Eile wegen seines Sohnes war. Er wird bei der zuständigen Behörde angezeigt und hat ebenfalls mit einem Führerscheinentzugsverfahren zu rechnen.
Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung nahm auf der A1 in Fahrtrichtung München einen Mopedfahrer wahr. Die Streife lotste den Lenker von der Autobahn ab und hielt ihn bei der Messe-Ausfahrt an. Dabei stellte sich heraus, dass dem 33-jährigen Oberösterreicher bereits der Führerschein entzogen worden war. Als Rechtfertigung gab er an, dass er falsch abgebogen und deshalb auf die Autobahn aufgefahren sei. Weiters war er der Meinung, dass er ohne Führerschein ein Moped lenken dürfe. Dem 33-Jährigen wurde der Mopedschlüssel abgenommen. Auch er wird wegen mehreren Verwaltungsübertretungen bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Alkolenker im Pinzgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Im Anschluß an unsere eigene Meldung haben wir auch die Originalmeldung angefügt, die als Basis für diese Nachricht gilt. Wir verändern solche Nachrichten im O-Ton nie in den Fakten, lediglich kleinere Textkorrekturen werden vorgenommen. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-06-06) In der Nacht auf den 6. Juni 2021 gingen Pinzgauer Polizisten mehrere Alkolenker ins Netz.
Demnach wurde bei einer Kontrolle im Oberpinzgau ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Kufstein angehalten. Ein durchgeführter Alkotest verlief bei dem jungen Mann mit 1,04 Promille positiv. Der Führerschein wurde an Ort und Stelle abgenommen. Der 18-Jährige wird bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Während der Streifenfahrt wurden die Beamten auf einen entgegenkommenden, in Schlangenlinien fahrenden Pkw aufmerksam. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und hielten den Pkw-Lenker nach kurzer Zeit an. Im Pkw befand sich weiters ein Beifahrer. Aufgrund der vorherigen Sichtung vermuteten die Beamten, dass Lenker und Beifahrer die Plätze vor der Anhaltung tauschten. Die beiden 19-jährigen Pinzgauer wurden damit konfrontiert und gestanden dies ein. Somit wurde bei beide Lenkern ein Alkotest durchgeführt. Diese verliefen beim ursprünglichen Lenker mit 1,48 Promille und beim zweiten Lenker mit 0,78 Promille jeweils positiv. Beide Lenker werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Schaden durch aktuellen Paketzustell-Betrug im Pinzgau

Aus der angegebenen, offiziellen Quelle haben wir diese Meldung für die Region Zell am See / Pinzgau erhalten, die wir hier im Anschluss zitieren möchten. Betrügereien haben sehr unterschiedliche Formen angenommen, in den allermeisten Fällen geht es ohnehin um Geld. Auch in der Region Zell am See / Pinzgau müssen wir an dieser Stelle wieder von einem Betrug berichten. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Da wir nicht behaupten das alles selbst recherchiert zu haben, geben wir selbstverständlich auch unsere Nachrichten-Quelle hier offen zu erkennen, damit sich auch jede Person, die die Nachricht liest, ein entsprechendes Bild davon verschaffen kann.

(2021-05-28) Ein 39-jähriger Pinzgauer fiel auf die aktuelle Betrugsmasche mit Paketzustellungs-SMS herein. Der Mann hatte am 21. Mai eine derartig SMS erhalten, den Link angeklickt und die geforderten Schritte ausgeführt. Dabei wurde eine App auf seinem Handy installiert. Als er in den folgenden Tagen aus den Medien von der Betrugsmasche erfuhr, überprüfte er seine Handyrechnung. Durch die App waren knapp 6000 SMS ins Ausland verschickt worden, wodurch ihm ein Schaden von knapp 600 Euro entstand.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen im Pinzgau und Salzburg Stadt

Welcher Vorfall sich in der Region Zell am See / Pinzgau ereignet hat, ist aus der Originalmeldung zu entnehmen, die wir in der Redaktion erhalten haben. Hier sehen Sie nun die Originalmeldung, die wir nur geringfügig überarbeitet haben, wenn uns ein Fehler aufgefallen ist. Die Meldung veröffentlichen wir hier auch bewußt mit Angabe der Quelle, damit sich alle auf unserer Seite einen eigenen Eindruck verschaffen können und so auch geklärt ist aus welcher Perspektive die Originalmeldung stammt.

(2021-05-22) Am 22.05.2021 wurde im Ortsgebiet von Gries im Pinzgau auf der B 311, Pinzgauer Bundesstraße bei Geschwindigkeitsmessungen ein 21-jähriger Pkw-Lenker mit 98 km/h gemessen. Der Probeführerscheinbesitzer gab an, dass Ortsschild übersehen zu haben. Der Lenker wird bei der Bezirkshauptmannschaft Zell am See angezeigt.
Im Ortsteil Moos, Wagrain wurde einem 28-jährigen österreichischen Pkw-Lenker aufgrund einer Alkoholisierung von mehr als 0,8 %o der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Lenker wird bei der Bezirkshauptmannschaft St. Johann angezeigt.
Im Stadtgebiet von Salzburg wurde bei einem 58-jährigen österreichischen Pkw-Lenker eine Alkoholisierung von 0,6 %o festgestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Lenker wird angezeigt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen im Pinzgau

Aus der Region Zell am See / Pinzgau haben wir in der Redaktion die untenstehende Meldung erhalten. Bei der Originalmeldung, die wir hier zusammengestellt haben, handelt es sich um den zitierten Text der Quelle. Wir bearbeiten ursprüngliche Meldungen eigentlich ausschließlich, wenn es um Schreibweise oder Absätze geht – Fakten und Angaben bleiben bei uns davon aber stets unberührt. Mit der Quellenangabe bei uns sehen Sie auch woher wir diese Nachricht bekommen haben, das hilft auch, wenn sich jemand ein entsprechendes Bild über die Zusammenhänge machen möchte, daher ist die Quelle bei uns auch immer genannt.

(2021-05-17) Am 17. Mai 2021, wurden auf der B311-Pinzgauer Straße, im Gemeindegebiet von Lend, Verkehrskontrollen durch die Landesverkehrsabteilung Salzburg durchgeführt und zum Teil erhebliche Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt. Bei erlaubten 100 km/h wurden auf der Pinzgauer Straße insgesamt drei männliche Fahrzeuglenker im Alter zwischen 25 und 39 Jahren, mit einer Geschwindigkeit zwischen 156 km/h und 167 km/h gemessen. Die Lenker werden angezeigt und ein Führerscheinentzugsverfahren eingeleitet. Die Alkotests verliefen negativ (0,0 Promille).
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrsunfall im Pinzgau

Wir berichten über einen Vorfall aus der Region Zell am See / Pinzgau. Was sich genau hier entsprechend dieser Meldung, wir wir aus offiziellen Quellen entnommen haben, abgespielt hat, erfahren Sie im Originaltext der Meldung noch einmal en detail. Die Originalmeldung, die in der Redaktion herangezogen wurde, über die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau lesen Sie nun hier. Die Quelle aus der wir die Meldung haben ist ebenfalls beim Originaltext angegeben. So können Sie sich auch ein Bild der Perspektive verschaffen aus der die Nachricht aus der Region Zell am See / Pinzgau geschrieben ist.

(2021-05-08) Zu einem Verkehrsunfall kam es am Abend des 7. Mai 2021 auf der Glemmtaler Landesstraße in Richtung Saalbach. Eine 54-jährige Lenkerin wollte nach ihren Angaben auf Höhe des Exenbachweges in Viehofen nach links einbiegen. Der hinter ihrem Pkw fahrende 17-jährige Lenker gab an, dass der Frau für ihn aus unbekannten Gründen abbremste und er deshalb links überholte. Dabei kollidierte sein Pkw mit dem abbiegenden Fahrzeug der 54-Jährigen. Der Pkw der Frau wurde durch die Wucht des Aufpralls in die Saalach geschleudert und kam am Dach zum Liegen. Das zweitbeteiligte Fahrzeug blieb auf der Böschung hängen. Ersthelfern gelang es den Pkw der Verunfallten umzudrehen. Die Lenkerin zog sich Verletzungen unbestimmten Grades zu. Der Rettungshubschrauber brachte die Frau ins Krankenhaus Schwarzach. Der 17-Jährige und seine vier Mitfahrer zogen sich laut derzeitigem Stand leichte Verletzungen zu. Die Glemmtaler Landesstraße war bis zur Beendigung der Aufräumarbeiten beidseitig gesperrt.
Quelle: https://www.polizei.gv.at
Verkehrskontrollen im Pinzgau

Wie schon aus der Überschrift ersichtlich wurde, hat sich der Vorfall zu diesem Bericht in der Region Zell am See / Pinzgau abgespielt. Die Fakten, die wir aus dem Originalbericht (siehe unten) entnehmen konnten, haben wir hier aufbereitet. Angeschlossen an unsere eigene Meldung zitieren wir immer – und zwar aus Prinzip – den vollständigen Text der Originalmeldung zu dieser Nachricht. Das bietet Ihnen auch die Möglichkeit aus der offiziellen Quelle noch nachlesen zu können. Außerdem ist über die Meldung, die wir aus der Region Zell am See / Pinzgau bekommen haben auch die Quelle hier angeführt, damit Sie sich auch ein Bild darüber machen können.

(2021-05-01) In der Nacht von 30.04.2021 auf 01.05.2021 wurden im Bezirk Zell am See Verkehrskontrollen durchgeführt.

Im Zuge der Kontrollen wurden die Fahrzeuglenker zur Durchführung eines Alkotestes aufgefordert. Hierbei wurden bei vier Einheimischen im Alter von 39 bis 56 Jahren relevante Messwerte von 0,88 Promille bis 2,52 Promille festgestellt, woraufhin diesen die Weiterfahrt untersagt und die Führerscheine an Ort und Stelle vorläufig abgenommen wurden. Bei der zuständigen Behörde wird Anzeige erstattet.

Bei einer ebenfalls durchgeführten Lenker- und Fahrzeugkontrolle ergab sich für die einschreitenden Polizisten bei einem 23-jährigen Einheimischen der Verdacht einer Beeinträchtigung durch Suchtmittel. Zudem konnten im Fahrzeuginneren diverse Suchtmittel (Kokain und Cannabiskraut) vorgefunden und sichergestellt werden. Der Lenker wurde zu einer klinischen Untersuchung vorgeführt, welche den Verdacht der Beeinträchtigung durch Suchtmittel bestätigte, woraufhin dem Lenker der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt wurde. Bei der zuständigen Behörde wird Anzeige erstattet. Darüber hinaus wird sowohl gegen den Lenker als auch die Beifahrerin, eine 22-jährige Einheimische, Anzeige wegen Besitz und Konsum von Suchmitteln erstattet.
Quelle: https://www.polizei.gv.at

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